Alu Grillschalen Giftig

Alu-Grillschalen Toxisch

Götterspeise: So erkennen Sie die giftige Allergiepflanze und entsorgen sie, indem Sie sie von Aluminiumschalen (Menüschalen oder Grillschalen) essen. Halten Sie Ihren Kontakt zum Aluminium fern. Aluminiumschalen sollen das Abtropfen von Fleischesaft, Fetten und Marinaden in die heiße Flamme beim Grillen und die Freisetzung krebserregender Stoffe wie polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe aufhalten. Und wie grillt man normalerweise? Man hatte vier Schüsseln mit säurehaltigen Essen studiert, um festzustellen, wie viel von dem Leichtmetall in dem Essen überging enthalten ist.

Ungeachtet der geringen Anzahl von Stichproben ist das Resultat laut Aussage des Bundesamtes für Strahlenschutz in einer Meldung eindeutig: "Für alle Stichproben war der vom Europarat festgelegte Freigabewert von fünf mg/kg Lebensmittel mit einem Volumen von einigen Zentnern sehr beachtlich zu bewerten. Beim Auftreffen dieser Materialien auf die Hülle kommt es zu einer Antwort von gefährlichen: Die Materialien attackieren das Material. Sie lösen es von der silbernen Basis auf.

In der Folge erreicht er zunächst in die Grillanlage, dann in den Menschen. Ein Teil des aufgefangenen Leuchtmetalls über wird wieder vom Harn getrennt, sammelt sich aber im Verlauf des Lebenszyklus im Körper an. Es wird vermutet, dass es einen negativen Einfluss auf das Nervenkostüm, den Knochenbau, die Lungen und die Fertilität hat.

Daher rät die europäische Behörde für Ernährungssicherheit (Efsa), eine wöchentliche Aluminiumaufnahme von einem Gramm pro kg Körpergewicht nicht an rät. Aber das ist es, was unter häufig geschieht, denn der Mensch absorbiert in vielerlei Hinsicht Aluminium: durch die Nacht, über, Heilmittel, Kosmetisches und selbst Wasser. Aus diesem Grund raten Fachleute, die Aluminiumaufnahme so niedrig wie möglich zu bemessen und beim Grillen von Gegenständen mit Säure oder Salz keine Aluminiumschalen zu verwenden.

Barbecue-Saison: Achtung Aluminium-Grillschalen à la carte de | MDR JUMP

Aber sie haben auch einen großen Nachteil: Sie setzen in die Grillgerichte aus. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit wurde festgestellt, dass insbesondere bei salz- und säurehaltigen Lebensmitteln, z.B. wenn das Hackfleisch zuvor eingelegt wurde, Aluminationen auf das Grillspeise übertragen werden. Die Gefährdung ist bei reinem Rindfleisch nicht gegeben, erläutert Jürgen Thier-Kundke, Pressesprecher des Bundesamtes für Risikobewertung: "Wenn Sie das Rindfleisch jedoch rein frittieren, ist nicht zu befürchten, dass die Oberfl äche der Aluminium-Grillschale so befallen wird, dass die Aluminiumionen gelöst werden und auf das Rindfleisch gelangen.

Jedes menschliche Wesen absorbiert auf natürliche Weise das Material in sich. Im Jahr 2008 veröffentlichte die Europäische Lebensmittelbehörde folgende Zahlen: Die Aluminiumaufnahme aus der Lebensmittelindustrie reicht von 0,2 bis 1,5 Milligramm pro Hektogramm des Körpergewichts und der Wochen. Bei einem 60 Kilo schwerem Erwachsenem bedeutet dies eine tägliche Zufuhr von 1,7 bis 13 Milligramm Al.

Allerdings ist nur eine Wochenaufnahme von 1 mg Alu pro kg Gewicht erträglich. Dabei ist die Absorption durch Kosmetika, Deodorants und andere Präparate noch nicht enthalten. Ein übermäßiger Verzehr von Aluminum steigert das Risikopotenzial für Nerven- und Nierenerkrankungen. Darüber hinaus kann es Schwangere in übermäßigen Konzentrationen schädigen und die Knochenbildung beeinflussen.

Aber man muss nicht in Angst geraten, sagt Jürgen Thier-Kundke: "Wer einmal, zwei Mal oder über einen kurzen Zeitrahmen hinweg mehr Aluminum einnimmt, erleidet nicht sofort Gesundheitsschäden. Du musst dir keine Gedanken darüber machen, dass sie toxische Substanzen ausstoßen. Schalen aus Keramik oder Edelstahl dagegen können nach dem Braten gereinigt und immer wieder verwendet werden.

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