Baroness

Freifrau

Wie eine Sludge Metal Band einen Namen wie Baroness wählen sollte, bleibt ein Geheimnis. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Gruppe Musik, für weitere Bedeutung des Begriffs s. BARONESS. Die Baroness ist eine progressive Metal-Band, die 2003 in Savannah, Georgia, USA mit Sitz in der Schweiz gründet wurde. Damit wurde Baroness zum ersten Mal auf Rang 117 der US-Albumcharts des Billboards 200 platziert und wurde etwas höher eingestuft als das Debütalbum[3][4] Nach der Veröffentlichung des Alphabets startete Mastodon als Auftakt eine Tournee.

von Baroness.

Baroness: Die Führung wurde nach einem Busunfall gestrichen. laut.de, 15. August 2012, aufgerufen am 21. September 2012. Philipp Lichtmess: Baroness nur zu zweit. Visionen, veröffentlicht am 28. MÃ??rz 2013. ? Denis DrÃ? gemÃ?ller: Unsere 50 Rekorde des Jahres: 25-1. Rang. Visionen, erschienen am 20. jÃ?nner 2016. ? MEGADETH gewinnt den'Best Metal Performance' GRAMMY Award.

Blabbermouth.net, zugänglich am 16. Februar 2017. Die Geschichte von ? abcd Baroness Chart. Plakat, abrufbar am Stichtag in der Zeit vom Stichtag 30. September 2015. Die abc Baroness in den deutschsprachigen Hitparaden. Föderaler Verband der Musikwirtschaft, veröffentlicht am Stichtag des Jahres 2015. von Baroness in den Österreichischen Charter. Hungary Media, mit Zugriff auf den Stand per Stichtag 30. Juni 2015. Die abc Baroness in den Schweiz.

Ungarn Media, zugänglich am 1. Februar 2016. Das ist ? in den Charts von Baroness. Offizielle Charts Company, zugegriffen am Stichtag 30. Juni 2015.

mw-headline" id="Language_development">Linguistic_development[Edit | < Quelltext bearbeiten]

Freiherr ist ein Adelsbegriff, der in mehreren Bundesstaaten bestand oder noch immer besteht. Der Begriff Freiherr kommt aus dem Frankenbaro, auf deutsch "Herr, Krieger". In Frankreich und Norwegen (hirðskrá) wird dieses deutsche Fachwort seit dem dreizehnten Jahrhundet. Mit der Norman Conquest kam der Meistertitel nach England. Die Freiherren waren im Mittleren Reich die Lehnsherren mit großen Grundbesitz und umfangreichen Rechten, die sich im Einzelnen gegen die Königsmacht behaupten konnten.

Schon im Frühmittelalter wurde das englische Bordellwort Herr Graf als Leihwort in der lateinischen Landessprache verwendet. Bei den edlen Diplomen ("Adelsbriefe") des Heiligabend wurde der deutschsprachige Name "freier Herr" (Freiherr) mit Liberbaro und nicht mit Libero Domino reproduziert, um darauf hinzuweisen, dass es sich um einen deutschen Gentleman handelt.

Der Baronstitel entwickelte sich aus dem lateinamerikanischen liberalen Barock in den nicht-germanischen Landessprachen. Anstelle des lateinamerikanischen Libero Baros wurde jedoch in der deutschsprachigen Welt der Begriff Fréiherr verwendet, der auch in den deutschsprachigen Ländern verwendet wurde. In den deutschsprachigen Königen war der Name "Baron" daher in der Regel kein formeller Anspruch, sondern eine Ansprache für einen Baron, der in den vergangenen Jahrzehnten als wunderschön wahrgenommen worden war.

Auf Deutsch mag sich das Prädikat Freiherr im Laufe der Vorherrschaft der französischen Landessprache als Verkehrssprache des europäi-schen Adeligen als elegantere, lateinamerikanische Adressierungsform für einen Freibeuter etabliert haben, ebenso wie die weibliche Form Baronin (Frau eines Freihalters oder Barons) oder Baronin(e) (Tochter eines Freibeuters oder Barons). Die Sitte, einen Herrscher mit ihm zu sprechen, beginnt im sechzehnten Jh. und etabliert sich im achtzehnten und neunzehnten Jh., als das Französische noch Hof- und Diplomatiesprache war, an dt. Hof.

Die Bezeichnung "Baron/Baroness" wurde in vielen Staaten verwendet, wie in Ungarn (siehe unten), Kroatien (Baron/Barunika), Polen (Baron/Baronowa), Litauen (Baron/Baronesse), Lettland (Baron/Baronesse), Belarus (Baron/Baronessa), Russland (siehe unten), Die Region Italien und Vatikan (siehe unten), England (siehe unten), Dänemark (Baron/Baronesse), die Niederlande (Baron/Barones), Portugal (Barão/Baronesa), Spanien (siehe unten), Tschechien (Baron (svobodný pán)/baronka (svobodná paní)) und Frankreich (siehe unten).

Der Name Baron steht in der Rangordnung des adligen Geschlechts im belgischen Königsreich unter dem eines Vizezahls (französischer Viscount, flämischer Burggraaf) und über dem eines Springers (französischer Chevalier, flämischer Reitpferd). In Belgien kann der Baronstitel sowohl erbliche als auch lebenslange Vererbung erworben werden. Der " Baron " war im Norden des deutschsprachigen Raums ein dem Baron gleichwertiger Adeliger, der von Könige außerhalb des Heiligen Römischen Reiches und des Kaiserreiches vergeben wurde.

Im norddeutschen Raum steht in den Königen der Baronstitel unter dem Graf und über dem unbetitelten Adeligen. An manchen Stellen werden sowohl die Würde des Herrschers als auch der Besitz eines Herrschers oder Herrschers als Herrschersitz oder Herrschersitz bezeichne. Auch in den süddeutschen Landesmonarchien - wie dem Reich Bayern, dem Reich Württemberg und dem Reich Österreich - war der Baron kein amtlicher Adelstitel (hier wurde auch der Baronstitel verwendet, der in den drei unter der Grafschaft und über dem Springer erwähnten Landesmonarchien stand), aber der Baron war als Baron sehr weit verbreite.

Nach 1867 bestand in der österr. und ungar. Karibik eine formale und juristische Gleichheit für Inhaber einer unverheirateten Grafschaft oder eines Österreichischen Rentenbesitzes. Adelige Titel und Begrüßungen wie Baron oder Baronin haben heute nur noch amtlichen Rang in Ländern, in denen der Adelige und seine Privilegien nicht aufgehoben sind. Der Begriff Baron/Baronin wird in Ländern wie Deutschland (Aufhebung der Adelsprivilegien durch die Weimarer Grundgesetzgebung von 1919), Österreich (Aufhebung des Adeligen durch das Aachener Adelsförderungsgesetz von 1919) und der Schweiz noch heute mitunter als höflicher Begriff für Persönlichkeiten benutzt, deren Angehörige früher dem Aristokrat als Freiherrn oder Freiherrn gehörten.

Die Familie, deren Verwandte als Bürger der BRD den früheren Namen "Baron" als Teil ihres Familiennamens tragen, wurde diesen Namen meist von Herrschern außerhalb des jetzigen Bundesgebietes zuerkannt. Gemäß dem in der BRD geltenden Namensgesetz kann die Namenskomponente auch von einer (unverheirateten) Freiherrin oder gescheiterten Freiherrin als Mütter stammen.

Die Sitte, einen Baron mit "Baron" anzureden, hat sich im deutschsprachigen Raum innerhalb der privatrechtlichen Nachfolgevereinigungen des ehemaligen Edlen bis heute durchgesetzt. Aber auch in der Landbevölkerung, die mit Grundbesitzern aus Adelsfamilien kooperiert, gilt die Adresse "Herr Baron" oder "Frau Baronin" noch. Sprichwörtliche Exemplare deutscher Barone, die als "Barone" bezeichnet werden, sind der "liegende Baron" Karl Fréiherr von MÃ??nchhausen und der "rote Baron" Manfred Fréiherr von Richthofen.

Der Name Baron steht in der Rangordnung des französischen Hochadels unter dem eines Vize-Grafen (französischer Vicomte) und über dem eines unbetitelten Adligen. Im Adelsgeschlecht des Königreichs Italien steht der Name Baron unter dem eines Vizezahls (Italienisch: Visconte) und über dem eines unbetitelten Adligen (Italienisch: Nobile). Der Name Baron (japanischer Dänischaku, ??) lag unter dem eines Vizezahls (japanischer Schischaku, ??) im Erbadel im Reich Japan (Kazoku, ??), der 1869 nach englischem Modell neugeschaffen wurde und im Kazoku-Staat den untersten Platz in der Rangordnung einnahm.

Der Name Baron (russisch ?????) steht in der Rangordnung des Hochadels im Rußländischen Kaiserreich über dem eines unbetitelten Adligen und unter dem eines Zählers ("Russian ????"). Der Name Baron steht in der Rangordnung des adligen Geschlechts im spanischen Königsreich unter dem eines Vizezahls (Spanisch Vizconde) und über dem eines einfach benannten Adligen (Spanisch Señor).

In Spanien kann der Baronstitel sowohl in Vererbung als auch auf Lebenszeit vergeben werden. Der Adelstitel des Königreichs Ungarn lag in der Rangordnung des adligen Geschlechts unter dem eines Herzogs (Hungarian gróf) und über dem eines einfach benannten Adligen. In der Zeit der österreichisch-ungarischen Königsmonarchie waren auch die Bezeichnungen eines unverheirateten und eines unverheirateten Österreichers formal gleichwertig, so dass - zum Beispiel in der Bundeswehr - unverheiratete Ungarinnen und Ungarn mit dem Bezeichner eines unverheirateten Staatsbürgers in deutschen Urkunden auch Barone genannt wurden.

In Großbritannien gibt es den Baronentitel (mit dem Namen "Lord") in der englischen Schatzkammer, der irischen Schatzkammer, der britischen Schatzkammer sowie in der Schatzkammer des Vereinten Königreichs. Es wird als der tiefste Rang im Adel angesehen und steht unter dem eines Viscounts und über dem des Gentrys (der Baronette und Ritter).

Im schottischen Landgebiet ist der einem Freiherrn korrespondierende Name Herr des Parlaments, während in Schottland der Freiherr einen Feudalbesitz ohne edle Qualität benennt. Die Berufsbezeichnung Freiherr kann sowohl vererbt als auch auf Leben im Vereinigten Königsreich vergeben werden, die letzte vererbte Freiherrschaft (an Personen außerhalb der Königsfamilie) wird 1965 gewährt.

Erbbarone der englischen Herrschaft, der britischen Herrschaft und der britischen Herrschaft hatten bis 1999 einen Sitz im House of Lords, während der schottische Adelige bis 1963 nur eine Delegation in das House of Lords schickte und die irische Herrschaft überhaupt keinen Sitz hatte.

Die Sitze im House of Lords sind seit 1999 - mit wenigen Ausnahmen - für die Lebenspartner reserviert, die alle lebenslange Freiherren in der brit. Adelsgeschlecht sind. Die Ernennung von Baron wird fortgesetzt (neun im Jahr 2017). Mit dem Ausdruck Baron klingt diese Idee der Selbständigkeit auch heute noch nach.

Die Namen für social classes, classes and groups in the legitimesbarorum. de Gruyter, Berlin 1991, ISBN 3-11-012218-9. Johannes Baron von Mirbach: Adelsnamen, Adlstitel, wie man's richtig: eine timegemässe Anleitung für Job und Society. Friedrich von Fircks: Über den Werdegang des Adeligen in den Ostseeprovinzen Russlands und das Prädikat Fréiherr aufgrund der dort herrschenden Ritterdynastien.

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