Arzberg 1495

Der Arzberg 1495

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mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Herman Gretsch (* 18. 11. 1895 in Augsburg; 19. 12. 1950 in Stuttgart) war ein deutschstämmiger Designer. Hermann Gretsch absolvierte nach seinem Studium der Architektur an der TU Stuttgart bei Paul Bonatz und Paul Schmitthenner 1923 die Gesellenprüfung als Keramikschüler an der Handwerkskammer Stuttgart. Seit 1930 war er in führender Funktion im Staatlichen Handelsamt Stuttgart und arbeitete für den Verband der deutschen Designer.

Noch im gleichen Jahr nahm er die Arbeit für die Keramikfabrik Arzberg auf. "Gleichzeitig wurde er zum Leiter der Hochschule für angewandte Kunst Stuttgart und 1941 zum Stellvertreter des Direktors der Landesakademie für Bildende Kunst in Stuttgart berufen. So ununterbrochen konnte sich der Künstler dem neuen System bedienen, weil seine kreativen Vorstellungen keinesfalls im Widerspruch zu den nach und nach entstandenen Vorlieben der nationalsozialistischen Parteien standen.

Seine berufliche Laufbahn konnte er auch in Schönwald und Arzberg ausbauen: 1943 wurde er in den Verwaltungsrat der Kahla-Gruppe berufen. Als freiberuflicher Baumeister in Stuttgart führte er den Neubeginn der Arzberg-Manufaktur. In Arzberg wurde Heinrich Löffelhardt nach dem vorzeitigen Tode von Greifswald sein Stellvertreter als Intendant.

In Schönwald wurde im Jahr 2012 ein Monument für Hermann Grösch errichtet. 5 Die Marmorfigur stellt seine "Form 98", die er für die Porzellanmanufaktur Schönwald gestaltet hat, und das Zifferblatt des Gestalters dar. Hermann Grösch entwirft 1931 das Kaffee- und Tafelservice 1382 für die Keramikfabrik Arzberg. Als Paradebeispiel für eine zeitlich einfache, überschaubare Formensprache wird sie angesehen.

Auf der anderen Seite distanziert sich der Künstler von den Experimenten und der Moderne. Als Formular 1382 erhält er die goldene Medaille der VI. Mailänder Trilogie (1936). Mit dem Formular 1382 initiierte die Firma eine Trendumkehr in der Industrieporzellanherstellung. Für Arzberg war die neue Designsprache ein großes Sicherheitsrisiko, da nicht absehbar war, ob die bestehenden Kunden ein so einfaches, funktionales Tafelgeschirr akzeptieren würden.

Gretsch wies ein Dekoration aus Designgründen zurück: "Aus Sicht der Nutzung ist das schmucklose Tischgeschirr, dessen Formen durch eine einfache Linienführung betont werden können, sicherlich am besten geeignet. Stuttgart 1928. Die VI. Trilogie. Ansprache anlässlich der Einschreibungszeremonie der Akademie in Stuttgart am 16. April 1943, o. . O.

oder J. [1943]. Anlässlich des zehnten Todestages von Dr. Herman Gretsch. Carl Burschel, Heinrich Löffelhardt, Bremen 2004, ISBN 3-89757-184-6, S. 494-496 Marc Cremer-Thursby: Design der 30er und 40er Jahre in Deutschland. Herman Gretsch, Baumeister und Gestalter, Verleger Peter Lang, Frankfurt am Main et al. 1996 (Dissertation University of Bonn), ISBN 3-631-48542-5 Tim Morris: Die "gute Form" als Unternehmensprinzip.

Dr. Hermann Gretsch und seine Kooperation mit der Porzelanfabrik Arzberg. Carlo Burschel, Heinrich Löffelhardt, Bremen 2004. Wilhelm Siemen (Hrsg.): 100 Jahre Keramikfabrik Arzberg 1887-1987. Ausstellungen zur Wirtschafts-, Sozial-, Werbe- und Stil-Geschichte eines Betriebes, Hohenberg an der Erlau 1987, S. 66-71. Heinz-J. Theis (Hrsg.): Die ZEITLICHE ANFORDERUNG.

Porzellane und Keramiken von Hermann Gretsch. Ãsthetik es and Organization of the German Workbund in the "Third Reich", Giessen 1990, ISBN 3870381469. Heinrich Ihme (Bearb.): Suedwestdeutsche persönlichkeit, Teil 1, Kohl-hammer, Stuttgart 1988, p. 296. Bibliography of Württemberg History, edited by Wilhelm Heyd, Stuttgart 1895-1974, volume, 2010. Chronicle from 1933 DW., Deutschland e. V. (German Werkbund) ?

Hermann Gretsch: Die vierte Ausgabe der Trilogie. Monatehefte für Volstum und Kunst 12 (1940), S. 475-480, S. 480. Johann Klocker (Red.): A shape that makes history. Der Arzberg 1382, herausgegeben von der Keramikfabrik Arzberg, Arzberg 1981. ? Tim Morris: Hermann Gretsch. 75-jähriges Arzberg 1382. S. 27. ? Tim Morris: Hermann Gretsch.

75-jähriges Arzberg 1382. S. 31. Zum zehnjährigen Sterbetag von Dr. Hermann Gretsch. Anlässlich des zehnten Todestages von Dr. Hermann Gretsch.

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