Alle Liebe Elin

Alles liebt Elin

Inge Lindström: Jeder liebt Elin, einen Film von Ulli Baumann mit Susan Hoecke, Nico Rogner. Inge Lindström: Jeder liebt Elin - Filmkonzert - Filmkommentar - Film Das Pflegepersonal kümmert sich auf gesunde Weise um die Anliegen einer geschwisterlichen Menschen. Der patentierte Krankenpfleger Elin Jundgren (Susan Hoecke) steht zur Verfügung, wo immer er kann. Zehn Krankenschwestern haben dem ehemaligen Sauertopf bereits die Augen abgebissen, aber Elin bereitet den Sauertopf leise mit leckeren Nudeln zu. Nun, Elin kann auch eine Muse sein!

Das Original von Netflix fasziniert durch seine bedrückende Stimmung in den heimischen Waldgebieten.

Der auch bei Netflix erhältliche Kriech 2 kann die QualitÃ?t seines VorgÃ?ngers nicht aufrechterhalten. Der Psychothriller schleicht sich in den Darm und führt zu einem nervenaufreibenden Überlebenskampf! So strahlt die Horror-Apokalypse (Spielen bei Tageslicht!) eine enorme Kraft aus, setzt ihre Genre-Karten geschickt um und bewies ein hohes Maß an Gefühl für Takt, Geschwindigkeit und effekt.

Für einen leichten Kick und eine clevere Basisidee steht das neugierige Horror-Erlebnis. Dass Sigourney Weaver dem Tier wieder einmal ins Auge sieht, garantiert einen zeitlosen, gelungenen Sci-Fi-Horror. Mit dem zweiten "Alien"-Film präsentiert James "Titanic" Cameron ein wütendes, dunkles, brillant ausgetrickstes Hauptwerk. Der Filmregisseur Paul Anderson ("Mortal Kombat") bietet einen teuflisch gut gemachten Horror mit unbarmherzigen Schock-Effekten.

Nicht für schwächere Nervosität, sondern für bedrückende Spannungen im tollen Designer! Mit James Wan werden alle Stationen des Horrorkinos ausgelotet und ein perfekter Horrorfilm geschaffen. Möglicherweise schalten Sie alle Lampen in Ihrem Haus ein, wenn Sie die Play-Taste auf Netflix betätigen. In der Folge führt der nervenaufreibende Gänseschauer zu einer Folge - "Conjuring 2" ist auch auf Netflix und lohnenswert!

Originalitätsgetreu und wahnsinnig haben sich der Australier Leigh Whannell, der auch das Drehbuch geschrieben hat, und der Filmregisseur James Wan in das ultradunkle Gelände zwischen "Cube" und "Seven" begeben. Old-School-Horror ohne Blutstropfen: James Wan stellt sein Staging-Talent für altertümliche, aber gute Schock-Effekte unter Beweis. Der Filmemacher S. Craig Zahler zeigt den Westen eines John Ford sowie die Splatterfilme eines Elisabeth.

Die Franzosen Christoph Gans schaffen eine wunderbare krankhafte Stimmung in phantastischen Fotos und mit gruselig schönen Streichen. Es muss Wes Craven, dem Direktor des Original, sehr gut gefallen haben: Er hat es geschafft: Von ihm stammt das Neuauflage und auch der 2007er Jahrgang, der auch Netflix ist und ebenso brutal, blutrünstig und beunruhigend - ergo: sehr sehnsüchtig!

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