Appetitlos

Anorexie

Appetitlosigkeit wird durch unzählige Faktoren verursacht. Ein längerer Appetitverlust, Appetitlosigkeit geht meist mit Ekel vor dem Essen, Gewichtsverlust, Müdigkeit, allgemeiner Schwäche einher. Kein Wunsch, etwas zu essen, kein Vergnügen am Essen, all das bedeutet Appetitlosigkeit. Mangelnder Appetit bedeutet Mangel an Hunger und kann sowohl physische als auch psychische Ursachen haben. Ein guter Appetit wird oft als Zeichen angesehen.

Appetitverlust

  • Eine akuten Gastritis: Viele Menschen verbinden den Appetitverlust mit Verdauungsstörungen. Die meisten Menschen vermuten bereits, was ihnen am Abend den Bauch und am nÃ??chsten Morgen den Hunger geplagt hat. Tatsächlich ist die Magenentzündung eine der häufigste Ursache für Appetitverlust. Symptome: Plötzlicher Appetitverlust, unerfreulicher Mundgeschmack, Oberbauchschmerzen, Aufstoßen, Sättigungsgefühl, gelegentlich Brechreiz.

Oftmals führen sie auch zu Reisedurchfall - dem Diarrhöe, in den viele Menschen geraten, die in die tropischen oder subtropischen Gebiete reisen und nicht an die lokalen Hygienebedingungen gewohnt sind. Symptome: Mangelnder Appetit, Brechreiz, mögliches Brechreizen, wenige Std. später folgten Diarrhöe, Magenschmerzen oder Krämpfe. So kann der Hocker nass, schlammig oder blutend werden, der Flüssigkeitsverlust durch Brechreiz und Diarrhöe kann signifikant sein.

Manchmal tritt hohes Maß an Selbstmord auf. Dazu mehr in den Leitfäden "Bauchschmerzen", "Übelkeit, Erbrechen", "Durchfall" sowie "Blut im Anus, aus dem Darm "Kapitel "Rektum, Dickdarm, Dünndarm", Abschnitt: "Infektiöse Kolitis / Enterokolitis"). Wenn der ganze Bauch oder sein Unterteil abgetragen wurde, kommt es oft zu Appetitverlust. Bei einer bereits bestehenden Entzündung des Darms sind in selteneren Fällen Wurmer die möglichen Auslösung.

Symptome: Selbst wenn die Symptome nicht immer klar sind, können zunächst Appetitlosigkeit und migrierende Magenschmerzen, die sich nach einer gewissen Zeit im rechten Unterleib absetzen, auf eine Appendizitis deuten. Brechreiz, Emesis, Konstipation und hohes Maß an Angst sind ebenfalls verbreitet. Die Hauptsymptome sind zum Teil wässriger, zum Teil schleimiger Durchfall und Magenschmerzen, oft auf der rechten Seite des Bauches oder des Unterleibes.

Bei den Symptomen handelt es sich um intermittierende Symptome. Hinzu kommen oft Appetitverlust, Gewichtsabnahme und Ermüdung, gelegentlich auch Angst. Der Leitfaden "Morbus Crohn" gibt Ihnen Auskunft über die Gründe, Symptome, Diagnose, Behandlung und Versorgung für dieses Krankheitsbild. Der Leitfaden "Morbus Crohn" gibt Ihnen Auskunft über die Gründe, Symptome, Diagnose, Behandlung und Aufklärung. Zur Vermeidung der Unannehmlichkeiten - die fast regelmäßig nach dem Verzehr auftreten - wird von den Betreffenden wenig (oder weniger) gegessen und in der Regel abgenommen.

Symptome: Typische Magenschmerzen treten etwa zwanzig bis sechzig Gehminuten nach dem Verzehr auf und dauern länger, etwa eine bis vierstündig. Nicht umsonst sind hier leicht schmerzhafte Schleimhautentzündungen zu beobachten, die den Hunger stillen. Erreger sind oft, aber nicht nur, für die Entstehung der Infektion mitverantwortlich. Symptome: Abhängig von der Krankheitsursache treten im Maul oder Hals Röte, Blasen, Magengeschwüre oder gelblich-weiße Überzüge auf, die oft wehtun, möglicherweise auch leicht bluten.

Der Appetitmangel kann die Folgen einer gewissen Grundkrankheit sein, wie z.B. einer fiebrigen Tonsillitis (Angina tonsillaris, s. u.), oder er kann direkt durch Kau- oder Schluckbeschwerden verursacht werden. Oftmals gibt es auch einen unerfreulichen Mundgeschmack und schlechten Atem. Bei vielen Entzündungen kann es prinzipiell zu Appetitverlust als Begleiterscheinung zu typischen Symptomen wie z. B. Erkältungskrankheiten wie z. B. Schüttelfrost, Brechreiz und Brechreiz kommen.

Letztere werden als besonders unerfreulich wahrgenommen, wirken daher in der Regel stärker und werden öfter als der (meist enthaltene) Appetitverlust als Symptom genannt. Anzeichen: Verlust des Appetits, Schluckschwierigkeiten, Halsentzündungen, schlechte Rede, Erschöpfung, hohes Maß an Selbstvertrauen, erhöhter Speicher und schlechter Atem. Vor allem bei jüngeren und jüngeren Menschen bereitet die Entzündung Unannehmlichkeiten, während bei Säuglingen und Kaempfen kaum oder nur geringe Anzeichen einer Erkältung zu erkennen sind.

Sie dauert in der Tat einige Zeit, aber oft dauert es lange, bis sie vorbei ist. Anzeichen: Oftmals kommt es zu einem leichten Erkältungskrankheiten wie z. B. Kopfschmerzen, Halsentzündungen und Schmerzen in den Gliedmaßen sowie zu Schwellungen der Lymphknoten, z. B. im Nackenbereich. Darüber hinaus sind ein Hautschlag, Schwellungen von Haut und Bauch, Appetitverlust und andere Beschwerden möglich.

Krankheitsmuster, die sich auf Appetitzügler auswirken können, sind mehr oder weniger bekannt: All dies kann Ihren Hunger reduzieren, ebenso wie gewisse Blutzuckersenkende Arzneimittel (siehe unten). Weitere, seltene Gründe für eine Nebennieren-(Kortikal-)Insuffizienz sind z. B. Entzündungen (früher oft Tuberkulose) oder Tumorerkrankungen. Symptome sind Appetitlosigkeit und Brechreiz, Leistungsabfall, Gewichtsabnahme, Ermüdung, niedriger und zum Kollabieren neigender Puls, gebräunte, dunkel eingefärbte Hautstellen.

Dabei wird unter anderem der Calciumspiegel im Körper gesteigert, was aber auch unzählige andere Gründe hat, aber gleichzeitig auch den Hunger stillen kann. Kommt es zu einer Fehlfunktion der Hypophyse, kann dies vielfältige Nachteile haben. Symptome: Der Appetitverlust ist wie so oft eines von mehreren allgemeinen Symptomen. Symptome: Nahezu jeder Migräneanfall verursacht Kopfweh und manchmal Brechreiz mit Ergebenheit.

Es ist offensichtlich, dass für eine Weile auch der Hunger des Betreffenden nachlässt. In den meisten Fällen handelt es sich um starke Kopfweh, die vor allem auf einer der beiden Seiten auftreten, aber auch den ganzen Körper betreffen können. Mit zunehmender Aktivität nimmt das Unbehagen zu, Stille und Finsternis mildern es. Häufigere autoimmune Erkrankungen sind die Rheuma-Arthritis (RA) und Erkrankungen, die vorwiegend außerhalb der Gelenkknochen auftreten, wie Bindegeweberheumatismus (Kollagenose) und Gefäßentzündung (Vaskulitis, Arteriitis).

Krankheitssymptome: Zu den damit verbundenen Symptomen gehören Appetitverlust, Gewichtsabnahme, Nachtschweiß, Muskeln, Ermüdung, Lustlosigkeit, Krankheitsgefühle und auch Depressionen. Dies kann mitunter durch einen schmerzhaften Handschlag angezeigt werden. Es bilden sich so genannte rheumatische Knoten an den Spanngliedern - oft an den Streckerseiten von Gelenkstellen. Je nachdem, welche Venen (arterielle Gefäße) - kleine, mittelgroße oder große - in welchen Körperorganen oder -bereichen befallen sind, treten die Symptomatik auf.

Die Hauptsymptome der Riesenzellarteriitis sind pulsierende Kopfweh, die die Betroffenen oft im Schläfenbereich eingrenzen. Gelegentlich verspüren sie auch Kaureiz. Die Riesenzellarteriitis und die Polymyalgie Rheumatika zeigen wie bei anderen Rheumaerkrankungen auch allgemeine Symptome, wie z. B. Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme, nächtliches Schwitzen, Müdigkeit, möglicherweise Erkältungskrankheiten, wie z. B. Erkältungskrankheiten und Depressionen. Dazu mehr in den Leitfäden "Riesenzellarteriitis" und "Chronische Schulterschmerzen, Schultersteife, Kapitel: Andere Anlässe.

Krebs kann im Lauf der Zeit zu Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme aufkommen. Dies geschieht oft, z.B. während einer Chemotherapie oder Bestrahlung ("Strahlentherapie") (siehe unten). Drogen können den Hunger verschlimmern - zum Beispiel als Begleiterscheinung oder als Zeichen einer Überdosis. Einige davon verursachen Geschmacksänderungen und beeinträchtigen so auch den Hunger. Häufige Begleiterscheinungen sind Symptome wie visuelle Störungen in Gestalt von gelb-grünem Sehen, Appetitlosigkeit, Brechreiz und Brechreiz sowie Herzversagen.

Zu den Symptomen gehören Appetitlosigkeit, Brechreiz, Emesis, Kopfschmerzen, Ermüdung, schwerer Appetit, Arrhythmie. - Manche Medikamente können auch ungewollte Auswirkungen wie z. B. Appetitverlust, Brechreiz und Brechreiz haben. Kopfweh ist eine weit verbreitete Begleiterscheinung von Nifedipin, gastrointestinale Erkrankungen, Blähungen und Appetitverlust sind weniger häufig. Als Begleiterscheinungen gelten Appetitverlust und Geschmacksänderungen.

  • Die Appetithemmer sind per Definition appetitzügelnd. Darunter fallen beispielsweise die kontroversen Benzedrinpräparate (verschreibungspflichtig, wie z.B. der aktive Stoff Phenylpropanolamin). Weitere neue Appetithemmer wurden mittlerweile aus dem Handel gezogen. Die Appetitlosigkeit ist eine von vielen eventuellen Nachwirkungen. Deshalb zählen unerfreuliche Magen-Darm-Infektionen, Mittelohrentzündungen und Geschmacksänderungen zu den störenden Begleiterscheinungen einiger, aber nicht aller Chemo-Therapien.

Danach kommt auch der temporär beeinträchtigte Hunger zurück. Die meisten Patientinnen und Patientinnen unterziehen sich einer Bestrahlung vergleichsweise ohne Probleme, einige Patientinnen und Patientinnen können jedoch Folgen haben, die teilweise sogar etwas längere Dauer haben. Symptome: Oftmals gibt es allgemeine Beschwerden wie chronisches Müdigkeitssyndrom und Appetitlosigkeit. In der Regel sind dies die folgenden. Beide - Entzündungen und Austrocknung - können zu Entzündungen, Schluckbeschwerden und damit zu Appetitverlust aufkommen.

Gleichzeitig reduzieren die drei erwähnten Medikamente das Gefühl von Hunger oder Hunger als gewünschte Auswirkung. Symptome: Vor allem die Haut ist oft beschädigt. In diesem Fall läßt der Hunger unter anderem etwas zu wünschen übrig. Neben der Appetitlosigkeit hat dies vielfältige und vielschichtige Gründe. Jeder, der abends zu weit in das Fenster außerhalb der Zeile blickt, spürt am Morgen oft keinen Hunger, aber das verbessert sich im Laufe des Tages.

Mehr über die Gründe, Symptome, Therapie- und Präventionsmöglichkeiten erfahren Sie im Leitfaden "Alkoholabhängigkeit (Alkoholabhängigkeit)". Mangelnder Hunger ist auch eine der direkten Auswirkungen der Verwendung einiger Hunde. Für Amphetamine ("Weckamin") s. oben unter Appetithemmer. Koks begeistert heftig und verdämpft gefährliche unkontrollierbare Empfindungen wie Hunger/Bappetit, Hunger, Durst und Ermüdung.

Symptome: Charakteristisch für eine chrone Leitungsvergiftung sind unter anderem Anämie, gelblich blasse Haarfarbe, gelegentlich eine gräulich schwarze Grenze am Gaumen, Appetitverlust, Magenbeschwerden, Nervenschwäche, Konzentrationsmangel, Ermüdung. Hohes Lebensalter, Trächtigkeit, bestimmte Entwicklungsstadien in der Jugend, Zeitunterschied auf Reisen, Schichtbetrieb: All dies sind Situationen, in denen der Hunger gelegentlich in den Hintergrund tritt. - Trächtigkeit: Trächtigkeitsemission (Emesis gravidarum): Brechreiz und zeitweises Morgenerbrechen zählen zu den ersten Änderungen, um nicht zu sprechen "Zeichen", der Trächtigkeit.

Erst bei etwa jeder hundertste Schwangerschaft trübt anhaltender Brechreiz und Brechreiz mehr als fünf Mal am Tag die Erwartung des Kindes dauerhaft. Obwohl Appetitverlust hier nicht der Auslösegrund ist, ist es offensichtlich, dass es den Betreffenden kaum gelingt, diese Problematik durch Nahrungsaufnahme und Alkoholkonsum zu bewältigen und rasch abzunehmen.

Die Symptome sind unter anderem Essstörungen, Brechreiz, Erbrechen, Krankheit und Schmerz im rechten Oberleib unter dem Brustkorb. - Kindheitsentwicklung: In manchen Fällen werden die eigenen Erziehungsberechtigten schon in sehr jungen Jahren auf die Probe gestellt. Bei Krankheit und wenig Hunger ist dies in der Regel auch eine ganz gewöhnliche Erscheinung. Symptome: Auf kurze Sicht kommen z.B. Jettlag, Ermüdung, Kopfschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafschwierigkeiten häufig vor.

Brechreiz kann einen Hunger stillen, oder er kommt zur richtigen Zeit.

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