Alessi

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen Alessi betreibt Alberto Alessi in Omegna, im Bezirk Crusinallo (Piemont), die 1921 von seinem Grossvater Giovanni Alessi ins Leben gerufen wurde, eine italienische Design-Manufaktur. Die Firma hat 500 Beschäftigte und einen Umsatz von 108,5 Millionen EUR. Die Ursprünge des Unternehmens liegen in der süditalienischen Umgebung von Elsass. Im Jahr 1920 nahm Alessi als eines der kleinen Betriebe an der Mailänder Börse teil.

1921 kaufte Giovanni Alessi ein Grundstück in dieser Gegend und grÃ?ndete das Traditionsunternehmen Alessi. Sie war ein kleines Handwerksunternehmen, das sich auf metallische Haushaltsgeräte spezialisiert hatte. Er war ein versierter Dreher und legten großen Wert darauf, dass seine Gegenstände von hoher Wertigkeit sind.

Durch diese sorgfältige Verarbeitung wurden seine Erzeugnisse bald bekannt. In den frühen 1920er Jahren spezialisierte sich Giovanni Alessi auf die Produktion von Messingknöpfen. Die Marke war die verschlungene Initiale "FAO", die für "Fratelli Alessi Omegna" stand. Als ausgebildeter Industrie-Designer hat Carlo Alessi, der Junge von Giovanni, das Thema Gestaltung, wie sie heute verstanden wird, etabliert.

Die Firma hat er von seinem Väterchen übernommen. In dieser Zeit entstandene Objekte wie der "Tee- und Kaffeeservice" aus silberbeschichtetem Alpaka von 1921, der "Tischflaschenhalter" aus Messing vernickelt von 1926 oder die "Käseschale" aus geschliffenem Alpaka von 1929 sind in vielen itali. häuslichen Verhältnissen vertreten.

Im Zweiten Weltkrieg, als sich die Erzeugnisse nicht mehr so gut verkaufen ließen, musste Alessi sich etwas einfallen lassen und begann, Stars für Trikots und kleine Teile für Luftfahrzeuge herzustellen. Ab 1945 arbeiteten Ettore Alessi, der elf Jahre jüngere Geschwister von Carlo Alessi, in der Firma. Heute ist Ettore jedoch nicht mehr in der Geschäftsleitung tätig, sondern zählt zu den Spezialisten in der Technik der Kaltgussmetalle.

Alessi' Wahrzeichen in den 1950er Jahren war ein 1952 entworfener Drahtfrüchtekorb. In diesen Jahren war Carlo Alessi der Geschäftsführer des Betriebes, aber es war sein Schwager Ettore Alessi, der 1955 die Kooperation mit Außengestaltern einleitete. Zusammen mit einigen Architekturbüros hat er eine Serie von Objekten entwickelt, die für die Bedürfnisse des Hotels konzipiert wurden.

Außerdem brachte er einen Materialwechsel mit sich, indem er die Verwendung von Kupfer und Nickelsilber reduzierte und Edelstahl einführte, der bereits Ende der 1930er Jahre von Carlo in Alessi vorgestellt wurde. Bereits seit 1956 wird ein Bühnenbild im Stile der "Cafékanne 101" für die Gastronomie hergestellt, das zu den professionellen und meistgekauften Artikeln in der Geschichte von Alessi zählte.

Dies war das erste Mal, dass Alessi-Produkte auf einer Messe zur industrietauglichen "Autorenproduktion" ausgestellt wurden. Der Siegeszug der Hotelausstattung setzte sich unter der fachlichen Führung von Ettore Alessi fort. Der älteste Nachkomme von Carlo Alessi, Alberto Alessi, wurde im Jahr 1970 übernommen. In die Firma brachte er Michael, Alexe und Stefano Alessi ein.

Im Jahr 1979 wurde Alessandro Mendini zum Design-Berater des Unternehmen. Im Jahr 2002 gestaltete Stefano Giovannoni das Modell "One" im Bereich des Badens und Alessi publizierte eine Uhrensammlung. Bereits in den 1980er Jahren wurden die Architekturbüros Achille Castiglioni und Aldo Rossi mit dem Design von Uhren betraut - "Momento" von Rossi und "Record" von Castiglioni wurden kreiert. Im Jahr 2003 erschien das farbenfrohe Kindergarnitur "Alessibambino", das dann um Leuchten und Spielzeuge ergänzt wurde.

Im Jahr 2005 wurden zwei neue Partnerschaften vorgestellt, das Fahrzeug "Panda Alessi" mit dem Unternehmen für die Herstellung von Textilien und die Wohntextilien "Alessi Textile" mit dem belgischen Unternehmen mit dem Namen Lintex. Im Jahr 2006 wurde die Produktlinie in drei Kategorien unterteilt: "Officina Alessi", "Alessi" und "A di Alessi": die Exklusivmarke für Unikate und Kleinserien. Sie haben einen Experimentiercharakter in einer gehobenen Ausbaustufe.

Das ursprüngliche Bestreben der "Traumfabrik" ist es, qualitativ hochstehende und für ein großes Fachpublikum geeignete Artikel zu entwickeln, die sich so viele Menschen wie möglich erlauben können. Alessi hat auch hier mit zwei weiteren Firmen zusammengearbeitet, "Laufen" aus der Schweiz und "Oras" aus Finnland. Berühmte Design-Objekte aus der Produktion von Alessi sind die Wasserkocher von Michael Graves (1985) und Richard Sapper (1983) sowie die Zitruspresse Juicy Salif von Philippe Starck (1990).

Ausgewählt sind die Gestalter und Architektinnen, die für Alessi tätig sind oder waren: "Gutes Design ist für die Ewigkeit. "Alberto Alessi: The Dream Factory - Alessi seit 1921. Könemann, Köln 1998, ISBN 3-8290-1374-4" Michael Collins: Alessi.

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