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Vektorensatz von süßen Igeln. Handgezeichnetes Muster design mit Waldtieren: Füchse, Bären, Hirsche, Wölfe auf schwarzem Untergrund. Hérisson auf zwei Beinen stehendes Tier Cartoon Tier Cartoon Tier Charakter vektorielle Darstellung. Kalendarium 2018: Süßer monatlicher Kalendarium mit Waldgeister. Afrika-Igel, die auf einem Schreibtisch sitzen. Süße Igel im Flachwasser. Das Aquarellmotiv des Igels mit nahtlosem Muster. Vektornahtlose Strukturierung, Waldtierdarstellung.

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mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[Machining | edit source code]

Die beiden Geschlechter sind in zwei von außen klar unterschiedliche Subfamilien aufgeteilt, die Stachelgel (Erinaceinae) und die stachellose Ratte oder der Haareigel (Galericinae). Noch immer ist die Systematik der Igel umstritten: Es wird eine Mitgliedschaft bei den Insectivores (Eulipotyphla) oder eine Position als eigene Ordnung (Erinaceomorpha) auf der Grundlage der oberen Säuger (Eutheria) besprochen, wodurch neuere Forschungen die ehemalige Variation wieder wahrscheinlicher werden ließen.

Althochdeutscher Igel (9. Jahrhundert), Mittelhochdeutscher Igel, Altsächsischer Igel, Mittel Niederdeutscher Mittel Niederdeutscher Mittel Niederdeutscher ?gel, Niederländischer Igel, Altenglischer Igel, Altnordischer Nordischer Pfad www. com, ist mit der Griechen-Echis (????) "Schlange" aus dem indoeuropäischen Raum verbunden *e?hi- "Schlange". Zu derselben Griechin, bzw. indogermanischer Ursprungsform zählen mit n-Suffix griechische Echinos (??????),'Igel, Seeigel' und mit indegermanischem ?o-Suffix: serbische Kirchensklavik je??, Russland ??, litauischer E?ys-Igel'. Die zweite Teilgruppe unter den Igeln ist die Familie der Rattenigenigenln.

Die Igel sind kleine bis mittlere Körper. Igelart mit den grössten und schwerstem Exemplar ist der grosse Ratten-Igel mit einem Eigengewicht von bis zu 2 kg. Kopien des kleinen Rattengels hingegen tragen 20 bis 80 g auf die Waagschale. Dabei ist die SchwanzlÃ?nge der Igel unterschiedlich, einige Repräsentanten der Ratten-Igel haben einen lÃ?ngeren Schweif, wÃ?hrend es sich bei den Dornen-Igeln meistens nur um einen kurzen Stumpf handelt.

Bei Igeln sind die Glieder verhältnismäßig kurz und nicht spezialisiert. Nicht wie bei allen Insectivores sind die Daumenballen bzw. Großzehen gegnerisch, die Füsse gehen in der Regel in fünf mit spitzen Klauen ausgestatteten Spitzen aus - nur die Afrikaner -Igel haben vier Zehe an den Hinterpfoten. Schienbein und Fibula sind wie viele Insektenfresser in der Unterhälfte fusioniert.

Die Igel sind Einzelunternehmer. Bei den Igeln wird das Pelz in der Regel in unscheinbaren Braun- oder Gräueltönen geführt. Ratten-Igel hingegen haben keine Dornen und erzeugen daher (und durch den in der Regel längerem Schwanz) einen ziemlich schlangenartigen Impressionen. Die Schädeldecke des Igels ist länglich und glatt. Ein besonderes Merkmal ist der verschlossene Jochbeinbogen und das unabhängige Jochbein, wodurch sich diese Exemplare von den meisten anderen Nagetierfressern unterscheiden.

Im Gegensatz zu anderen Insectivores sind die Äuglein und Äuglein verhältnismäßig groß. Die Schädel des Gehirns sind verhältnismäßig gering, so dass das Hirn im Verhältnis zur Körpergröße schlicht und kompakt ist. Der Igel verwendet auch das Jacobson-Organ. Bei den Igeln sind die gezahnten Teile mit Spitzhügeln und scharfem Schmelzleleisten ausgestattet und haben sich sehr gut an ihre fleischige Nährweise angepaßt.

Die Igel sind auf die Rote Erde begrenzt, sie kommen in Europa, Afrika und einigen Regionen Asiens vor. Der Verbreitungsraum des Stacheligels reicht von den englischen Inselchen und der israelischen Hemisphäre bis nach Südafrika bzw. Korea und Indien, während die Ratten-Igel auf Südostasien begrenzt sind. Die Igel leben in einer Vielfalt von Lebensräumen: Die Igel ziehen Trockenlebensräume vor, sie sind in hellen Waldgebieten, Grasland und kulturellen Landschaften zuhause.

Der Rattengel dagegen bevorzugt Feuchtgebiete und kommt vor allem in tropischen Wäldern vor. Kein Igel und mit ihm auch keine näheren Verwandten, aber dornführende Insectivores, sind die Australierinnen. Die Igel sind in erster Linie irdisch (auf dem Boden lebend). Obwohl einige Spezies gut steigen und gelegentlich auf Sträuchern bleiben können, sind sie in der Regel auf der Suche nach Futter am Boden.

Mindestens eine Sorte, der große Ratten-Igel, geht auch im Gewässer auf Futtersuche. In der Regel gräbt der Stapelgel eigene Löcher, die ihm als Rastplätze ausreichen. Der Eingang der Höhlen ist in der Regel in einer dichten Pflanzenwelt versteckt, das Gelege ist oft mit Trockenvegetation gesäumt. Die Ratten-Igel hingegen bauen in der Regel keine Höhlen auf, sondern verstecken sich zwischen den Spalten, im Wurzelsystem der Gehölze oder in Löcher im Boden.

Der Igel führt in der Regel ein einsames Dasein außerhalb der Brunst. Überwiegend sind sie dämmerungs- oder nächtlich aktiv, nur von einigen Typen der Ratten-Igel ist bekannt, dass sie auch am Tag auf Lebensmittelsuche gehen können. Igel in kälteren Gebieten haben einen Ruhezustand, die Einwohner sehr heisser Gegenden stürzen während der Trockenzeiten in einen Thorpor (rigid state).

Sie ernähren sich vor allem von Invertebraten (z.B. Tiere und ihre Brut sowie Ringeltiere), essen aber auch kleine Vertebraten und Zwerge. Es ist nicht richtig zu behaupten, dass Igel ihre Nahrungsreserven an den Dornen ablagern. Die Igel gebären einmal im Jahr (oder zwei Mal in warmen Gebieten).

In der Regel erfolgt die sexuelle Reife nach 6 bis 12 Jahren. In der Systemtradition der Säuger ist die Systemposition der Igel eine der kontroversesten Fragestellungen. Allerdings wurde diese Ordnung nur durch verhältnismäßig geringe Ähnlichkeiten bestimmt; immer wieder wurden Gruppierungen aufgenommen oder ausgeschlossen. Jahrhundert gibt es einige Molekulargenetikuntersuchungen, zum Beispiel an molekulargenetischen Gens, nach denen Igel nicht enger mit anderen Insektivoren verbunden sind, sondern ihre eigene Ordnung formen (Erinaceomorpha).

In diesen Studien wurden die Igel an die Spitze der höher gelegenen Tiere gesetzt und betrachteten sie als Schwesterngemeinschaft aller anderen höherwertigen Mammuts. Spätere Auswertungen, unter anderem von Kerngenen[5] und auch von milchwirtschaftlichen Genen[6], bestätigen erneut die Bindung der Igel an Insektivoren. Bei den Igeln gibt es zwei Subfamilien mit zusammen 10 Typen und 24 Typen:

In der Geschichte der Igel als Fossilien geht die Geschichte bis ins Paläozoikum zurück, wobei die nordamerikanischen Litolästhe tiker der älteste bekannte Repräsentant sind. Die aus dem Miozän stammende Art Deinogalerix ist aus Europa bekannt, einem Repräsentanten der Rattengel, die vermutlich etwa zehn Kilo wogen. In der pliozänen Welt müssen die Igel in Amerika ausgerottet sein. Herrmann Holz, Jochen Niethammer: Erkältungskrankheiten - Igel.

Doku Mary, Austria, 2009, 44:20 Min. Deutsches Kartenbuch Buch Verlagshaus (dtv), Munich 2000, ISBN 3-423-32511-9, p. 571. ? Hedgehog in the IUCN Red List of Endangered Species.

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