Aluminium Lebensmittel

Alu-Lebensmittelindustrie

In vielen Lebensmitteln ist Aluminium enthalten. Wenn es um Aluminium geht, denken viele Menschen sofort an Deodorant. Finden Sie heraus, welche Lebensmittel den höchsten Aluminiumgehalt haben, welche Lebensmittel Sie vermeiden sollten und was die EU dazu zu sagen hat. Aluminium als dritthäufigstes Element der Erdkruste gelangt von Natur aus in das Trinkwasser und damit auch in pflanzliche Lebensmittel.

Häufig gestellte Nachfragen und Anmerkungen

Das Aluminium und seine Verbundwerkstoffe sind in vielen Nahrungsmitteln und Konsumgütern vorzufinden. Lebensmittel können auf natürliche Weise oder als Teil von Lebensmittelzusätzen Aloverbindungen ausweisen. Darüber hinaus können Aluminium-Ionen unter gewissen Umständen aus Lebensmittel-Verpackungen oder Besteck zu Nahrungsmitteln migrieren. Abgesehen von Nahrungsmitteln können auch Kosmetikprodukte, z.B. aluminiumhaltige Antiperspirantien, eine wichtige Quelle für die Aufnahme sein.

Wegen ihrer antitranspirativen Eigenschaft werden Alu-Verbindungen in Antitranspirantien verwendet. Darüber hinaus können Aluprodukte auch als Farbmittel in Mundstäbchen, in Gestalt von Aluminiumfluorid in Zahnpasta oder als Überzug von Nanoteilchen in Sonnencremes verwendet werden.

So vermeiden Sie Aluminium in Nahrungsmitteln

Das Aluminium ist zu einem omnipräsenten Gefährten in unserem täglichen Leben geworden. Um so dringender ist die Problematik, wie wir im täglichen Leben auf Aluminium verzichten können. In der Alzheimerforschung wird Aluminium seit längerem als möglicher Auslöseimpuls oder mindestens als eine der Ursachen vermutet. Aufgrund von Umwelt- und Lebensmittelverschmutzung absorbieren wir das Edelmetall und lagern es in unserem Organisation.

Gewisse Nährstoffmangelerscheinungen können die Aufnahme von Aluminium zusätzlich fördern. Der Kalzium- und Magnesummangel sowie die zunehmende Umweltauswirkung von Aluminium spielen für Dr. Daniel Perl, einen Neuropathologen an der Medizinschen Fachhochschule der Universität Vermont, eine wichtige Ursache für die Alzheimer-Erkrankung". Dies zeigt sich auch an den großen Mengen an Aluminium in den Nervfasern des Gehirns von Patienten mit chronischer Alzheimer-Krankheit.

Hauptmerkmal der Alu-Vergiftung ist der Abbau der Geistesfähigkeit. Beginnend mit Vergessenheit und Konzentrationsstörungen kann eine zu starke Aluminisierung im Organismus letztlich zu Allergien anregen. Daher ist es für die Prävention von Alzheimer von entscheidender Bedeutung zu wissen, wie man den unmittelbaren Aluminiumkontakt im täglichen Leben begrenzen kann. In Kochgeschirren, Kosmetika und Arzneimitteln ist Aluminium zu finden.

Auch in Aluminiumschalen (Menüschalen oder Grillschalen), in einigen Nahrungsmitteln und im Trinkwassers. So ist es kein Zufall, dass Untersuchungen in den vergangenen drei Jahrzehnten einen kontinuierlichen Zuwachs an Aluminium in unserer Umgebung und in unserem persönlichen Wohnraum gezeigt haben. Forscher sind sich einig, dass Aluminium eine Bedrohung für jede Form von Leben darstellt, weil es alle Gewebeformen beschädigt.

Obwohl Aluminium im Allgemeinen als weniger schädlich gilt als die Buntmetalle Merkur, Brennwert, Arsen, Buntmetall und Kadmium, werden wir mit diesem leichten Metall viel öfter in Berührung gebracht. Darüber hinaus wird das absorbierte Aluminium über einen langen Zeitraum im Hirn, in der Lunge und im Skelett abgelagert. Das größte Risiko von Aluminium ist daher seine Langzeiteigenschaft.

Aluminium enthaltende Mischungen können einigen Endprodukten als Zusatzstoffe zugesetzt werden. Insbesondere Fertiggebäck, Gebäckmischungen, fertiger Kuchenteig, Doughnuts, Wafer, Brezeln, Farbbonbons, Vanilleschoten, Kaffeeweißer, Käsesorten und Speisesalz können Alumioverbindungen aufführen. Die Zusatzstoffe sind insbesondere das Färbemittel Aluminium (E173), die Bindemittel Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammonsulfat (E523).

Die Aluminiumverunreinigung kann auch bei großtechnisch hergestellter Säuglingsnahrung auftreten. Auch wenn einige Produzenten ihr Säuglingsmilchpulver für harmlos erachten und den hohen Aluminiumgehalt für natürlich und damit gesundheitsfördernd erachten, raten Forscher der Keele University in Großbritannien vor einem bis zu vierhundert Mal so hohen Aluminimum. Das Potenzial für die Alzheimer-Krankheit im hohen Lebensalter könnte mit der richtigen Säuglingsnahrung in die Kinderstube gestellt werden.

Fragen Sie daher auch den jeweiligen Babynahrungshersteller nach Untersuchungen, die unter anderem den Aluminiumgehalt anzeigen. Keine Verbrennung, fettarmes Garen und Frittieren und einfache Handhabung - antiklebend beschichtete Aluminiumpfannen und -töpfe sind darauf ausgelegt, das tägliche Brot leichter zu machen. Im Laufe der Zeit können jedoch Aluminiumpartikel beim Rösten oder Garen in die Speisen und damit in den Organismus eindringen.

Auch Teetrinker sollten auf Aluminiumdosen mitnehmen. Antazida beinhalten oft Alumiumhydroxid, aus dem sich Aluminium auflösen und in die Blutbahn gelangen kann. Zahnpasten, Nasensprays, Deodorantien, Zahnpasten und Filter sind oft auch mit Aluminium verunreinigt. Schädlingsbekämpfungsmittel, Wühlmausgifte und Schädlingsbekämpfungsmittel beinhalten oft Aluprodukte, z.B. Aluminiumphosphid, das nicht nur wegen seines Aluminiumgehalts, sondern auch wegen des Phosphingases toxisch ist, das bei dem Abbauprozess dieser Substanz freigesetzt werden kann.

Ein vollständiger Verzicht auf Aluminium wird kaum erfolgreich sein. Es können jedoch spezifische Maßnahmen ergriffen werden, um die Belastung durch persönliches Aluminium so gering wie möglich zu halten. der Einsatz von Aluminium ist möglich. Dies wäre besonders wichtig für trächtige und säugende Mütter, Säuglinge und alte Menschen, da ihre Abstoßungsfähigkeiten oft begrenzt sind und der Keimling unter den Einflüssen von Aluminium leidet. Ein natürlicher Speiseplan, der so weit wie möglich ohne chemische Zusätze und Pestizide auskommt, sowie die Rückkehr zu traditionellem Geschirr ist ein Auftakt.

Es wird uns kaum gelingt, Aluminium vollständig zu vermeiden. Aber mit unseren Essgewohnheiten und in unserem Haus können wir präventiv einen Beitrag zu unserer gesundheitlichen Situation mitbringen. Ein natürlicher Speiseplan, der so weit wie möglich ohne chemische Zusätze und Pestizide auskommt, sowie die Rückkehr zu traditionellem Geschirr ist ein Auftakt. Früchte, Gemüsesorten und gewisse Alge tragen zur Ausscheidung von Schwermetallen aus unserem Körper bei.

Ernährungsergänzungsmittel (Kalzium, Magnesium, Eiweiß, Stahl, Zink in Verbindung mit Vitaminen C) scheinen die Absorption von Aluminium zu unterdrücken. Menschen, die Lebensmittel mit einem niedrigen Aluminiumgehalt essen, sind weniger reizbar, haben weniger Kopfweh und eine größere Fähigkeit, sich zu konzentrieren und zu erinnern.

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