Alufolie

Aluminiumfolie

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Aluminiumfolie, auch Alufolie oder Silberschmalz genannt, ist der Begriff für Folien mit einer Dicke von 0,004 bis 0,02 Millimetern (4 bis 20 µm), die durch Rollen des Rohmaterials Aluminioblech entstehen. Aus diesem Grund werden sie oft für die Konfektionierung von Nahrungsmitteln und Arzneimitteln eingesetzt. Wegen des Verbrauchs von Ressourcen und des erhöhten Energieverbrauchs bei der Aluminiumherstellung wird der Einsatz von Folien von Ökologen manchmal kritisiert.

Manchmal wird Aluminiumfolie auch als Alufolie oder Alufolie oder Alufolie oder Alufolie oder Alufolie oder Alufolie oder Alufolie oder Alufolie bezeichnet. Der Beginn der Aluminiumfolienproduktion ist mit den Benennungen einiger weniger unternehmerischer Persönlichkeiten verknüpft, die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg mit ihren Zielen formuliert und zum Teil bis in die Jahrhundertmitte begleitet wurden. Dadurch konnte eine viel höhere Zugfestigkeit und Elastizität der Schicht erreicht werden als beim Feinwalzen von nur einem Blech.

Bei Gautschi und Tscheulin lag der Schwerpunkt zunächst nicht auf der Nutzung von Aluminiumfolie als Verpackungsmittel. Andererseits unternahm die Alufolienfabrik Supf & Klingers in Roth bereits 1913 erste Bestrebungen, Alufolienbleche von Hand nachzurüsten. Im Jahr 1920 wurden die Stadtwerke F. Supf & Bauerreis & Müller ins Leben gerufen, wo Aluminiumfolien in grossem Stil vor allem für die Konsumgüterverpackung aufbereitet wurden.

Allerdings wurde die Alufolie nicht vom Unternehmen selbst gerollt, sondern gekauft. Noch heute wird in den Werken St. Gallen und St. Gallen Alufolie produziert und aufbereitet. Alufolien werden überwiegend aus reinem Al (Al-Gehalt 99 bis 99,9 %) gefertigt. Durch die starke Verformung verhärtet sich das Material beim Walzprozess, d.h. die Folien werden härter und spröder.

Der im Hausgebrauch eingesetzte Aluminiumfilm ist in der Standardausführung 10 bis 15 Mikrometer dick und wird in der Standardausführung auf 30 cm oder 50 cm (Gastronomie) großen und unterschiedlich langen Röllchen angeboten. Lebensmittel können fast lichtundurchlässig in Alufolie eingepackt werden und sind somit langlebiger. Weil die verpackten Lebensmittel auch fast hermetisch verschlossen sind, wird Alufolie oft für den Transport mehrerer Lebensmittel eingesetzt.

Der Geruchsaustausch ist gering und es kann nur wenig Flüssigkeit austreten, so dass das Essen sehr schnell austrocknet. Aluminiumfolie wird auch in der Lebensmittelzubereitung verwendet. In Alufolie verpackte Erdäpfel werden auch unmittelbar in die Kerzenglut eingebracht. Fische können auch in Alufolie gekocht werden. Je länger die Kontaktzeit und die Kontaktoberfläche, desto mehr gelangt in die Lebensmittel.

Korrosivität tritt auch bei Berührung mit einem anderen Material auf. Die Wirkung zeigt sich, wenn sich die Aluminiumfolie dunkle bis schwarze Verfärbungen bildet oder sich sogar teilauflöst. Konventionelle Aluminiumfolie (trotz der beiden unterschiedlichen Sichtflächen) wird nicht lackiert, während Getränkedosen aus Verbundfolien (für sauren Getränken) oder Lebensmittel-Verpackungen eine schützende Schicht haben.

Hochsprung Schweizer Patent CH 33290 "Papier métallique" Hochsprung 1119 ? Alu-Walzwerke Singen (Hrsg.): 50 Jahre Singen-Alu. Höchstspringen Kann ich Aluminiumfolie für alle Nahrungsmittel einsetzen? ; Kantonales Arbeit Zürich, abgefragt am 21. Juni 2014. Gesamttverband der Aluindustrie e. V. (Gesamtverband der Aluindustrie e. V. - Generalverband der Aluindustrie e. V.)

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