Aluminium im Salz

Aliminium in Salz

Fließfähigkeit von Salz - Trenn- und Rieselhilfsmittel Salz, das über einen längeren Zeitraum nicht verwendet wird, setzt sich zusammen. Die Ursache dafür ist in der Hydrologie des normalen Speisesalzes zu suchen. Hydroskopisch heißt, dass normales Speisesalz in der Raumluft mit der Zeit anfeuchtet und sich verdichtet. Ursache dafür ist nicht Natriumchlorid selbst, sondern Unreinheiten wie Magnesiumchlorid. Kalziumkarbonat (Kalk) oder Magnesiumkarbonat werden dem Salz in der Regel als Trenn- oder Fließhilfsmittel zugesetzt, um die Fließfähigkeit von Speisesalz zu gewährleisten und Verklumpungen zu verhindern.

Sie können diese Substanzen dadurch wiedererkennen, dass Sie das Salz in der Luft auflösen. Für die Entfärbung frischer Rotweinfärbungen ist übrigens nicht Natriumchlorid, sondern das Kalziumkarbonat im Salz zuständig.

Iod in der Ernährung: Jodsalz

Schon heute sind die Konsumenten bei der Nutzung von Salz sehr sensibel, da 80 Prozentpunkte der privaten Haushalte bereits Jodsalz verwenden. Aber der Einsatz von jodiertem Salz in der eigenen KÃ?che allein ist nicht ausreichend, um die empfohlene Menge an Jod aufzufangen. Durch salziges Gestein strömt nun wieder das Salz und wird aufgelöst. Dann wird die so genannte Salzlake verdampft, bis nur noch das Salz zurückbleibt.

Allerdings ist das dabei erhaltene Salz nur in sehr kleinen Konzentrationen von Iod enthalten, was für die menschliche Gesundheit von geringem Vorteil ist. Die vorgeschriebenen Jodgehalte variieren zwischen 15 und 25 mg Iod pro kg Speisesalz. Aufgrund des Extraktions- und Reinigungsprozesses ist der Anteil an Iod im Meeressalz sehr gering und muss auf die gleiche Art und Weise mit Kalium - oder Natriumiodatanreicherung erfolgen.

Meeressalz ist ein natürlicher Bestandteil von etwa 0,1 bis 2 mg Iod pro Jahr. Der Anteil ist damit gleich oder nur geringfügig größer als der von jodfreiem Kochsalz, das etwa 0,1 mg pro kg Salz ausmacht. Im Gegensatz dazu ist der jodhaltige Speisesalzgehalt mit 15 bis 25 mg pro kg im Vergleich zu anderen Speisesalzen mehr als zehn Mal so hoch.

Macht jodiertes Salz bei einer bestehenden Kultur Sinn? Es gibt nichts, was die Anwendung von jodiertem Salz sowie von Nahrungsmitteln und mit jodiertem Salz zubereiteten Nahrungsmitteln bei Patientinnen und Patienten mit einer vergrößerten Hirnstammdrüse (Kropf, Kropf) verhindern könnte. Dem Jodschwund der Drüse wird durch die zusätzliche Aufnahme von Jod entgegengewirkt. Kann jodiertes Salz bei Hyperthyreose eingesetzt werden?

Der aktuelle Durchschnittswert der Jodzufuhr (Jodsalz, Iod in der Nahrung) stellt für medizinisch behandelte Patientinnen und Patientinnen aufgrund von Autonomie der Nierenfunktion oder Morbus Basedow kein Problem dar. Sind jodiertes Salz und Hashimoto krank? Der Organismus formt also gegen sich selbst Verteidigungszellen, und zwar die Niere. In der Tat ist die bessere Jodzufuhr - obwohl dies oft beansprucht wird - nicht die Ursache für die Hashimoto-Krankheit.

Es gibt eher eine erblich bedingte Veranlagung für die Thyreoiditis von G. A. G. Sch. Bei einem gesünderen Menschen hat die Hirnstammdrüse im Gegensatz zu anderen Organen eine hohe Selenversorgung. Mangelndes Selen und damit zu wenig Protektion der schilddrüsigen Organismen vor schädlichen Stoffwechselprodukten kann die chronischen Entzündungen der schilddrüsigen Organismen wahrscheinlich verschärfen. Der Schwerpunkt der Therapie von Hasimoto liegt in der Verabreichung von Hormonen der Nierenfunktion, oft in Verbindung mit Selen.

Die Einnahme von Iod in der von Fischen, Milch (Produkten), jodiertem Salz und Lebensmitteln mit jodiertem Salz geforderten Menge verursacht bei Hashimoto-Patienten keine Nachteile. Lediglich eine sehr starke Iodzufuhr ( "über 300 ?g pro Tag") kann zu einer Zunahme der Entzündungsaktivität in der Schließmuskulatur von Schilddrüsenprodukten beitragen. Ist es bereits eine kronische Infektion mit Untätigkeit der Brustdrüse, dann sind auch große Mengen an Iod nicht mehr schädlich, da Iod nicht mehr in die Brustdrüse absorbiert wird.

Amiodaron, ein Arzneimittel zur Therapie von Herzversagen, beinhaltet einen äußerst hohen Anteil an Iod ("6 mg/Tag"). Durch diese sehr großen Mengen an Iod ( "Milligramm-Bereich") können Autoimmunschilddrüsenentzündungen sowie Hyperthyreosen hervorgerufen werden. Darf Jodsalz eine Iodallergie oder eine Jodakne verursachen? Lebensmitteljod oder jodiertes Salz entsprechen diesen Anforderungen nicht, so dass es keine jodhaltige Allergie gibt.

Iodakne ist auch nicht mit Nahrungsjod oder jodiertem Salz verbunden. Iodakne ( "Kelp-Akne") tritt sehr ungewöhnlich häufig auf und kann durch intensiven Umgang mit sehr großen Mengen an Jod (mehr als das 500-fache des üblichen Jodbedarfs) ausgelösen werden.

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