Abdeckung Glaskeramik Kochfeld

Glaskeramik-Kochfeldabdeckung

Schutzhülle zum Schutz vor unansehnlichen Kratzern auf Glaskeramik-Kochfeldern. Der Deckel des Ofens schützt Ihr Kochfeld zuverlässig. Starten Sie das Kochfeld zum ersten Mal. Das Bezugsmaterial entzündet sich, reißt oder schmilzt.

mw-headline" id="Herstellung_und_Geschichte">Herstellung und Geschichte[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten]

Glaskeramik sind Materialien, die aus der Glasschmelze durch kontrollierte Kristallisierung gewonnen werden. Der Prozess der Herstellung der Schmelze erfolgt in Analogie zur Herstellung von Kristallglas, doch schließlich wird das Kristallglas in der Regel durch eine besondere Wärmebehandlung in einen teilweise multikristallinen und teilweise glasartigen, keramischen Erhaltungszustand versetzt. Die Auswahl an Glaskeramiksystemen ist groß. Zu den bedeutendsten gehören das MgO x Al2O3 x nSiO2-System ( "MAS-System"), das ZnO x Al2O3 x nSiO2-System ( "ZAS-System"), Glaskeramik aus Lithiumdisilikat und Glaskeramik mit dem Basissystem Phlogsi.

Das für die Glaskeramikindustrie bedeutendste und auch als Lasersystem bekannte Verfahren ist in vielen Varianten erhältlich. Die Glaskeramik des LAS-Systems mit HQMK als Hauptkristallphase weist aufgrund ihres niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von ca. 0,1-10-6 1/K (im Temperaturbereich von 20 bis 700 °C) eine sehr gute Temperaturwechselbeständigkeit auf. 7. Nach der Transformation erhöht sich der thermische Ausdehnungskoeffizient der Glaskeramik aufgrund des erhöhten thermischen Ausdehnungskoeffizienten der KMK auf etwa 1-10-6 1/K (im Temperaturbereich 20 bis 700 °C).

Kennzeichnend für diese Glaskeramik, die als Verbundmaterial aus Kristall und Gläsern zu begreifen ist, ist daher ein sehr niedriger oder gar negativer thermischer Ausdehnungskoeffizient in verschiedenen Temperatureinsatzbereichen, der ein Brechen durch Thermoschock verhindert. Mit diesen Stufen können daher auch sehr gute Thermoschock-Eigenschaften und sehr gute mechanische Festigkeiten von Glaskeramik realisiert werden.

Aufgrund des Verhältnisses von Glas- zu Kristallperiode kann der thermische Ausdehnungskoeffizient einer Glaskeramik an verschiedene Erfordernisse angepaßt werden. Die Anwendungen finden sich in vielerlei Hinsicht als Werkstoff für Lasergyroskope oder als Schutzglas mit einer hohen Thermoschockbeständigkeit, aber auch im Haushaltsbereich als Kochfeld und Topf. Heute bestehen Spiegelsysteme von Großteleskopen ebenso wie Hochleistungsreflektoren für Digitalprojektoren aus Glaskeramik.

Im Labor haben glaskeramische Platten als Heizungsgrundlage Asbestdrahtgewebe ersetzt. Auf diese Anwendungsbereiche haben sich die großen Glaskeramikhersteller - Schott, Nippon Electric Glass und Corning (Eurokera) - konzentriert. Bekannte Produkte sind Ceran und Keramikschwarz im Kochfeld und Nullodur für Teleskop-Spiegelträger sowie die transparente Glaskeramik Robax und Pyroceram für Kaminsichtfenster, Feuerlite und Neukeram.

? Wolfram Höland: Glaskeramik. vdf Hochschulverlag AG, 2006, ISBN 978-3-8252-2813-2 (begrenzte Voransicht in der Google Buchsuche). ? Helmut A. Schaeffer, Roland Langfeld: Material Glass - altes Material mit großer Aussichten. 2005-2008 ? Hermann F. A.: Thermische Ausdehnungseigenschaften einiger synthetischer Lithiaminerale, Journal of the American Ceramic Society, 1951, Bande 34 (8), S. 235-239. de ? Smoke E. J...: Zusammensetzungen mit negativer linearer thermischer Ausdehnung, Journal oder der American Ceramic Society, 1951, Gruppe 34, S.

P. W. McMillan: Die Glasphase in Glaskeramik, Glastechnologie, 1974, Gruppe 15 (1), S. 5-15. H. Bach (Hrsg.): Vitrine zur einfachen thermischen Ausdehnung von Glaskeramik, Springer Verlagshaus 1995.

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