Bienenstock

die Bienenstöcke

Heute leben domestizierte Honigbienen hauptsächlich in künstlichen Bienenstöcken. Beim Kauf eines Bienenstocks gibt es einige grundlegende Punkte zu beachten. mw-headline" id="Begriff_Beute">Begriff Beute[edit | < edit Quelltext]

Ein Bienenstock ist ein künstliches Nistholz (Wohnung), das von einem Bienenzüchter bereitgestellt wird und ein Honigbienenvolk enthält. Allein die Wohnung wird Beutestück oder Beutestück oder Beutestück oder Beutestück sein. Die modernen Magazin-Bienenstöcke setzen sich aus einem oder mehreren so genannten Rahmen (offene Ober- und Unterboxen), die aufeinander gelegt sind, einem herausnehmbaren Klappdeckel und einem unteren Teil aus Zellstoff oder Plastik zusammen.

Der Begriff der Beute wurde im achten Jh. zuerst für ein Backblech oder einen Backtröge und später für den Waldbeuten verwendet. Das mittel-hochdeutsche Wörtchen "biuta" als Bienenstock und das hochdeutsche "biutte" oder "biot" als Backtröge oder Bienenstock zeugen davon. Der Begriff "Beute" bezog sich in diesem Kontext zunächst oft auf den gesamten Bienenstock.

Es dauerte bis ins neunzehnte Jh., bis sich dieser Terminus als Terminus für eine vom Menschen bereitgestellte Bienenhütte etablierte. Naturgemäß benötigen die in Europa lebenden Bienenarten der Spezies Western Honey Bee eine winter- und witterungsbeständige Unterbringung. Urspruenglich leben die Waldbienen in natuerlich vorkommenden Baumhoehlen im Unterholz. Schon in den frühen Tagen bot der Mensch die hohlen Holzstämme der Honigbienen oder andere Höhlen als Nistplätze an.

Die Menschen in Westeuropa ahmten Baumhöhlen nach, indem sie Holzstöcke oder Holzstöcke benutzten, die sie den Nutzbienen zum Naschen boten. Wo auch immer spezielle Arten und Arten von Bienenhäusern aus verschiedenen Werkstoffen entwickelt wurden. Sie ähneln in ihrem Aussehen mehr beschnitzten Holzfiguren als eine Bienenhütte. Nachteilig an all diesen Wohnungen war, dass man nur dann Wabe ernten kann, wenn man einen Teil der Wabe der Honigbienen herausschneidet und vernichtet.

Aufgrund des mit der Ware eng verflochtenen Wabenwerkes wird der Typ der Ware als Stallbau bezeichne. Das mobile Gebäude entstand im Laufe des neunzehnten Jahrhunderts durch die Verwendung von Honigwaben in verschiebbaren Holzrahmen. Dies war ein hölzerner Rückenbehandlungsbeutel, den der Bienenzüchter hinterher verarbeitet. Ihre bewegliche Wabenkonstruktion ist ein bedeutender Schritt in der Imkerei im Gegensatz zur Wildbienenhaltung.

Die Honigwaben werden in Rahmen in die Opfer eingelegt. So können die mit Wabe befüllten Honigwaben entnommen und durch andere Leerwaben ausgetauscht (ausgeworfen) werden. So müssen die Honigbienen weniger Kraft für den Bau neuer Honigwaben ausgeben. Der weitere Pluspunkt ist, dass solche Bienenstöcke gut in einem Bienenstock oder auch im Wagen unterzubringen sind.

Im Bereich der Heidebienenhaltung wurden die Körbe in Bienenzäune gelegt. Ein moderner Ersatz für diese heute weniger verbreiteten Arbeitsweisen ist die Imkerei mit Magazinstöcken (siehe Bild oben), die ohne weiteren Schutzeinrichtungen auf dem Feld ungehindert aufzustellen sind. In der Welt der Bienenzucht im XXI. Jh. funktioniert die Bienenzucht nur noch in Zeitschriftenbeuten. Die in der Imkerei Bad Segeberg entstandenen und im Nordteil vorwiegend verwendeten Segeberger-Beuten aus Kunststoff (Hartschaumpolystyrol) werden im südlichen Teil lieber Magazin-Bienenstöcke aus Holzmaterial gespreizt.

Früher gab es in ganz Deutschland vor allem Holzbeuten, die in Bienenstöcken untergebracht waren. Solche Bienenstöcke und -anlagen (auch in Bienenwagen) waren bis zum Herbst 1989 in der DDR im Ostdeutschen Raum verbreitet. Mit dem Topbar-Beuten ist eine mobile Konstruktion ohne Rahmen möglich. Abhängig von der Position der Bienenwaben im Stock wird zwischen Kalt- und Heißbauweise unterschieden.

Liegen die Honigwaben in Parallelschaltung zum Flight Hole, ist es eine kalte Konstruktion. Stellen sich die Honigwaben dagegen über das Flight Hole, spricht man von einer warmen Konstruktion. Allerdings sind sich die Züchter immer noch nicht einig, welche Baumethode die "bessere" ist. Hermann Pechhacker: Der weltweite Imkerhandel und seine Nachwirkungen. Bienenforschungsinstitut, Lunz am Meer.

Der Bienenball - W like knowledge - ARD. Zurückgeholt am 11. Januar 2016. ? Ballbionik der Bienen. Ort: wienenkugel.de.

Mehr zum Thema