Bee's Wrap Selber machen

Bienenwickel selbst machen

Im Handel gibt es solche Tücher unter den Marken Abeego und Bee's wraps zu kaufen. "Bee´s Verpackung: Kunststofffreie Folie für Lebensmittel. Beeswax-Tücher oder auch in den englischen Bee Wax Wraps.

Bienenwachsgewebe statt Klebfolie

Hätte der Vater unserer Gastfamilie diese Bienenwickel nicht in der kunststofffreien Gegend in München gesehn und probieren wollen, dann würden wir wahrscheinlich immer noch eine Schale mit Deckeln anstelle von Klarsichtfolie verwenden. Wenn die Schale keinen passenden Verschluss hätte, wäre ein Geschirr entstanden. In umgekehrter Richtung: Wir hätten eine Schale auf einen Tisch gestellt.

Auch die Mutter unserer Gastfamilie mag es so sehr, weil es vielseitig und unkompliziert ist. Doch sie stimmt Dad zu, das Wachstuch duftet gut und gleitet nicht aus der Schale, wenn man im Kühlraum herumstöbert, was im schlimmsten Falle Bruchstücke bedeutet. Vielleicht hat es auch etwas damit zu tun, sich von dem vergeudeten Alltag zu verabschieden, in dem Frischhaltefolien zur Körperpflege gehörten.

Der Vater unserer Gastfamilie flucht jedoch darüber, dass sich die Zwiebel und anderes geschnittenes Gemüsestück besser hält, wenn es ohne Luftraum aufbewahrt wird, wie es bei einer Schale logisch der Fall ist. Ich könnte das mit der Bee's Wrap machen. Bei einer Bienenpackung geschieht das nicht mehr. Aufgrund der körperlichen Wärme wird das Gewebe geschmeidig und haftet so, wie bei der Klebfolie, an dem Objekt.

Sobald die Wachsschicht durchlässig wird, können Sie sie bei 90°C im Backofen aufschmelzen oder zwischen zwei kompostierbare Backpapiere stellen und überbügeln. Danach breitet sich das Harz wieder aus. Es sollte jedoch nicht heiss abgespült werden, da sich sonst das Wachstum und damit die wischbare Lage auflöst.

Wir haben unter und über dem Gewebe verdichtetes kompaktierbares Makulaturpapier (100% recycelte Altpapiere z.B. von If you care) gelegt. Danach könnten wir leicht einen gekühlten Wachstropfen mit einem Skalpell davon abschaben (was in der Regel überflüssig ist, wenn man ein genügend großes Ofenpapier auswählt oder darauf achtet, dass es nicht rutscht; in der Regel ) Dann stellen wir das Eisen auf Baumwollniveau und nachdem es die gewünschte Erwärmung erlangt hat, bügeln wir das Gewebe sorgfältig über.

Die Wachsschmelze schmelzt innerhalb weniger Augenblicke und das Gewebe ist eben. Der Bienenwachs, den ich gekauft habe, war dehnbarer. Noch einmal haben wir mit dem Bügelpapier unter und über dem Gewebe gebügelt. Jetzt ist das Bienenwachsgewebe sehr dehnbar und wir sind überzeugt. Sie müssen sich nicht die Zeit nehmen, die Ränder des Stoffes zu nähen oder neu zu nähen.

Die Wachse fräsen das Gewebe nicht aus und Sie können es danach wieder in die richtige Gestalt zurückbringen. Wähle keinen zu starken Gewebe, da das Gewebe sonst zu steif wird und nicht auch auf das gesuchte Objekt passt. Das Gewebe sollte keine synthetischen Inhaltsstoffe haben!

Der gesamte Gewebe muss mit Bienenwachs imprägniert sein. Wenn das nicht funktioniert hat, bügeln Sie es an den Punkten noch einmal oder fügen Sie bei Notwendigkeit etwas Bohnerwachs hinzu. Erwärmen Sie das fertig gemachte Bienenwachs-Tuch zuvor ein wenig mit den Hand. Dies erleichtert es dem Kleidungsstück, sich an das Objekt zu schmiegen.

Aktualisierung Nov. 2016: Wir bringen jetzt auch das Bienenwachsgewebe mit, wenn wir auf Reisen sind, oder bringen einen Beilagensalat zu einer Party. Nun verwenden wir das Bienenwachsgewebe als Überzug. Ebenfalls zur Beilage geben, der Blattsalat bleibt erhalten. Jedoch würde etwas Salatdressing auslaufen, wie bei der Klarsichtfolie. Eine dicke Socke darüber, die leicht zu reinigen ist. (Wer sollte die Furcht vor dem Bruch des Glases haben, der sollte ganz leicht zum Schutze eine saubere ziehen.)

Die Bienenwickel passen gefaltet in jede Manteltasche, denn sie beanspruchen kaum Raum und bei Spontankäufen "Hunger" können Sie auf die Packung verzichten. An unseren Werkstätten und Informationsständen war das Bienenwachsgewebe auch eines der spannendsten Mittel für die Menschen, um Müll zu vermeiden. Selbst wenn man keinen Kaffee einnimmt, wird immer noch Wachs produziert:

Brühwaben (aus Wachs) im Bienenstock sollten nach einigen Jahren entfernt werden, denn beim Schlupf bleibt immer etwas Schale zurück, dadurch wird die Biene kleiner und auch die Honigwabe, so dass sie durch zu kleine Schwingen usw. verkümmert.... Das Wachs ist daher ein Abfall. Die Entfernung ist ein Muss, um den Bienenstock am Leben zu erhalten - egal, ob der Impfer den Kaffee den Bienen überlässt oder ihn mitnimmt.

Dabei entsteht wieder etwas Papier. Man sollte jedoch bei der Selbstherstellung der Bienen darauf achten, rückstandsloses Imkerwachs ( "ohne Antimilben" von Nicht-Bio-Imkern) zu benutzen. Kommentiert von Maria Widerstand, 21.11.2016 um 13:07 Uhr: Hallo! Ich habe kein Bienenwachsgewebe, es kommt nicht von mir, obwohl ich keine Klarsichtfolie benutze. Alternativ kannst du es auch so machen, wie du es auf dem Foto siehst (Schale mit Teller).

Denn auf dem Weg dorthin habe ich Edelstahlkannen oder nimm auch gleich ein Becher mit Schraubverschluss. Ich muss zugeben, dass ich noch nie Plastikfolie benutzt habe, auch nicht in meinen "Plastikzeiten", weil ich es schlichtweg hasste, mich abzuwickeln. In jedem Falle ein toller Vorschlag für Menschen, die es gewohnt sind, sich an Folien zu klammern. Meiner Meinung nach brauchen Sie nicht unbedingt eine Bienenwachs- oder Klarsichtfolie, aber viele halten sie für sehr nützlich.

Das Bienenwachs ist ein guter Ausweg. Sehr geehrte Frau Abgeordnete, ich denke, die Spitze mit dem Eisen ist großartig - ich habe lange darauf Warten müssen, dass eine Schüssel oder dergleichen für ein Backofenbad aussortiert wird..... Jedoch ist es für mich bei der Dosis schwer - mit zu viel Wachstum kommt es immer wieder heraus und wirkt ausgetrocknet.

Wenn ich das bügele, ist die Decke danach nicht mehr vollständig genug und wirkt mehr wie eine Tischdecke aus Wachs..... aus.... Als Hobbyimker habe ich viel Bienenwachs gesammelt und bisher hatte ich nichts anderes übrig, als Teelichter zu wässern oder das Wachstum zu hort. Das könntest du aber versuchen, indem du ein Bienenwachsgewebe in die Luft legst.

Anmerkung von Maria, 11.08. 2017 um 17:07 Uhr: Ich habe bereits mehrere Stoffe gemacht, bin mir aber auch bei der Dosis sehr unsicher: Sollen die Stoffe ziemlich dünn sein ( "auch sehr dehnbar bei Kälte") und eine mit glatterer und die andere mit glatterer Oberfläche? Außerdem sind meine Stoffe ziemlich haftend und gehen zum Teil etwas an die Lebensmittel verloren Warum sollte das so sein?

Guten Tag sehr geehrte Frau Maria, ja, bedauerlicherweise ist es nicht wirklich möglich, die Dosis festzulegen, da jedes Gewebe je nach Stärke und Absorptionsvermögen unterschiedliche Mengen aushält. Vielleicht kann es sehr nützlich sein, zuvor ein Bienenwachsgewebe in der Handfläche zu haben, dann kannst du dich ein wenig ausrichten. Auch ich habe es mit weniger Wachstum versucht, aber dann verschmilzt das Gewebe nicht so gut mit den Behältern und ist nicht gut.

Die Tatsache, dass sich das Bienenwachsgewebe etwas verklebt fühlt, ist selbstverständlich - auch bei hohen sommerlichen Außentemperaturen. Ich würde es ehrlich gesagt mit einem Eisen noch einmal durchgehen. Möglicherweise ist das Zeug noch nicht ganz aufgeweicht. Außerdem ist es von Bedeutung, das Wachstum wirklich in das Gewebe einzubringen.

Sie wird von mir wirklich sehr stark bearbeitet und auch wieder überarbeitet, wenn ich feststelle, dass es an manchen Orten nicht genügend Bohnerwachs gibt. Nehmen Sie auch Öle oder nur Wachse? Das frag ich, weil das öl verhindert, dass das Wachstum spröde wird. Sollte es übrigens einmal spröde werden oder kleine "Rillen" zeigen, kann man es bei Bedarf mit einem Eisen nacharbeiten.

Füge etwas Weißwachs und ÖI hinzu, und es wird wie immer sein. Kommentierung von C., 16.01. 2018 um 15:07 Uhr: Mein erstes Bienenwachs wurde gerade gemacht - mit Unterstützung dieser Website Danke! Es hat hier wirklich funktioniert, als ich das Eisen zog und bei einer sehr niedrigen Betriebstemperatur arbeitete (Anpassung an feines Gewebe/Synthetik).

Mischungsverhältnis Bienenwachs zu Oel (in meinem Falle Distelöl) ca. 85:15 Für eine Flaeche von 0,05 m² bei einer Gewebedichte von 145g/m² brauchte ich ca. 20 g Wachs + Oel.

Auch interessant

Mehr zum Thema