Alufolie Herstellung

Aluminiumproduktion

Als Rohstoff für die Aluminiumherstellung wird Bauxit verwendet. Alufolie - die wichtigsten Fakten über Klimabalance, Gesundheitsrisiken und Recyclingpotenziale. Weil es zwar leicht recycelbares Material gibt, aber kaum recycelte Aluminiumfolie. Es ist nicht ohne Gründe, dass Aluminiumfolie, kurz Aluminiumfolie, eines der beliebtesten Packmittel für Lebensmittel ist. Aluminiumfolie läßt keine Gasen oder Flüssigkeiten durch, so daß die in ihr verpackten Speisen eine längere Lebensdauer haben, als wenn sie mit Luft oder Luftfeuchtigkeit in Kontakt kommen würden.

Mit der dichten Aluminiumfolie wird auch vermieden, dass die Gerüche der verpackten Nahrung verdunsten oder die Gerüche anderer Gerichte übernehmen.

Aus diesem Grund offerieren viele Produzenten ihre Produkte in Aluminiumfolie verpackt: Klassiker sind unter anderem die Bereiche Chocolate, Kakao, Coffee, Spices und Tea. Molkereiprodukte wie z. B. Milchbutter und Milchkäse werden oft auch in Aluminiumfolie umhüllt. Sensible Muttern und Körner werden oft auch in Alu abgepackt. Aber nicht nur als Verpackungsmaterial für den Vertrieb und die Beförderung von aromastarken Lebensmitteln wird Aluminiumfolie eingesetzt.

Bei der Zubereitung von Lebensmitteln ist es auch als Kochutensilien und Aluminiumfolie eine willkommene Hilfe, z.B. beim Braten oder Braten von Rindfleisch, Fischen, Gemüsebegleitern ( "die Backkartoffel") oder Plunder. Zum einen wird es von der Walze aus in Form von Alu- oder Aluminiumfolien als Lebensmittel-Verpackung verwendet. Auf der 30 cm breiten Walze ist die hauseigene Aluminiumfolie bequem in Dutzenden von Meter Breite und zwischen 0,010 und 0,015 Millimetern Dicke erhältlich.

Aber auch die Abdeckungen von Trinkbechern, Getränkekonserven, Glasflaschen, Grilltabletts von Einweggittern, Röhrchen für Tomatensauce, Senf & Co. sind oft aus alu. In vielen zusammengesetzten Verpackungen für Lebensmittel ist auch das Material mit dabei. Durch sein geringes Gewicht und seine hohe Wärmeleitfähigkeit ist es sehr beliebt. So wächst die Bedarf an dem leichten Metall immer mehr.

Als industrielles Land mit dem größten Pro-Kopf- und Jahresverbrauch an Leichtmetall wird Deutschland angesehen, vor den USA und Japan: 31,6 kg. Die Verwendung von Leichtmetall ist keineswegs auf die Nahrungsmittelindustrie begrenzt. Auch in Aluminiumtuben findet man oft schmückende und pflegerische Schönheit. Das Metall wird in der Elektronikindustrie zunehmend das Edelmetall Kupfer ersetzen (Stichwort: Substitution).

Eine Übersicht über den Einsatz von Leichtmetall in den verschiedensten Branchen weltweit: Die deutschen Aktien sind unter anderem aufgrund der großen Automobilbranche unterschiedlich gestaffelt: Verknüpft man den neunprozentigen Konsum von Alu-Verpackungen mit unserem Pro-Kopf-Konsum, so ergibt sich die Summe von 2,8 kg Alu-Verpackungen, die jeder von uns jedes Jahr ausführt.

Aber um die Quantität zu beurteilen, muss man nicht nur den Werkstoff Alu oder seine Erzeugnisse mit praxisnahen Blick erblicken. Wer eine Klima-Bilanz für den Werkstoff Alu erstellen will, muss auch seinen Ursprung ausgleichen. In der Praxis hat es viele Vorteile: ob es sich um Alu oder Alufolie handelt. Aber der Werkstoff des Aluminiums kommt nicht von irgendwo im Schnee.

In der freien Wildbahn kommt es oft in Aluminosilikaten vor, wo es in der kristallinen Struktur die Stellung von Silizium in Sauerstofftetraedern als Komponente von Lehm, Granit und Granit eingenommen hat.

"Die Aluminiumgewinnung ist laut der Firma ein schmutziges Geschäft: "Das Bauxiterz ist für den Aluminiumbergbau von Bedeutung. Das aus rund 60 prozentigem Aluminimum bestehende Material wird im Freigelände aus dem Erdreich gewonnen. Dabei wird das Korund aufgeschmolzen und in einem so genannten Elektrolyseprozess in das Material umwandelt. "Jeder Schritt bei der Herstellung von Aluminiumprodukten wie Aluminiumfolie zerstört die Umwelt: Die wichtigsten Abbaugebiete für Bauxit sind heute Australien, China, Brasilien, Guinea, Indien und Jamaika." So sagte er.

Hier müssen Urwald und Urwald oft nachgeben, um den Baustein zu erreichen. Bei dem soeben erwähnten roten Schlamm handelt es sich um einen Mix aus toxischen chemischen Stoffen, darunter auch Schwermetallen wie beispielsweise Blei/Silber und Natron, die nicht weiter verarbeitet werden können. Bei der Herstellung von einer Tonne Aluminum wurden ein bis sechs Kilogramm Red Sludge produziert. organ erwähnt auch die gesundheitlichen Risiken bei der Aluminiumverhüttung: "Die beim Schmelzen entstandenen Treibhausgase (hauptsächlich Fluoride) schaden der Pflanzen- und Tierwelt und den Bewohnern der Fabrik.

"Der Elektrolyseprozess zur Umwandlung von Alumiumhydroxid in Aluminum ist ein äußerst energieaufwändiger Prozess: Laut der Firma Ytopia verbraucht die Herstellung von Alumnium etwa 25 mal so viel Strom wie die Verarbeitung von Gläsern und etwa das Zehnfache wie die Herstellung von Weißblech (dem für Dosen verwendeten Material). Die Wikipedia schätzt den Energiebedarf für die Herstellung eines Kilogramms Aluminum durch Schmelzsalzelektrolyse auf etwa 13 bis 16 Kilowattstunden (kWh).

Aus Gründen der Vollzähligkeit muss darauf hingewiesen werden, dass es für die Herstellung von Leichtmetall weniger energiereiche Prozesse gibt. In Stade bei Hamburg zum Beispiel, in der letzen Produktionsstätte in Deutschland zur Verarbeitung von Bauxit, wird das Korund Stade, der rote Schlamm, aufwändig aufgearbeitet, gesäubert und die Natronlauge zur Wiederverwertung ausgeschwemmt. Dabei ist zu beachten, dass der Prozess zwar deutlich sicher ist, aber trotzdem viel Strom verbraucht: "Die Produktion von einer Millionen Tonnen Tonerde erfordert so viel Strom wie eine halben Millionen Haushalten pro Jahr.

Nicht nur die Klima-Bilanz von Alu und Alufolie ist schlecht. Außerdem stellt es ein direktes Gesundheitsrisiko dar. Laut der Studie können Aluminiumprodukte das Nervenzentrum beschädigen und den Stoffwechsel der Knochen mindern. Es wird auch angenommen, dass es die Fertilität senkt und sich nachteilig auf das Leben von Ungeborenen auswirkt. So wurde auch ein mögliches Verhältnis zwischen dem Werkstoff Aluminum und der Krebserkrankung sowie der Aluminum- und Alzheimer-Krankheit hergestellt.

Besonders gefährdet wird es, wenn der Korpus permanent und regelmässig dem Werkstoff Aluminum ausgesetzt ist, so dass sich das leichte Metall in ihm ansammelt. Deshalb hat die EAV ( "European Food Safety Authority") einen Schwellenwert für die Aufnahme von Körperaluminium festgelegt, wahrscheinlich ohne gesundheitsschädliche Auswirkungen: rund ein Kilogramm pro Kilogramm des Körpergewichts und Jahr.

Die Bezugsquelle von Reinaluminium sind Lebensmittel, die von Haus aus Reinaluminium ausmachen. Laut Utopia werden 99 Prozentpunkte der Leichen eliminiert. Laut Wikipedia wäre es anders, wenn auch säurehaltige, alkalische und salzhaltige Lebensmittel mit dem Werkstoff Aluminum in Berührung kommen würden, z.B. weil sie in Alufolie verpackt sind, das Material angreifen und damit Aluminiumionen in das Lebensmittel eindringen lassen.

Grund genug, auf aluminiumähnliche Alufolie vollständig zu verzichtet und auf aluminiumähnliche Erzeugnisse wie Deodorants zu achten. Lassen Sie uns also einen Blick darauf werfen, wie sich der Werkstoff Aluminum als Recycling-Rohstoff durchsetzt. Nach Angaben des BUND ist es sehr einfach zu recycel. Lediglich fünf Prozentpunkte der für die Herstellung von primärem Silizium benötigten Energien werden für das Recycling von Silizium benötigt.

Laut Hydro ist der globale Vorrat an noch genutztem Aluminium eine Ressource. Hydro kann mit der Menge an Energie, die zur Herstellung von aluminium für eine neue getränkedose benötigt wird, 20 recyceltes cans herstellen. Dabei gilt: Je öfter das Recycling von Leichtmetall erfolgt, um so energieeffizienter wird es. Die Utopie hebt auch zwei Punkte hervor, die das Recycling vor allem von Lebensmittelverpackungen aus Aluminium erschweren:

Bei zusammengesetzten Packungen (z.B. Kaffeepackungen, Getränkekartons usw.), in denen der Werkstoff als Bestandteil der Packung enthalten ist, wurde noch kein zufriedenstellendes Recyclingverfahren ermittelt - der Werkstoff kann von den anderen Substanzen nicht wirksam abgetrennt werden. Daher werden die Verpackungsmaterialien in der Regel thermisch verwertet und das verwendete Material nicht recycelt. Wird hier das Material zum Recycling aufgeschmolzen, können die Abdrücke langanhaltende Bio-Toxine freisetzen.

Wegen der ständig steigenden Aluminiumnachfrage und der Langlebigkeit vieler Aluminiumprodukte kann laut Hydro Recycling nur 20 bis 25 Prozentpunkte des aktuellen Aluminiumbedarfs abgedeckt werden. Meine Schlussfolgerung: Für so manches Erzeugnis ist das Material im Moment natürlich unentbehrlich. Sofern der Rohmaterials auf umweltfreundliche Weise erhalten und produziert wird, gibt es wenig Einwände gegen seine Verwendung.

Vor allem, da viele Artikel sehr haltbar sind und die Wiederverwertung von Leichtmetall sehr einfach ist. Ich lehne jedoch die Verwendung von Aluminium in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie ab, sowohl als Inhaltsstoff als auch als Verpackungsmaterial. Insbesondere sollte es nicht mehr als Verpackungsmaterial und damit auch als Aluminiumfolie auftauchen.

Hier erwarte ich nicht den regulatorischen Eingriff in die Rechtsetzung, sondern agiere als verantwortungsvoller Verbraucher: Alufolie von der Walze kommt nicht mehr in mein Zuhause! Wer trotzdem nicht auf Alufolie verzichtet, sollte auf jeden Fall recyceltes Alufolie verwenden. Weshalb sollten Sie einen Rohmaterial wünschen, das von Haushalten weltweit als Alufolie im täglichen Massengebrauch verwendet wird und sich leicht recycelbar ist - und in vielen Fällen!

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