Aluminium Ofen

Alu-Ofen

Bei Verwendung von Marine-Aluminium kann der Ofen auch zusammen mit Salzwasser (Meerwasser) verwendet werden. Aluminiumofen - alle Produzenten aus dem Industriebereich Bezeichnung Ofen mit waagerechter Metall-Muffel und eingebautem Wasserabschreckbecken für Anwendungen unter Schutzgas Die zu abschreckenden Bauteile werden in Körbe übergeben Max. Betriebstemperatur: ...

. Durch die inerte gasdichte Konstruktion des Kammertrockners können die im Ofen vorhandenen Rest-Sauerstoffgehalte unter 0,05 Vol.-% gesenkt werden. Profilbearbeitung, Gummi- und Aluminiumbearbeitung, Schrumpfschlauchaktivierung, ..... Schneiders IHM-Touchscreen-System zur Rücksendung der Werkstücke in die Erwärmungszone Automatische Beschickung des Ofenbandes Maximaltemperatur 1150°C Überwachter Schutz vor Überhitzung (+20°C) Niedrige Temperaturen....

Schneiders IHM-Touchscreen-System zur Rücksendung der Werkstücke in die Erwärmungszone Automatische Beschickung des Ofenbandes Maximaltemperatur 1150°C Überwachter Schutz vor Überhitzung (+20°C) Niedrige Temperaturen.... Dank eines patentierten OTTO JUNKER-Düsensystems im Ofen wird das Aluband kontaktlos und gleichzeitig kontaktfrei, zentriert und standsicher durch den Ofen befördert.....

Die Backofentür wird waagerecht aufgeklappt, die eigene Winde setzt die Traverse ab, rastet den Unterbau an den dafür vorgesehenen Stellen ein und holt die Ladung.....

mw-headline" id="Allgemeines">Allgemeines[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Querschnitt durch einen Asynchronofen, Tiegelausführung: Asynchronöfen sind Schmelzöfen, mit denen Metall mittels Induktionserwärmung durch elektrische Stromzufuhr erhitzt und aufgeschmolzen werden kann. Das Erwärmen geschieht durch elektromagnetische Einwirkung und Wirbelstromerzeugung im metallenen und damit stromleitenden Schmelzmaterial. Durch einen Induktor, eine eigens dafür entwickelte und meist gekühlte Wendel, leitet der Induktionsofen der Schmelze die Wärme zu.

Induktionsofen werden oft als so genannte Tiegelöfen konzipiert. Ein wassergekühlter Drossel ist außerhalb des elektrischen nichtleitenden Schmelztiegels angeordnet. Induktionsofen sind trotz der oft für die Einspeisung notwendigen Verlusten des Wechselrichters / Wandlers leistungsfähiger als andere Heizmethoden, da die Stromzufuhr unmittelbar in die Schmelze erfolgt, so dass die Stromzufuhr unmittelbar in der Schmelze erfolgt und nicht durch Hitzeleitung, Strahlung oder Umluft erfolgen muss, wie dies bei anderen Heizmethoden der Fall ist.

Deshalb beinhalten nahezu alle Induktionsofen große Kapazitäten zur Blindstromkompensation. Dadurch wird gewährleistet, dass das Netz oder der Wechselrichter nur eine annähernde Wirkenergie zur Verfügung stellen muss. Wärmeinduktionsöfen sind in der Regel Systeme mit einer offenen, einseitig montierten Wicklung oder mit einem Drosselspulen, in die die zu erhitzenden Bauteile eingesetzt oder durchgelassen werden.

Einheiten mit einer Leistung von mehreren Kilowatt stehen als Tischgeräte zur Verfügung, während große Systeme, z.B. zum Erhitzen von Schmiedeteilen oder Aluminiumbarren, eine Leistung von mehreren Kilowatt haben und die Grösse eines Behälters haben können. Induktionsofen sind in Gießereien Schmelztiegel öfen zum Aufschmelzen von Guss und anderen Metall.

Dabei bewirkt das Gebiet der Ofenspirale nicht nur eine Erhitzung, sondern bei entsprechender Frequenzauswahl auch eine Verschiebung der Gießerz. Das Leistungsspektrum solcher Werke reicht von 50 Kilowatt bis 16 Megawatt, wodurch für Gusseisen Leistungen von bis zu 1 Megawatt pro Tonne Feuerrauminhalt möglich sind.

Es gibt Induktionsofen zum Schmelzen von hochlegierten Stählen oder zum Vakuumhärten, die unter vollständigem Luft- oder Vakuumausschluss und damit unter Oxidationsausschluss betrieben werden. Induktionsofen werden aus einer Wicklung und einer Fremdstromquelle gebildet. Diese sind in der Regelfall wassergekühlt[1], da auch in kleinen Systemen (P >5 kW) bis zu 1000 Ampere Blindstrom auftritt.

Durch den Drosselspulen fließt wechselnder elektrischer Energie, wodurch sich in ihm ein Wechselmagnetfeld aufbaut. Die zu erwärmenden oder zu schmelzenden Materialien bilden eine zweite, kurzschließende Wicklung, in der eine elektrische Energie erzeugt wird, die zu Wirbelströmen führen kann. Diese Strömung bewirkt eine Erhitzung des Werkstoffs, bei der die Hitze nicht von der Erdoberfläche in den Werkstoff eindringt, sondern im Werkstoff selbst auftritt.

Der Induktor hat eine ähnliche Gestalt wie eine Wendel, wird aber nach Bedarf gestaltet. Die Wicklung ist oft ein Rohr (Wasserkühlung), im Kochfeld eine Hochfrequenz-Litze. Magnetwerkstoffe (Permeabilität ? = 100 bis 500) heizen sich aufgrund der Hystereseerwärmung, die neben der Wirbelstromerwärmung (Remagnetisierungsverlust) auftritt, rascher auf als nichtmagnetische Werkstücke (Permeabilität ? = 1).

Die von der Magnetkopplung zwischen Spule und Ladung unabhängige Phasensprung zwischen Spannung und Stromspannung in der Ofensonde wird durch Einschalten einer entsprechenden Kondensatorbank ausgeglichen, so dass der Inverter nur die erforderliche Wirkenergie bereitstellen muss. Niederfrequenzumrichter betreiben mit Hilfe von Thyristorumrichtern von der Netzrückkehr. Für den mittleren bis niedrigen Frequenzbereich werden Inverter mit Leistungs-MOSFETs, MOS-Transistoren oder IGBT-Wandlern eingesetzt.

Abhängig von der Konstruktion des Asynchrongenerators oder Wechselrichters muss der Asynchrongenerator eine bestimmte Drossel haben. Andernfalls arbeitet der Wechselrichter ungeregelt und die Energie kann nicht korrekt auf das zu beheizende Bauteil übertragen werden.

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