Behälter für Warme Speisen

Warme Speisenbehälter

Wärmebehälter heiß kalt kalt Thermo-Lebensmittelträger heiß & kühl. Mit den isolierten Speisentransportbehältern wird sichergestellt, dass warme Speisen den Kunden gut erreichen. Bei der Erfindung handelt es sich um einen Behälter für den Transport von heißen Lebensmitteln. Große Auswahl an heißen Lebensmitteln.

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Transportbehälter für warme Lebensmittel, insb. Pizzen, zum Beispiel Pizzen

Es geht bei der vorliegenden Entwicklung um einen Behälter für den Versand heißer Lebensmittel. Dazu gehören vor allem warme Speisen oder Gebäck auf knuspriger Backgrundlage. Solche Behälter sind seit jeher unter dem Namen "Pizzaschachtel" oder "Pizzakarton" bekannt und werden für die Lieferung oder Abholung frischer, fertiger Lebensmittel eingesetzt. In der Regel ist dies ein Rohling aus natürlich wärmedämmender Vollpappe, aus dem durch einfaches Zusammenklappen und Einschnappen in der Lasche ebene, im Grunde genommen eckige Kartons zusammengeklappt werden können. Beispiele bekannter Versandverpackungen aus Pizzakarton aufzeigen.

Der knackige Boden der oben erwähnten frischen, gekochten Speisen ist ein für den Verbraucher wichtiges Gütemerkmal, das in der Realität nicht ausreichend erfüllbar ist. Solche Behälter sind komplexer in der Herstellung und weniger umweltverträglich als die üblichen Kartonverpackungen. zeigt einen Pizzaschachtel mit einer Grundplatte, einer Mehrzahl von Seitenwandungen und einer Deckplatte, worin der Schachtelkarton aus einem einteiligen Rohling durch Falzen besteht und im hinteren Teil der Deckplatte eine Verbindung zwischen Deckplatte und Seitenwand gebildet ist und im hinteren Teil der Deckplatte eine Perforation vorhanden ist, mit der er nach dem vorauseilen der Deckplatte abreissbar und als Werbemedium verwendbar ist. Ein spezieller Pizzaschachtel für Frischkeilpizzen ist als genussbildender State-of-the-Art behandelt.

Daher ist es die Aufgabe der vorliegenden Diensterfindung, einen optimierten Behälter für den Abtransport von heißen Lebensmitteln der oben beschriebenen Bauart vorzusehen. Die Lösung dieser Aufgabenstellung erfolgt durch einen Container, ein Leerzeichen und eine Verwendungsart mit den Eigenschaften der entsprechenden Primärbedarfe. So kann z.B. die Deckplatte mit einem Sticker am Behälter befestigt werden, so dass sie nur durch Zerstören des Verschlusses geöffnet werden kann.

Ähnlich wie bei selbstschließenden Kuverts kann der Verschluss auch auf die Seitenwände und/oder die Grundplatte geklebt werden. Beim Verpacken der Cremes ist daher kein weiterer Arbeitsgang notwendig - der Klappdeckel wird einfach verschlossen und eine Klappe oder dergleichen wird durch Aufdrücken oder Einsetzen unwiderruflich mit einer selbstklebenden Zone verbunden. Nach der Erfindung wird eine einseitige Schnappverbindung zwischen Abdeckung und Seiten- oder Grundplatte durch Sägezahn ähnliche Ansätze hergestellt, die in entsprechend gestaltete Nuten eingeschoben werden können.

Ungeachtet der Verriegelungsart ist eine Sollbruchstelle, z. B. in Form einer Perforation, vorteilhaft, da sie dem Verbraucher das öffnen des Kartonagen erleichtern, ihn auf die neue, der Erfindung entsprechende Verschlussart hinweisen und ihm signalisieren, dass das Lebensmittel korrekt geliefert wurde. Wird die nicht lösbare Schnappverbindung zwischen der Abdeckplatte und der Seiten- oder Grundplatte im Rück- oder Seitenbereich der Abdeckplatte ausgeführt und ist im vorderen Teil der Abdeckplatte eine sichtbares Sollbruchmaß als Dichtung angebracht, das beim öffnen der Abdeckplatte zu zerstören ist, resultieren folgende Vorteile:

Wie üblich verschließt der Pizzakoch die Pizzaschachtel durch Senken der Lade. Dadurch entsteht eine untrennbare Rastverbindung zwischen der Abdeckplatte und der Seiten- oder Sockelplatte. Der vordere Teil des Decks hingegen ist mit einer Sollbruchstelle abgedichtet, die den Decksdeckel mit der vorderen Seitenwand verbindet. Vorzugsweise ist eine über die vordere Seitenfläche hinausragende Griffklappe vorhanden, die in die Sollbruchstelle mündet, z.B. eine Perforation.

Die Rastverbindung muss nicht unbedingt im hinteren Teil der Abdeckplatte und die sichtbaren Sollbruchstellen im vorderen Teil der Abdeckplatte vorhanden sein; es genügt, wenn die genannten Bauteile in mehreren Teilbereichen, z.B. an mehreren Seitenwandungen, vorhanden sind. Die Perforation verläuft am besten mindestens im Randbereich der Deckplatte durch die Deckplatte, so dass eine Rechtshänderin z.B. mit dem rechten Daumendruck den vorderen Teil der Deckplatte nach unten drückt, während sie die Schlaufe mit der rechten Hand nach oben herauszieht, die Perforation ausreißt und damit die Abdeckung aufschließt.

Dadurch kann das Siegel leichter und intuitiver gebrochen werden, als wenn die Sollbruchstellen entlang der Kanten zwischen Deckplatte und Vorderseitenwand verlaufen. Die vordere Seitenwange wird nach dem Aufklappen des Deckels stabilisiert und sinkt zum Benutzer hin ab. Vorteilhaft ist, dass der Anwender nun Einzelstücke der Chips oder die Chips über die Grundplatte nach aussen, z.B. auf eine Platte, drücken kann, da keine Seitenwände im Weg sind.

Nach dem neuesten Wissensstand muss die Palette immer über die Seitenwände angehoben oder über den ganzen offenen Klappdeckel gestülpt werden. Das erfinderische Design hat auch den Vorzug, dass nach dem öffnen der Packung der Deckel getrennt ist und so als "zweiter Teller" die Kartoffelpizza abgedeckt und warm gehalten werden kann.

Weil der Klappdeckel in der Standardausführung mit der Innenfläche nach oben gerichtet ist, kann er bevorzugt einen Abdruck, z.B. eine Werbebotschaft, haben. Der Pizzakarton nach der Erfindung kann so wie gewohnt zusammengelegt werden, erfordert keinen zusätzlichen Verschlussaufwand und gibt dem Verbraucher das sicheres Gefuehl einer noch nie dagewesenen " Aufreißpackung ": Wird der Behälter aus einem einteiligen Rohling gefertigt, vor allem ausschliesslich durch Falzen, ändert sich nichts am gewohnten Faltprozess, wie er sonst beim Pizzakoch stattfindet.

Ein weiterer Aspekt der Innovation, der selbständig oder in Kombination mit dem Sieg verwirklicht werden kann, ist, dass die Grundplatte eine große Zahl von Öffnungen hat, durch die die im sensiblen unteren Bereich des Lebensmittels anfallende Feuchte - ob in Form von Flüssigkeiten oder auch Wasserdämpfen - effektiv und sofort entfernt wird. Dabei müssen die Lochanzahl, der Lochdurchmesser und die Raumanordnung auf der Grundplatte so gewählt werden, dass zum einen an der Speisenunterseite ausreichend Flüssigkeiten oder Brüden entfernt werden können, um die Frische zu erhalten, zum anderen muss sichergestellt sein, dass die Hitze nicht unnötig aus der Innenseite des Containers austritt oder dass Teile der Speisen nicht ausfallen.

Die Behälter sind durch folgende Eigenschaften gekennzeichnet: dass die Grundplatte (2) eine Mehrzahl von Öffnungen (21) hat; dass die Öffnungen (21) so angeordnet sind, dass ihre Ausrichtung dem Boden (22) des beförderten Lebensmittels entspricht; dass der Behälter (1) eine im wesentlichen rechteckige oder quadratische Basis hat und/oder dass eine im wesentlichen kreisförmige oder ovale Oberfläche (22) mit den Öffnungen (21) vorgesehen ist;

daß von der Bodenplattenunterseite nach unten gerichtete Füße bereitgestellt werden, die bevorzugt 10 bis 50 Millimeter, insbesondere 15 bis 30 Millimeter und vor allem 1,7 bis 25 Millimeter lang sind; daß die Füße (31) eine nach unten gerichtete Erweiterung von mit der Abdeckung (4) verbundenen Seitenwandungen (32) sind, die durch in der Falte zwischen der Grundplatte (4) und den damit verbundenen Seitenwandungen gebildete Nuten ( "36") hindurchgeführt sind.

Am besten sind die unteren Öffnungen nur im Bodenbereich des zu fördernden Lebensmittels angebracht, so dass nur die Futterunterseite entlüftet wird, nicht aber der restliche Containerinneren. Die Entfernung von Flüssigkeit oder Dampf von der Lebensmittelunterseite wird dadurch begünstigt, dass die Unterseiten der Grundplatte des Erfindungsbehälters bevorzugt Füße haben, die nach unten zeigen.

Wie in der Erfindung angegeben, ist die Fußhöhe so gewählt, dass eine ausreichende Zirkulation unter der Fußplatte vorhanden ist, um die Frische zu verbessern, ohne dass die Füße übermäßig lang oder standfest sein müssen. Der gewohnte unkomplizierte Aufbau eines in gewohnter Art und Weise durch Falzungen hergestellten Transportcontainers kann aufrechterhalten werden, wenn die Füße die Abwärtserstreckung der mit der Grundplatte durch Falzungen verbundene untere Seitenwände repräsentieren, wodurch eine korrespondierende Aussparung aus der Grundplatte entsteht.

Am unteren Rand der Seitenwände gibt es daher eine nicht eingeklappte Fläche, die zur Bodenbildung aus der Grundplatte geschwenkt wird. Gleiches trifft auf die im Konstruktionsbeispiel beschriebene alternative Ausführungsvariante zu, bei der die Füße durch die mit dem Klappdeckel durch Falzen verbundene Seitenwandanbauten geformt werden. Der überraschende Bereich für den Bohrungsdurchmesser, das VerhÃ?ltnis der BodengrundflÃ?che zur BodenflÃ?che mit Löchern und die LÃ?nge der FÃ??Ã?e nach unten eröffnen gute BedÃ?mmung mit ausgezeichneter Verdunstung aus dem Bodenkern und doch einfacher und sicherer Verarbeitung beim Faltarbeit und auch fÃ?r den Verbraucher.

Abbildung 1 stellt den Schnitt 1 für eine erfinderische Pizzaschachtel dar. Zu diesem Zweck wird der mit einer großen Anzahl von Bohrungen 21 ausgestattete untere Bereich 2 über eine Seitenfläche 3 einteilig mit dem Deckelfeld in zwei Falten miteinander in Verbindung gebracht. Mit dem Fußboden 2 sind die untersten Seitenwandungen 33 durch einen Anschlag mit dem Fußboden 2 in Verbindung gebracht.

Der Falz hat jedoch 36 Aussparungen in Fahrtrichtung des Bodens 2, die sich zusammen mit den Seitenwänden 33 beim Herunterklappen ausschwenken und so unter die Fußbodenplatte 2 ragen. Dies führt jedoch zu einem Nachteil, da mit steigender Fußhöhe eine dementsprechend große Aussparung 36 in der Grundplatte geschaffen wird, die das Essen nicht mehr richtig geschlossen mitnehmen kann.

Die Aussparung 36 in den untersten Seitenwandungen 33 in Bild 1 ist daher nur dazu da, einen schmalen Spalt 36 in der Grundplatte zu bilden, nachdem die Seitenwandungen 33 heruntergeklappt wurden. Durch diesen Steckplatz können die nachfolgend näher erläuterten Fußschlaufen 31 durchgeschoben werden. Der Klappdeckel 4 hat an den Seiten zwei Seitenoberseitenwände 32, die beim Falten des Blinds 1 nach oben geklappt werden müssen.

Beim Verschließen der Pizzaschachtel wird die Deckeloberfläche 4 mit den gefalteten Flanken 32 zum Unterteil 2 hin geleitet, wodurch die Oberseite der Flanken 32 zwischen den Unterseite der Flanken 33 hindurchgeführt wird.

Somit besteht die gesamte Seitenfläche des fertigen Kartonagen aus den beiden benachbarten Ober- und Unterseitenwänden 32 und 34. Beim Verschließen des Kartonagen ist es unvermeidlich, dass die Fußklappen 31 der Oberseitenwände 32 durch den Spalt 36 zwischen der Unterseitenwand 34 und der Grundplatte 2 hindurchgeführt werden und unter dem Sockel 2 nach unten vorstehen.

Allerdings würde unter Belastung, d.h. wenn Speisen auf der Grundplatte 2 liegen, die Unterkante der Grundplatte mit der Gravitationskraft nach unten gleiten bis sie den Boden erreicht. Zu diesem Zweck ist in den Fußlappen 31 an der Vorderseite des Fertigkartons ein Schnitt 37 vorhanden, der im Fertigkarton unter der Unterseite der Grundplatte 2 in etwa gleicher Höhenlage wie die Grundplatte 2 und parallel dazu verläuft. Im Fertigkarton ist ein Schnitt 37 vorhanden.

Zum Schließen des Karton kann der Betreiber den durch den Schnitt 37 geteilten Bewegungsteil 38 der Fußklappe 31 mit den Fingerspitzen durch leichten Andruck nach innen drängen, so dass die Unterkante des Bewegungsteils 38 unter der Bodenplatte 2 zur Ruhe kommt und diese somit arretiert und unterstützt.

Die Entriegelung der Arretierung wird dadurch wesentlich vereinfacht, dass der bei der Bildung des Nutgrundes für die Fußklappe in der Seitenwange 33 entstandene Vorsprung 36 auch etwas unter die Unterseite der Grundplatte 2 ragt und damit beim Zurücksetzen einen Stopp für das bewegliche Teil 38 ausmacht. Mit der im allgemeinen Abschnitt vorgestellten Versiegelung oder Verriegelungseinrichtung wird abwechselnd dieselbe Wirkung erreicht - die Versiegelung oder Verriegelungseinrichtung übernimmt also zwei Funktionen zugleich, nÃ??mlich meldet sie dem Konsumenten, dass der Faltschachtelkarton in der Zwischenzeit nicht geöffnet wurde und gleichzeitig vermeidet, dass die Bodenplatte 2 nach unten sinkt.

An der Falte zwischen der Oberseite der Seitenwände 32 und dem Oberdeckel 4 befinden sich auch 35 nach aussen gerichtete Wölbungen, die den Oberdeckel 4 aufweiten. Einerseits wird nach dem Herunterklappen der Seitenoberseite der Seitenwände 31 eine korrespondierende Aussparung im Wölbungsbereich 35 geschaffen, die die Luftführung gewährleistet. Denn schon geringe relative Bewegungen bewirken, dass der Standfuß 31 der darüber befindlichen Pizzakiste entlang der Seitenwände 33 der darunter befindlichen Kiste rutscht.

Die Wölbungen werden bevorzugt ohne Ecken und Risse - z.B. in Form eines runden Ausschnitts - vom Verschluss abgesetzt, so dass ein Kippen beim Einsetzen der Kartons verhindert wird. Abbildung 2 soll nur veranschaulichen, dass die Perforation 21 nicht die ganze Grundplatte 2 einnimmt. Daher ist in Abbildung 2 die Perforation 21 in kreisförmiger Form 22 dargestellt, wodurch die gezogene Kreidelinie 22 nur der Darstellung diente.

Die einteilige Platine 1 besteht im Wesentlichen aus einer Grundplatte 2 und einer Abdeckplatte 4, die im eingeklappten Zustand über eine stirnseitige Seitenwand 45 sicher verbunden sind. Es ist jedoch eine zwischen Deckplatte 4 und vorderer Seitenwand 45 laufende Perforation 47 und eine Ausschnittklappe 46 vorhanden, so dass die Abdeckung 4 im eingeklappten Zustand durch Ziehen an der über die vordere Seitenwand 45 herausragenden Klappe 46 von der vorderen Seitenwand 45 abgetrennt werden kann.

Das Perforation 47 läuft so über den Bezug 4, dass es in zwei Abschnitte 4a und 4b unterteilt ist. Das mit der vorderen Seitenwange 45 verbundene Kleinteil 4b stellt nur eine Stützfläche für den bzw. die Daumenfinger des Auftraggebers dar, so dass der Pizzaschachtel beim Öffnen der Klappe 46 nach oben mit der anderen Seite nach vorne gepresst werden kann.

Prinzipiell kann die Lochung 47 frei laufen und der Flächeninhalt 4b kann auch weiter zur Seitenkante verschoben, kleiner oder ganz weggelassen werden. Bevorzugt läuft die Lochung von der Klappe nach rückseitig und aussen, um die Kraftübertragung beim Reißen zu verbessern. Zur Erleichterung des Öffnens läuft auch die Lochung 47a durch die linke Seitenwange 32. Dieser Abschnitt 47a kann auch abgeschnitten werden, indem diese Seitenwange 32 in zwei Teile unterteilt wird, was eine weitere Bearbeitung beim Zusammenklappen erforderlich macht.

Nachfolgend wird der rückwärtige Snap-In-Anschluss erklärt, der nur einmal beim Schließen der Packung verwendet wird. Der Sockel 2 ist über eine Faltung mit einem ersten und einem zweiten hinteren Seitenwandbereich 34, 39 verbunden, die wie gewohnt durch doppeltes Entfalten aufgebaut werden können. Das vorstehende Teil 33a der Seitenwände 33 kann zwischen die oben genannten Seitenwandprofile 34 und 39 eingespannt werden.

Das zweite Seitenwandprofil 39, das im zusammengeklappten Zustand der inneren Rückwand ausbildet, hat auf beiden Seiten Trapezausschnitte 43, die zur Erhöhung der Festigkeit auch durch beide Seitenwandprofile 34 und 39 hindurchgeführt werden können. Mit diesen werden entsprechend geformte Ösen 42 am Klappdeckel 4 eingerastet, die eine Rastverbindung im Sinn der eigentlichen Idee erlauben. Dazu ist die am hinteren Teil des Decks 4 gebildete Rückwand 40 mit Rastnasen 42 ausgestattet, die zur Veranschaulichung in die gepunktete Lage gebracht werden können (siehe

Die Seitenplatte (links) kann nach außen, d.h. in Fahrtrichtung der Seiteninnenwand 39, ausgeklappt werden. Aus Anwendersicht ist die hintere Seitenwände mit ihrer Schnappverbindung das "Scharnier" der Pizzakiste und die vordere Seitenwände mit der hervorstehenden Öse 46 sind die "offene" Seiten.

ragen die Klappen 42 über die am Klappdeckel 4 gebildete Rückwand 40 hinaus, können die Klappen beim Kartonverschließen ohne weiteren Arbeitsgang heruntergeklappt werden: Die Seitenwände 40 müssen beim Schliessen sowieso nach innen gepresst werden - dies so, dass der vorstehende Teil der Klappen am Oberrand der unteren Seitenwände 34, 39 verbleibt und damit heruntergeklappt wird.

Der Schnappverschluss erfolgt durch eine Aussparung 43 an der Außenseitenkante der hinteren Innenseitenwand 34 und einen Überstand 42 am hinteren Ende der Seitenfläche 32. Die Aussparung 43 läuft entlang der Seitenkante der Seitenfläche 32 und stellt so einen Hinterschnitt dar, hinter dem das ebene Ende 42a des Überstandes 42 beim Verschließen von Kasten 1 rasten kann.

Das Anfasen der Unterkante der Hinterkante der Oberseite der Seitenwände vermeidet auch ein Kippen beim Verschließen. Das hintere Ende der linken Seitenwange 32 wird bevorzugt leicht über den Deckelrand (Abstand a) hinausgezogen, so dass auch im eingerückten Zustand ein Vorspannen zwischen der linken Seitenwange 32 und der rechten Seitenwange 34 vorliegt.

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