Alufolie Alzheimer

Aluminium Alzheimer Krankheit

Das Olivenöl ist nicht zum Braten geeignet und die Aluminiumfolie verursacht Alzheimer? In der Kritik steht keine Aluminiumfolie um Säure und Salz, da sie an Krankheiten wie Alzheimer oder Brustkrebs beteiligt sein soll. Aluminium und Alzheimer: und Aluminiumfolie verursacht Alzheimer? Verursacht die Aluminiumfolie wirklich Alzheimer? Bereits in den 1960er und 1970er Jahren wurde im Hirn von Alzheimer-Patienten ein erhöhter Aluminiumspiegel festgestellt.

Im Laufe der Folgejahre erfolgte eine Verwarnung vor Aluminiumpfannen und Aluminiumfolien. Neben der Aluminiumabsorption durch die Aluminiumfolie durch den Körper sind für die Alzheimer-Krankheit vor allem folgende Einflussfaktoren verantwortlich: Aluminiumfolie und Alzheimer: "Man kann sagen, dass die Aluminiumfolie unter dem Einfluss von Wärme und nach einer gewissen Zeit und ohne schädliche Auswirkungen auf den Körper, aber nicht auf schädliche Werte, das heißt, durchdringt", sagt Heinz O. Wehmann.

"Die alleinige Nutzung des Films kann keine Alzheimer-Krankheit verursachen. Hier war die Technologie mit Teflon- oder Edelstahlwannen noch nicht so weit entwickelt und die Absorption von Aluminum durch die Nahrung war etwas größer als heute. ¿Wie gelangt das Material in unsere Nahrung? Im Rahmen der Untersuchungen zur Übertragung von Reinaluminium in Verpackungs- und Kochgeschirr in Nahrungsmittel und Getränken wurde deutlich, dass besonders saï¿??e Erzeugnisse, wie z.B. Tomatenmuss, einen hohen Anteil an Reinaluminium einnehmen.

Langzeiterhebungen aus Ontario haben auch gezeigt, dass säurehaltiges Wasser mit mehr als 250 Milligramm pro Hektar Alum eine nahezu 10-fach höhere Eintrittswahrscheinlichkeit in die Alzheimer-Krankheit verursachen kann.

Der Tagesbedarf an Aluminium: "Gesunde Menschen geben das Produkt leicht über die Niere ab", sagt der Starkoch. Möglicherweise wird der mittlere Tagesumsatz von Aluminium durch Packstoffe und Kochgeschirr in Nahrungsmitteln und Getränken auf 3-5 Milligramm pro Tag veranschlagt, was Folgendes beinhaltet

Nervenzelle: Wie das Metall Energie produziert.

Lange Zeit haben die meisten Forscher das leichte Metall Alu als unbedenklich eingestuft. Es wurde angenommen, dass sie an der Entwicklung der Alzheimer-Krankheit mitwirken kann. Nachlässig könnte es für die Trinkwasseraufbereitung, im Haus und natürlich in der Verkehrsleittechnik eingesetzt werden. Die italienischen Forscher der Katholikenuniversität in Rom haben einen neuen Zusammenhangspunkt zwischen der Alzheimer-Krankheit und dem Werkstoff Metall gefunden.

Pasquale de Sole's Forschungsgruppe hat ein Speicherprotein des Menschen identifiziert, das hauptsächlich Metall enthält, aber auch mit anderen Metallarten verbunden sein kann. Inzwischen sind die Resultate in der vorliegenden Fachzeitschrift "Clinical Biochemistry" nachzulesen - und können die Alzheimer-Forschung wieder einmal in eine ganz neue Richtung lenken. Einerseits ist es die Möglichkeit, die Alzheimer-Forschung zu steuern.

Erstaunlich ist, dass die Römer etwas entdeckt haben: Ferrithin transportiert bei Patienten mit Alzheimer sieben Mal so viel aluminiumhaltiges Material wie bei Patienten mit guter Gesundheit. Allzu gut zu den Annahmen, die bereits ad acta getroffen wurden: Wenn der Tod von Nervenzelle bei der Alzheimer-Krankheit durch das Material Metall hervorgerufen wurde, dann wäre es nur logisch, dass die Patienten von Alzheimer dem leichten Metall stärker ausgesetzt sind als gesunde Vergleicher.

Daher sind die Resultate von grossem wissenschaftlichem Wert, auch wenn das Material schließlich freigegeben wird. "Die neuen Befunde müssen ernst genommen werden, auch wenn es noch nicht möglich ist, eine endgültige Stellungnahme zu den Gefahren von Metall abzugeben", sagt Konrad Beyreuther, Leiter des Netzwerks für Alternsforschung an der Uni Heidelberg.

Die Tatsache, dass die italienischen Forscher gerade Ferritin zur Unterstützung der Aluminiumhypothese ausgewählt haben, ist an sich schon von Interesse. Jeder, der von Zeit zu Zeit gegen Anämie ankämpft, hat vermutlich schon das Stichwort "Ferritin" auf seiner Labornotiz gelesen: Wenn zu wenig oder zu viel Wasser mit der Ernährung zugeführt wird oder zu viel Wasser abgeflossen ist, z.B. durch schweren Kreislaufverlust, wird Wasser wieder freigesetzt.

Aber was ist, wenn es immer noch Aufgabenstellungen gibt, die weit über die Lagerung von Gusseisen weit hinausgehen? Die Ferritine ist ein wichtiger Bestandteil der Forschung. Der Eiweißkomplex ist nicht nur in der Lage, Metall zu verbinden, sondern auch andere Metallarten wie z. B. Metall. Aus den Erkenntnissen zieht Brine den Schluss, dass Ferritin aber nicht nur Metall enthält, sondern auch die Konzentration anderer Metallarten regelt - indem es sie an sich selbst bindet. Für den Fall, dass es sich um ein Metall handelt.

Eine Überlastung des Körpers mit Metall, Stahl, Kupfer oder Metall hat schwerwiegende Folgen für die Gesundheit. Natürlich muss das Material zuerst dorthin gelangen. Auch hier kommt Fernritin eine wichtige Bedeutung zu. Die Moleküle können die Blut-Hirn-Schranke passieren und so Metall - aber auch Metall - mitnehmen. Es wäre dann auf einmal sehr wichtig, wie viel Silizium mit jedem individuellen Fernritinmolekül ins Hirn kommt.

Die zugeführte Aluminiummenge könnte die für alzheimerkranke Patienten typische Proteinablagerung und damit die Zerstörung von Neurotransmittern unmittelbar ausmachen. Dieser schädliche Prozess ist bereits durch die übermäßige Ladung mit anderen Metallionen bekannt. "Es ist bekannt, dass je mehr Eis in einer Zelle enthalten ist, desto mehr Protein lagert sie ab.

Es ist vorstellbar, dass auch das Material Metall eine vergleichbare Funktion hat", sagt Beyreuther. Wenn dies der Fall wäre, würde dies die dramatische Zellzerstörung bei Patienten mit Alzheimer aus der in Italien durchgeführten Untersuchung erklärt. Mit 62 Prozentpunkten im Durchschnitt transportierten ihre ferritinischen Moleküle nahezu das Doppelte von aluminiumhaltigem Material wie Gusseisen. Eisendomäne dominiert das Fernritinmolekül der gesundheitsfördernden Selbsthilfegruppe.

Man fragt sich, wie das Zusatzaluminium an das ferritische Material kommt - oder überhaupt in unseren Stoff. Wenigstens von außen werden wir derzeit mit dem Werkstoff Aluminum überlastet. Schließlich wissen wir hier sehr wohl, dass wir mit dem Werkstoff Metall umgehen. Aber die Zugabe von Leichtmetall ist nicht immer so ersichtlich.

Verhältnismäßig gut verborgen, auch im Wasser ist es zu finden. Inwieweit dies das Alzheimerrisiko erhöht, war in den letzten Jahren Gegenstand heftiger Diskussionen. Jungfrau Rondeau vom Nationalen Forschungsinstitut in Bordeaux und ihr Forschungsteam hatten einen Verbindung zwischen der Aluminiumaufnahme und dem Krankheitsrisiko hergestellt.

Teilnehmer, deren Wasser viel aluminiumhaltig war, hatten ein mehr als doppelt so hohes Demenzrisiko. Selbst 0,1 mg Aluminum pro Tag waren mit einem verstärkten Verschlechterung der Kognition verbunden. Dennoch kann es weiterhin verwendet und verbraucht werden, ob bewußt oder unbewußt. Eine erhöhte Gefahr von Alzheimer konnte weder bei einer geografischen Aluminiumexposition noch bei einer hohen beruflichen Belastung gezeigt werden.

Dadurch wird die Übertragung von Alu aus dem Becher auf Kompost und Gurke vermieden. Reißt diese Beschichtung, kann das leichte Metall in das Lebensmittel eindringen. Vermutlich ja, sagt Roland Brandt, Beiratsmitglied der Alzheimer-Forschungsinitiative in Düsseldorf und Psychologe an der Uni Osnabrück. Der hohe Aluminiumverbrauch im Wasser könnte ein Gefahrenfaktor für die Alzheimer-Krankheit sein, wenn man die Angaben aus Italien als Grundlage nimmt.

Außerdem ist bei weitem nicht klar, wie der Zusammenhang von Metall und Alzheimer überhaupt aussieht. "â??Die Untersuchung ist sehr vielversprechend, da sie einen Zusammenhang zwischen einer erhöhten Aluminiumbelastung eines Lager- und Transportproteins und der Alzheimer-Krankheit zeigt. Ein höherer Aluminiumgehalt im durch Alzheimer beschädigten Hirn bedeutet nicht unbedingt, dass es auch für den Tod der Gehirnzellen zuständig ist.

Nur weitere umfangreiche Untersuchungen konnten aufzeigen, was hinter den neuen Erkenntnissen liegt. "Die Ursache von Alzheimer kann verschiedene sein. Gehört dazu eine Überlastung mit dem Werkstoff Aluminum, dann können in Zukunft vielleicht einige gefährdete Personen behandelt werden, bevor die Seuche in ihnen auftritt. Es ist möglich, dass gewisse Arzneimittel, die heute bei Eisenüberladung verwendet werden, genauso effektiv sein könnten", sagt Beyreuther.

So konnte die neue italienische Untersuchung nicht nur einen der wohl vielen Täter der Alzheimer-Krankheit aufdecken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können neue Wege zur Bekämpfung der Alzheimer-Krankheit aufzeigen. Das Alzheimer-Verfahren ist noch lange nicht zu Ende.

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