Alufolie Verbrennen

Aluminiumfolie verbrennen

Welche Auswirkungen hat das Material auf Mensch und Natur? Joghurtbecher, Aluminiumfolie, Getränkedosen, Einweggrill, Kosmetik- und Lebensmittel-Tuben - bei uns gibt es nichts Besseres als das....

mehr Welche Auswirkungen hat der permanente Aluminiumkontakt auf unsere gesundheitliche Situation? Es ist äußerst leicht, flexibel, wärmebeständig und ableitfähig und damit eines der gängigsten Metall. Seitdem es vor rund 130 Jahren zum ersten Mal beworben wurde, nimmt sein Konsum stetig zu.

In Deutschland ist das Land der führende Aluminiumverbraucher der Welt, vor den USA und Japan. Es wird gezeigt, welche Folgen die Verwendung und Extraktion von Reinaluminium für Mensch und Tier hat - und warum nicht nur in Deodorants auf Reinaluminium verzichtet werden sollte. In unseren Erdenschichten ist es naturgemäß nicht kostenlos, sondern immer Teil einer Kombination mit anderen Materialien.

Das aus rund 60 prozentigem Aluminimum bestehende Material wird im Freigelände aus dem Erdreich gewonnen. Dabei wird das Korund aufgeschmolzen und in einem so genannten Elektrolyseprozess in das Material umwandelt. Jeder Einzelschritt des Produktionsprozesses vernichtet unsere Umgebung auf eine andere Weise: Derzeit wird vor allem in Australien, China und Brasilien, aber auch in Guinea, Indien und Jamaika Aluminium abgebaut.

Die Abfallprodukte Roter Schlamm bestehen aus vielen toxischen Stoffen, enthalten z.B. Zinn und andere Metalle und können nicht weiter verarbeitet werden. Die Produktion von einer t Alu produziert bis zu vier t Red Sludge. Letzteres vernichtet ganze Oekosysteme, ist in der Regel fuer Tier und Pflanze todbringend und schadet auch der Gesunderhaltung der Einheimischen.

Der Elektrolyseprozess zur Umsetzung von Alumiumhydroxid in Aluminum ist äußerst energieintensiv. Für die Aluminiumherstellung wird etwa 25 mal so viel Strom verbraucht wie für die Glasverarbeitung und etwa 10 mal so viel wie für die Weißblechherstellung. Schlussfolgerung: Es ist zu wertvoll, um als Einmalprodukt vergeudet zu werden!

Das Material kann komplett recycelbar sein; es benötigt nur fünf Prozentpunkte der für die Neuherstellung benötigten Energie. Um das verbrauchte Alu zu verwerten, muss es zuerst in den gelbe Beutel oder das gelbe Fass gelangen! Nur 66 Prozentpunkte der Aluminiumrückstände in Europa werden verwertet, große Teile des Materials gelangen in den Haus- oder Restabfall und können daher nicht wiederverwendet werden.

Nicht nur als Packmittel, sondern auch in den unterschiedlichsten Industrien wird das Material eingesetzt: Allerdings gibt es ein Problemfeld beim Recyceln, insbesondere wenn im Lebensmittel- und Verpackungssektor eingesetztes Material als Werkstoff für die Aluminiumverarbeitung Verwendung findet. der Werkstoff ist in der Regel nicht geeignet. Bei zusammengesetzten Verpackungen (z.B. Kaffee-Verpackungen, Getränkekartons usw.), bei denen es sich um einen integralen Bestandteil der Verpackungen handelt, wurde noch kein zufriedenstellendes Recyclingverfahren entwickelt - es ist nicht möglich, das Material von den anderen Materialien effektiv zu trennen.

Daher wird die Verpackung in der Regel thermisch verwertet, so dass das Material nicht recycelt wird. Wenn hier das gepresste Material zum Recycling aufgeschmolzen wird, können die Abdrücke langanhaltende Bio-Toxine freisetzen. Da Aluminiumprodukte Teil unseres täglichen Lebens sind, gibt es für nahezu jeden eine gute Alternative. Die Verwendung von Leichtmetall ist neben der Umweltverschmutzung auch für unsere Umwelt von Bedeutung.

Es kann das Nervenzentrum beschädigen und den Stoffwechsel der Knochen einschränken. Es wurde auch ein mögliches Verhältnis zwischen dem Werkstoff Aluminum und der Krebserkrankung sowie der Aluminum- und Alzheimer-Krankheit gefunden. Über diese vermeintlichen Zusammenhänge gibt es jedoch noch erheblichen Nachholbedarf. Besonders gefährdet kann es sein, wenn der Korpus über einen längeren Zeitraum hinweg regelmässig dem Werkstoff Aluminum ausgesetzt ist, so dass sich das leichte Metall im Korpus ansammelt.

Deshalb hat die ESA eine Obergrenze für die Aufnahme von Körperaluminium festgelegt, wahrscheinlich ohne gesundheitliche Beeinträchtigungen - rund 1 mg pro Kilogramm im Jahr. Die Mehrheit des Aluminiums wird über die Nahrung in unseren Organismus absorbiert.

In vielen Lebensmitteln ist natürlich Aluminum vorhanden, aber der Organismus kann etwa 99% davon ausstoßen. Es wird erst dann schwierig, wenn gewisse Nahrungsmittel - säurehaltige, alkalische und salzhaltige - mit der Aluminiumoberfläche in Berührung kommen, z.B. durch Umwickeln in Aluminiumfolie. Keinen Umgang mit Aluminum sollte es mit Lebensmitteln geben:

Das in der Verpackung befindliche Material, wie z. B. Senfröhrchen oder Getränkekartons, ist im Allgemeinen gesundheitlich unbedenklich und wird speziell lackiert, so dass kein unmittelbarer Lebensmittelkontakt besteht. Schlussfolgerung: Nach Möglichkeit sollte daher sowohl in der Verpackung als auch als Zutat auf die Verwendung von Aluminum verzichtet werden. Wenn dies nicht möglich ist (bei Verpackungen), sollte es mindestens so effektiv wie möglich genutzt und ordnungsgemäß entsorgt werden, damit das Material recycelt werden kann.

Vor allem Aluminiumfolie wird am besten nicht nur einmal, sondern mehrfach eingesetzt (was oft möglich ist!). Egal ob mit oder ohne Aluminum, es ist immer der umweltfreundlichste und gesündeste Weg, unverschlossene Ware zu erstehen.

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