Bienenwachs

Beeswax

Das Bienenwachs ("Bienenwachs", lateinisch cera) ist ein Wachs, das von den Honigbienen abgesondert und von ihnen zum Bau von Waben verwendet wird. Aus dem Material Bienenwachs bauen die gelb-schwarzen Bestäuber ihre Waben. Hier erfahren Sie alles, was Sie über Bienenwachs wissen müssen und was Sie damit machen können - Bienenwachs Bienenwachs (lat. Cera Flava) ist ein Wachs, das von Bienen abgesondert und von ihnen zum Bau von Waben verwendet wird.

mw-headline" id="Structure_and_Properties">Struktur und Eigenschaften[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Bienenwachs ( "Bienenwachs", lat. cera) ist ein von den Bienen ausgeschiedenes Bienenwachs, das von ihnen zum Aufbau von Waben verwendet wird. Das Bienenwachs ist bei Zimmertemperatur in Terrinenöl, aber auch in erwärmtem Spiritus zu haben. Bei der Fetttitration sind die Werte für die Säure-, Ester- und Peroxidzahl: 18-23, 70-80, >8, wobei die noch weißen Wachsplatten über einer mittleren Wand aus Bienenwachs geradewegs ausgeschwitzt wurden.

Bienenwachs wird bei 62 bis 65 C verflüssigt und kann von den Kerzendochten absorbiert werden, wo es durch Berührung mit Luftsauerstoff unter Freisetzung von Licht und Wärme brennt. Die Wachsplatten, die von Bienen aus den Drüsen geschwitzt werden, sind von Natur aus weiß.

Reinigt und geblichen wird es als Serum alba (weißes Wachs) vermarktet. Einen großen Abnehmer von Wachstum findet man in der Imkerei, die über einen eigenen Wachszyklus verfügt. Zuerst wird das Wax von den Bienen für den Aufbau der Honigwaben produziert. Nach einiger Zeit in der Kolonie erhalten die ursprünglichen hellgelben Honigwaben durch die Inkubation eine braunschwarze Ausstrahlung.

Aus Hygienegründen entfernt der lmker die altbraunen Bienenwaben. Im Anschluss an die Abscheidung der Schadstoffe wird wieder leichtes, sauberes Wachstum erzeugt. Aus ihr werden neue Wachsmauern geschüttet, die die Bienenzüchter in ihre Kolonien einbringen und auf denen die Erben wieder Honigwaben errichten. Der Bienenzüchter kann die Honigwaben selbst mit einem Dampfwachs-Schmelzer oder einem Sonnenwachs-Schmelzer schmelzen.

Das Herstellen von neuem Bienenwachs durch die Waldbienen verursacht einen hohen Energieaufwand. Schätzungsweise nehmen sie etwa sechs Kilo Körperhonig zu sich, um ein Kilo Körperwachs zu produzieren. Mit der Entstehung des Nutzparasiten der Varroa in Europa im Jahr 1979 ist die Wiederverwertung von Bienenwachs im Wachszyklus schwierig geworden. Denn viele künstliche Präparate gegen diese Milben sind fettarm und können sich daher im Wachstum ansammeln.

Vor allem im angelsächsischen Bereich haben die Beekeeper mittlerweile darauf hingewiesen und nutzen zunehmend andere Kontrollmethoden. Diese Substanzen sind auch nicht fettgelöst und sammeln sich daher nicht im Bienenwachs an. Herstellung und Verarbeitung von Bienenwachs. Die chemischen und physikalischen Unterscheidungen und ihre Relevanz für die Nutzpflanze. Das große Wachsbuch: Reinhard Büll: Historie - Kulturgeschichte - Technik.

2-teilig, München 1977. Mit Bienenwachs. GLC-Kapillare für Kohlenwasserstoffe, Fettsäurederivate, Cholesterinester, Wachsester und Triglyceride in der Bienenwachsanalyse. Die Studie über Wabenwachs durch Hochtemperatur-Gaschromatographie und Hochtemperatur-Gaschromatographie - Massenspektrometrie durch chemische Ionisation. I: Hochtemperatur-Gaschromatographie - Massenspektrometrie durch chemische Ionisation. Ein: In: Zeitschrift für Chromatographie A. 883, Nr. 1-2, 2000, S. 75-88, doi:10.1016/S0021-9673(00)00386-1. ? Hans-Rudolf Fehlmann: Ceratum Galieni.

Über die Entstehungsgeschichte von Uguentum. Nachdruck, Hrsg. von Leo Jules Wandewiele und Dirk Arnold Wittop Koning, Gén 1973 (= Opera pharmaceuticaltica ratiora, 4), S. 1-12. Sebastian Spiewok: Die Stearine in den mittleren Mauern beschädigt die Bienenzucht. Artikel: Deutsche Bienenzeitschrift.

Mehr zum Thema