Aluminium Lebensmittel Geeignet

Lebensmittelechtes Aluminium

Das Produkt ist geeignet und bestimmt für die Verwendung in salzigen Lebensmitteln und Lebensmitteln. Produkten, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Diese sind auch für Trinkwasser geeignet. Für den Einsatz im Lebensmittelbereich geeignet.

Leichtmetall - ein Blech macht Furore.

"â??Ist Aluminium so unbedenklich wie beansprucht? "BUND empfiehlt Deodorants mit Aluminium", "Wird Aluminium zum neuen Eternit werden? Sogar ein Folie "The Aluminium File" beschäftigt sich mit dem Material, seiner Anwendung und den gesundheitlichen Folgen für den Menschen. Mehr und mehr Menschen fragen und diskutieren in der Öffentlichkeit, ob es möglich ist, dass Aluminium in Nahrungsmitteln und verbraucherbezogenen Erzeugnissen Gesundheitsrisiken mit sich bringt.

Die Menschen nehmen Aluminium hauptsächlich über Lebensmittel und Wasser auf. Das Aufnehmen über den Magen-Darm-Trakt ist sehr niedrig und bei gesundem Menschen findet die Exkretion über die Nieren statt. Aluminium sammelt sich jedoch im Verlauf des menschlichen Körpers an und kann sich negativ auf das Nervenkostüm, die Fertilität und die Knochenbildung auswirken.

Deshalb sollte die Zufuhr von Aluminium eingeschränkt werden. ¿Wie gelangt Aluminium in die Karosserie? Aluminium ist in der Lebensmittelindustrie als natürliche Komponente in Pflanzennahrung und Wasser enthalten. Sie ist das dritte am häufigsten vorkommende und am häufigsten vorkommende Element in der Erdrinde, obwohl sie nur in begrenzter Weise auftritt, in der Regel als Alumosilikat.

Die in industriellen Produktionsprozessen gewonnenen Aluminiummengen werden in vielfältiger Weise genutzt und sind auch in Erzeugnissen wie Pharmazeutika, Konsumgütern und Kosmetika zu finden. Bei der Herstellung von Aluminium handelt es sich um Aluminium. Nach einer Stellungnahme der ESA ( "European Food Safety Authority") wird der Durchschnittsaluminiumgehalt von nicht behandelten Nahrungsmitteln auf weniger als 5 mg/kg geschätzt. Einer Schätzung der EFSA zufolge beträgt die mittlere Nahrungsaufnahme von Aluminium 1,6 bis 13 mg Al pro Tag.

Tolerable Wöchentliche Zufuhr (TWI) für die orale Zufuhr von Aluminium aus der Ernährung wird von der EFSA mit 1 mg/kg Körpergewicht pro Kalenderwoche beibehalten. Bei der tolerierbaren Wochenaufnahme (TWI) von Aluminium handelt es sich um eine Abschätzung der Aluminiummenge, die über einen Lebenszyklus pro Woch verbraucht werden kann, ohne wesentliche Einflüsse auf die Verbrauchergesundheit.

Darüber hinaus wird Aluminium über Lebensmittelzusätze absorbiert. Beispielsweise wird Aluminium als Färbemittel (E 173) ausschliesslich für Beschichtungen auf Süßwaren und zum Dekorieren von Torten und Feinbackwaren verwendet. Auch Aluminium ist in Gestalt von Farblacken in Farben vorhanden, die in vielen Nahrungsmitteln erlaubt sind. Darüber hinaus werden in begrenztem Umfang auch andere technologische Zwecke als die Verwendung von Lebensmittelfarbstoffen mit Hilfe von Leichtmetallverbindungen verfolgt.

Um diesen Zugangsweg für Aluminium einzuschränken, wird in diesem Jahr eine Regelung in Kraft treten, die die Bedingungen und Mengen der Anwendung von Aluminium enthaltenden Zusatzstoffen beschränkt. Bei zahlreichen Anwendungsfällen werden die Einsatzmengen reduziert ? Einige Genehmigungen wie z.B. für Bentonit, Calcium-Aluminium-Silikat und Aluminium-Silikat entfällt komplett. Darüber hinaus kann Aluminium auf das Lebensmittel übertragen werden, wenn Lebensmittelkontaktmaterialien und aluminiumhaltige Gegenstände verwendet werden.

Der Aluminiumübergang aus Lebensmittel-Verpackungen wie Getränke-Dosen oder Abdeckfolien aus Plastikbechern ist sehr gering, da diese lackiert sind. Andererseits können Aluminiumfolien, die zur Abdeckung von sauren oder salzhaltigen Lebensmitteln wie z.B. Äpfeln, Tomatenmark verwendet werden, Aluminiumionen auf das Lebensmittel übertragen. Das Gleiche trifft auch auf den längeren Kontakt dieser Schalen mit aluminösem Geschirr zu.

Zur Sensibilisierung der Konsumenten für die bestimmungsgemäße Nutzung hat sich der Verein der Aluminium verarbeitenden Wirtschaft e. V. e. V. freiwillig dazu bekannt, die Verpackung von Alufolien im Haus mit geeigneten Informationen zu versorgen. Interessant ist auch, dass die Anwendung von aluminhaltigen Blechen bei der Produktion von Brezelteigwaren zu einer Wanderung des Alus führen kann.

Selbst tiefgefrorene Teigstücke, die bereits gelaugt wurden, sollten daher nicht auf einem Aluminium-Backblech ohne Back-Trennfolien vorbereitet werden. Daher müssen die Produzenten von Aluminium-Backblechen eine entsprechend eingeschränkte Verwendung von Aluminium-Backblechen vorsehen. Kosmetikprodukte können auch Aluminium beinhalten. Sie wird als Coating für Nanopartikel in Sonnencremes, als Farbpigment in der dekorativen Kosmetik oder als Aluminiumfluorid in Zahnpasta eingesetzt.

Aufgrund seiner antiperspirativen Wirksamkeit wird es jedoch hauptsächlich in Kosmetikprodukten in Antiperspirantien verwendet. Durch die zusammenziehende Wirkungsweise der Alu-Verbindungen ziehen sich die Poren der Haut zusammen, außerdem entstehen gelähnliche Aluminium-Protein-Komplexe, die die Exportkanäle der Schweißnetze vorübergehend abdichten. Die Gehalte an Aloverbindungen, die überwiegend als Aluminiumchlorhydrat verwendet werden, in Antitranspirantien betragen ca. 20 Prozent, was ca. 5 Prozent Aluminium entspricht.

In den als "natürlich" eingestuften Bergkristall-Deodorantien sind erhöhte Konzentrationen vorhanden, da sie aus kommerziell produzierten kristallklarem Aluminiumsalz besteht. Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung e. V. (BfR) ist die voraussichtliche Einnahme aluminiumhaltiger Antitranspiranten mit einer Nahrungsaufnahme von ca. 10 mg/Tag zu vergleichen. Bei beschädigter Außenhaut, z.B. nach der rasierten Arbeit, ist die Absorption von Aluminium größer.

Bei einem 60 Kilo schwerem Erwachsenem würde dies einer Oralaufnahme von ca. 1,2 Milligramm pro Kilo Gewicht entsprechen. So konnte bereits der vorgeschlagene TWI-Wert von 1mg Al/kg des Körpergewichts durch den Einsatz von aluminiumhaltigen Antiperspirantien einmal am Tag übertroffen werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit der Zufuhr von Aluminium über die Ernährung der für den individuellen Konsumenten empfehlenswerte TWI-Wert bei der langfristigen Verwendung von aluminiumhaltigen Kosmetikprodukten nachhaltig übertroffen werden kann.

Ein Weg, die Gesamtbelastung durch Aluminium zu verringern, wäre die Verwendung von Deodorants ohne Aluminiumsalze. Auf den Verpackungen müssen die in den Kosmetikprodukten enthaltenen Aluprodukte als Zutaten auftauchen. Darüber hinaus haben einige Produzenten und Händler auf das Problemfeld eingegangen und bereits auf dem Label oder in den Verkaufsregalen mit den Worten "nicht Aluminium" geworben.

Eine freiwillige Anwendungshinweise ("Nicht auf verletzten Haut") sind auch bereits bei einigen aluminiumhaltigen Antitranspiranten zu erkennen. Es ist bisher nicht bekannt, dass die Anwendung von Aluminium-haltigen Antitranspiranten zu einem höheren Brustkrebsrisiko führen kann. Die Aluminiumkonzentration in krankem Milchdrüsengewebe und Sekretion ist nachweislich höher als in gesunder Umgebung.

Aufgrund seiner neurotischen Wirksamkeit steht Aluminium auch im Argwohn, an der Entstehung der Alzheimer-Krankheit teilzunehmen. Es ist bisher klinisch nicht nachgewiesen, dass eine vermehrte Aufnahme von Aluminium zu dieser Demenzkrankheit durchführt. Aufgrund der erwiesenen Entwicklungs- und Nerventoxizität von Aluminium sollte das TWI jedoch nicht permanent übertroffen werden. Ein zusätzlicher Expositionsweg für den einzelnen Konsumenten kann auch die ständige Zufuhr von aluminiumhaltigen Medikamenten sein.

Leichtmetallverbindungen werden vor allem in Medikamenten zur Neutralisation von Magensäuren (Antazida) verwendet, was zu einer 10-100-fach erhöhten Belastung durch Aluminium führt. Zur Feststellung der Aluminiumbelastung des Konsumenten und zur Überwachung der Prüfung und Erfüllung der geforderten Normen müssen regelmässige Prüfungen von Nahrungsmitteln, Konsumgütern und kosmetischen Mitteln durch Lebensmittelschmieden der offiziellen Lebensmittelkontrollbehörde vorgenommen werden.

sind Lebensmittelchemiker in der Lebensmittelprüfung und -überwachung:

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