Bahlsen Weihnachtsdose 2012

Weihnachtsschachtel Bahlsen 2012

Die Bahlsen Keksdose neu bei Amazon kaufen. Die Bahlsen Keksdosen werden bei Ebay gekauft. Keksmischung Bahlsen "Weihnachtsbox des Jahres 2012".

Keksfabrik Bahlsen: Das Weihnachtsmärchen von Weihnachtskeksen - Wirtschaftlichkeit

Ein Weihnachtsgespräch: Lange bevor die ersten Adventsbonbons in den Regalen der Supermärkte stehen, kündigt der Hannoveraner Gebäckhersteller Bahlsen an, dass er in diesem Jahr zum letzen Mal Weihnachtskekse liefern wird. Die angebliche Botschaft ruft echte Todesanzeigen auf das Untenehmen hervor. Im Archiv werden die Tageszeitungen gestöbert, erinnern sie sich: Im Bäckerland Deutschland stellt die Bahlsener seit 1889 Weihnachtskekse her, selbst der Ausdruck "Keks" soll vom Unternehmensgründer geprägte worden sein.

Ein großes Boulevardblatt bringt auch Schlagzeilen: "Nie wieder Weihnachtsgebäck in Deutschland" - obwohl die in Aachen ansässige Lambertz-Gruppe seit Jahren marktführend ist. Unmittelbar vor dem Ende des Weihnachtsgeschäftes kommt die erstaunliche Trendwende: Du willst weiter machen, sagt Bahlsen. Die Bahlsen schenkt seinen Gästen ein Präsent - scheinbar bewegt vom Weihnachtsgeist.

"â??FÃ?r mich ist die Story extrem unrundâ??, sagt Larissa Pohl, Leiterin der Strategie der Frankfurter Werbeschmiede Ogilvy & Maus. Außer, dass Bahlsen eine Menge Druck hatte. "Schon die vermeintliche Ausgangslage stellt Fragen: "Der Herbst- und Weihnachtsartikelmarkt in Deutschland ist sehr stabil", sagt Hermann Bühlbecker, Geschäftsführer und Eigentümer des Wettbewerbers Lambertz.

In der dritten Jahrtausendwende, so Pohl, ein Werbeexperte, verwandeln immer mehr Firmen die Erkenntnis in eine Marketingbasis. Das erfolgreichste Beispiel ist Apple, das den Ruf hat, jeden Wunsch zu antizipieren, jede Erwartung, bevor der Konsument es fühlt. "â??Werner Bahlsen ist einer der Entrepreneure, die diese eingeschlagene Richtung weiterverfolgen. "Der Gedanke ist, dass er wollte, dass die Leute annehmen, dass Bahlsen's Cookies nur in begrenzten Mengen erhältlich sind.

"Für ihn ist die Behauptung eines übermächtigen Wettbewerbs "ein Witz: Bahlsen hat das ganze Jahr über eine Wettbewerbssituation für alle Produkte". Die Strategieberaterin sagt, wer mit Hilfe von Künstlerknappheit Waren begehrenswert machen will, muss dafür sorgen, dass sie glaubhaft bleiben. "Bahlsen war erfreut, dass eine weit verbreitete Tageszeitung über das angebliche Ende spekuliert hatte, dass das Märchenmotiv Can 2012 als letztes seiner Gattung einen Höhepunkt erreichen würde.

"Auch wenn der Terminus künstlicher Mangel bei Bahlsen nie zur Sprache kam: "Es war ein Spiel", sagt Experte Larissa Pohl. Die Zahl der Konsumenten, die Bahlsen im Einkaufsmarkt erreichten, nahm ab, sagte das Unternehmen: "Das Untenehmen bemüht sich, auf die emotionale Spur zu kommen", sagt Pohl. Vielleicht haben einige aus Sympathie für die Marke wieder darauf zurückgegriffen, sagt Pohl.

"â??In diesem Jahr ist alles von Bahlsen, trotzdem klarâ??, notiert ein User unter einem Internetartikel. "Bahlsens Zimtsterne strahlen also strahlender als alle anderen. "Das gibt den Konsumenten mit großer Handbewegung ein angeblich beliebtes Erzeugnis zurück", sagt Pohl. Mit den Worten "Du willst sie zurück" bewirbt das badische Untenehmen im Sommersemester 2009 auf Postern.

"McDonalds hat auch den Hamburg Royal TS mit Tomaten und Kopfsalat wieder in das Sortiment aufgenommen, vermeintlich als Reaktion auf viele Kundenwünsche", sagt Pohl. "â??Wir haben die gefühlsmäßige Signifikanz fÃ?r unsere Kundinnen und Verbraucher unterschÃ?tztâ??, betont Firmeninhaber Werner Michael Bahlsen im selben Ton. Das Unternehmen lehnt es weitestgehend ab, dass der Ausgang vom Ausgang des Ausgangs vorgesehen war.

"â??Wenn Bahlsen-Kekse nicht mehr erhÃ?ltlich sind, greift man unweigerlich auf Konkurrenzprodukte zurÃ?ck. Steht die Schokoladenmarke im Zusammenhang mit dem Lebkuchenherz für einen Verbraucher - ob er es nun kauft oder nicht - könnte sie ohne langfristige Schäden leiden. Zutreffende Bahlsen-Freunde können sicherlich versichert werden:

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