Alu Backblech Giftig

Alu-Backblech Toxisch

z. B. Kochgeschirr, Grillplatten, Trinkflaschen, Backbleche oder Aluminiumfolie. In vielen Bäckern werden Aluminium-Backbleche ohne Backpapier verwendet. Sicher ist, dass Aluminium giftig, aber auch sehr reaktiv ist.

Das Material gibt nach Kenntnisstand auch bei hohen Temperaturen keine giftigen Stoffe ab. Aber plötzlich reden alle darüber, wie giftig das Leichtmetall sein soll.

Die 7 schweren Jungs: Alu schädlich oder nicht?

Es ist so universell, dass wir es kaum noch missen können.... Ist es jetzt gesundheitsgefährdend oder nicht? Der letzte Teil der Reihe "7 heavy boys - Why you have to protect yourself from these 7 dangerous heavy metals" beschäftigt sich mit dem Werkstoff Al. Auch wenn es sich bei dem Werkstoff um ein leichtes Metall handelt, habe ich es in die Reihe miteinbezogen, weil es in der Regel mit dem Schwermetall in den gleichen Behälter geschleudert wird - und weil es seit Jahren in den Massenmedien auf sich aufmerksam macht.

Wenn Sie den Eröffnungsartikel noch nicht kennen, können Sie unten eine kleine Übersicht finden: Schwermetalle sind Schwermetalle ab einem gewissen Quadratzentimetergewicht, aber im Allgemeinen haben sich das Halbmetallarsenat und das Leichtaluminium zusammengeschlossen, so dass es bei der Verwendung des Begriffs mehr darum geht, die Giftigkeit zu verdeutlichen.

Welche Alltagsgegenstände beinhalten es? Betrachtet man sich eingehend mit dem Werkstoff Aluminum, kommt man unweigerlich zu dem Zeitpunkt, an dem man sich lieber die Fragestellung stellt: "Wo ist kein Aluminimum mehr? In unserem täglichen Leben ist das Material so omnipräsent, dass es nicht ganz dem leichten Metall entkommen kann.

In Europa werden jedes Jahr 000 t Aluminiumfolie konsumiert (natürlich nicht nur für Lebensmittel), und allein in Deutschland werden jedes Jahr mehr als eine Million Kaffee-Aluminium-Kapseln gebraut. Dazu gehören neben den potenziellen Gefahren für unsere gesundheitliche Situation auch erhebliche Umweltschäden, da die Produktion von Leichtmetall große Rohstoff- und Energiemengen erfordert.

Saurer Niederschlag und Industrielle Entwicklung führten jedoch dazu, dass die dritte häufigste Komponente der Erdrinde, nämlich der Werkstoff des Aluminiums, nicht mehr nur in gefesselter Gestalt gefunden wurde, so dass der Mensch nicht mit ihm in Kontakt kam, sondern in einer vorhandenen Gestalt. Dann geht es durch den Erdboden in die Pflanze und damit in unsere Nahrung.

Naturkost mit hohem Aluminiumgehalt: Salat und Salat (oft >30 mg/kg), Leguminosen (ca. 20 mg/kg), Teeblätter (385 mg/kg), Kakao (100 mg/kg), Trockenkräuter (145 mg/kg), die meisten anderen Naturkostprodukte sind unter 5 mg/kg. Verarbeitetes Essen mit besonders hohem Aluminiumgehalt: Fertigbackwaren, Gebäckmischungen, Bleichmehl, vorgefertigter Kuchenteig, Doughnuts, Waffeln, Brezeln, farbige Bonbons, Vanilleschotenpulver, Kaffeeweißer, Frischkäse und Speisesalz.

Ungestrichene Gefäße, Aluminiumbleche (die silberweißen, hellen Backbleche), Aluminiumfolie, Aludosen, Röhrchen können Aluminum in das Essen abführen. Meistens werden in Deutschland lackierte Behälter eingesetzt (wer weiss, was die Kunststoffschicht wieder freisetzt, der Schlüsselbegriff Weichspüler darf hier nicht fehlen), aber der Verschluss ist normalerweise nicht lackiert. Die meisten kommerziell erhältlichen Deodorants sind aluminiumhaltig (meist "Aluminiumchlorhydrate").

Vor einiger Zeit habe ich einen Beitrag über die Themen Alu und Brustgewebe mitgebracht. In der Zwischenzeit ist viel passiert, es wird wieder einmal über das Thema Leichtmetall diskutiert und immer öfter sehen Sie alufreie Deodorants. Aber seien Sie vorsichtig: Damals hatte ich mir einige alufreie Deodorants angesehen, und meistens wurde das Aluminum durch ein anderes, auch nicht unkritisches Material ausgetauscht.

Auf den Seiten findest du einige Verknüpfungen zu Mobile-Applikationen, mit denen du vor dem Einkauf überprüfen kannst, welche Zutaten dabei sind. Aber was ist die Mindestmenge an gesundheitsschädlichem Alumini? Die Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung e. V. (BfR) (basierend auf europäischen und amerikanischen Richtlinien) lautet, dass ein Erwachsene nicht mehr als 1 Milligramm (mg) Aluminum pro kg des Körpergewichts und der Körpergröße pro Jahr konsumieren sollte.

Dies wird bestimmt, indem man es auf der Grundlage der im Tierversuch toxisch wirkenden Menge auf das Gewicht herunterbricht und dann eine Gramzahl auf der Grundlage der biologischen Verfügbarkeit (d.h. des von unserem Organismus aufgenommenen Anteils) hinzufügt. Der studierte Betriebswirt und erfolgreiche Unternehmensberater war das Gesundheitsthema schon immer ein Hobbypferd.

Herausgekommen ist mein Fachbuch, dieser Blog und ein Beratungsdienst für weibliche Unternehmer und ehrgeizige Mädchen, die sich der Tatsache bewußt sind, daß ihre eigene Krankheit ihr wichtigstes Kapital ist.

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