Beatrice Hympendahl

Die Beatrice Hympendahl

Die folgenden Personen haben den Nachnamen Hympendahl: Die neuen Stars der Home Fashion Szene heißen Pfleger, Uta Raasch, Wolfgang Joop, Beatrice Hympendahl, Manfred Schneider und Reimer Claussen. beatricia hympendahl Die Kieler Beatrice Hympendahl wurde am Samstag, den 30. August 1942 als Töchterchen eines Fellhändlers in Kiel aufwachsen. Noch bis 1959 besucht sie in ihrer Geburtsstadt ein Schulgymnasium und absolviert danach eine 2-jährige Ausbildung zum Schneider. 1961/62 besucht sie die Pariser Kunsthochschule und danach bis 1965 eine Modemesse in Frankfurt/M.

mit Abschlussprüfung.

Neben ihrer eigenen Compagnie gestaltet sie auch Modekollektionen für Loden-Frey in München und für die ital. Mazzotto Group. Mittlerweile hat sie mit Loden-Frey eine Vereinbarung getroffen, die sie weitestgehend von Führungsaufgaben entlastet und ihr die Gelegenheit gibt, sich ganz auf ihre Designertätigkeiten zu fokussieren. Schon im Frühling 1985 wurde die neue Beatrice gegründet.....

The old scam remains fashionable

1985 konnte die Industrie wieder lange Zeit durchatmen. Alle WTA-Produkte wurden importiert (nur etwa ein Dritteln aller Textil- und Bekleidungsimporte fallen unter das Welttextilabkommen) und Leinenprodukte aus Billiglohnländern stiegen nur um 1,1 Prozentpunkte. Im Jahr 1984 drangen über dreizehn Prozentpunkte mehr billige Importe in den dt. Raum ein, 1983 betrug der Anstieg neun Prozentpunkte.

Denn München ist so wunderschön.

Auch Caren Pleger, die von sich selbst sagt, dass es in Wirklichkeit nur zwei verschiedene Gestalter gibt, die sich von sich selbst unterscheiden, kam zu spat und verliess während der Messe manchmal den Saal. Wüstenbeleidigungen, die auf dem nahen Wiktualienmarkt noch nicht einmal zu hören waren, "unter jeder Taille", wie Beatrice Hympendahl sagt, "German-biting", wie Caren Pfeiler sagt, führten dazu, was anderen zur Verabschiedung übrig bleiben sollte.

Das Material, aus dem TrÃ?ume gemacht sind.

Stimmt: München und die Modewelt sind nicht notwendigerweise eine Story mit grenzenlosen Einsatzmöglichkeiten. Die Gründerin des Unternehmens und Top-Model der Escada, die 1976 zusammen mit ihrem Mann Wolfgang Ley ihr eigenes Etikett auf den Markt brachte, hatte es so sehr schwer, wie die Nobelmarke Escada heute mit München verbunden ist.

"Es kam die große Zeit von Escada, als "Dallas" und "Denver Clan" im TV auftauchten und auf einmal diese Kostüme, die Schößlinge und die bunten Töne und die Schulter und den goldenen Knopf wollten", sagt der Modeexperte und Modemediziner Peter Bäldle vom DFA. Es ist mehr als eine Fussnote in der Unternehmensgeschichte des heute durch Megha Mittal vertretenen, nicht triumph- und tiefenarmen Konzerns, dass die US-Amerikanerin den Abstecher nach Amerika machen musste, bevor sie mit Escada in München einsteigen konnte.

Ein weiteres Symptom ist die Zusammenarbeit zwischen der Studiendesignerin Beatrice Hympendahl und dem Münchener Modehaus Lodenfrey. Die Verbundenheit mit Lodenfrey dauerte jedoch nur kurze Zeit: "Sie war von der Geizigkeit ihres Vaters Bernhard Frey und ihres Sohnes Dr. jur. Dr. phil. Peter Frey enttaeuscht, die ihrerseits enttaeuscht waren, dass sich die Hympendahl-Konzepte nicht so gut verkaeufert hatten, wie sie es sich erhoeht hatten ", sagt Peter Frey in der neuen Standardautoblektion, einem illustrierten Buch mit dem Titelthema "German Fashion Design" (Distanz Verlagskizel, 320 Aufstellseiten, ca. 44 EUR).

So hat die deutschsprachige Modewelt - Vorsicht, München! - aus der Hauptstadt Berlin. Der damalige Optimismus orientiert sich an dem heutigen Berlin, das der Regierungsbürgermeister Klaus Wimmernereit mit einprägsamen Parolen ("arm, aber sexy") zur Kreativhauptstadt Deutschlands macht. "â??Nach dem Mauerfall wurde Berlin zu einer Attraktion fÃ?r jugendliche Nachwuchstalente, die in Hinterhofstudios, kombinierter Art und Weise, in Kombination von Artistik, Music und Subsubkultur mit Fashion an neuen Formen des Ausdrucks arbeiten und ihre Designs in Vereinen und Gallerien zeigen.

Fachmessen wie Brot & Getränke und Premiummarken locken nun ein international ausgerichtetes Fachpublikum an, Marken wie LaLa Berlin, Kaviar Gauche und Fa. steht für den Weg in die Vergangenheit des deutschen Modedesigns", sagt Nadine Barth, Verlegerin des Buches. Was ist mit München? München hatte sozusagen seine Chancen. Da war die "Munich Mode Week", und vor allem in den 80er Jahren war es an der Zeit, Berlin und Düsseldorf als Mode-Metropole zu verlagern.

Escada. Und Rena Lange: "Die deutschsprachige Lösung für Chanel", ein Etikett, dessen schwarzer Mantel mit einem weißen Halsband wie Burberrys Graben oder Hermès' Kelly Bag zu "Iconic Peace" geworden ist, wie die Mode-Journalistin Anke Schipp sagt - und das immer noch nicht auf seinen Ernten aufhört. Auch auf der Berliner Messe Brot & Teigwaren und Premiummesse in Berlin zeigte das Münchener Unternehmen kürzlich den Rena-Lange-Look zwischen Historie und Modernität, der laut Schipp "diesen Fachmessen deutlich "hilft, eleganter zu werden".

Escada, Rena Lange und die im Donau-Ries gelegene Firma Strenesse zählen neben Hugo Boss und Joop zu den "Big Five" des bundesdeutschen Modemodells nach "German Modedesign"! Beides sind nun regelmäßige Gäste der Berlin Modewoche. Genauso wie Nadine Barth und ihre Co-Autoren Berlin als das Mecka der deutschsprachigen Modewelt heraufbeschwören, ist es beruhigend, dass "German Modedesign " ohne München nicht geht - sei es Sportswear (Bogner!) oder glamouröse Hollywood-Abendmode, wie Johnny Talbot und Adrian Runhof sie für den Talbot Laufhof in der Klenzstraße zuschneiden.

Dabei ist die Modebranche "von unten", der Blick von der Strasse, der städtische, grundverschiedene Strassenstil, seit langem ein eigenständiges Motto - auch und gerade in München!

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