Blechdose

Zinn

Die Blechdose ist ein Lagerbehälter aus Metall. mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Blechdose ist ein Lagerbehälter aus Blech. Abhängig vom Verwendungszweck kann zwischen Food- und Non-Food-Dosen unterschieden werden. Blech in vielerlei Hinsicht war bis zur Markteinführung von Plastikverpackungen bis 1950 neben dem Werkstoff Kunststoff neben dem Werkstoff Kunststoff ein wesentliches Verpackungsmaterial. Dazu gehören beispielsweise Behälter für Anstrichmittel, Lasuren, Lösungsmittel und besonders giftige Stoffe.

Hier wird oft als Werkstoff der Werkstoff Alu eingesetzt. Die überwiegende Mehrheit der Konservendosen besteht entweder aus Alu oder Weissblech. 1 ] Die Blechdosen sind an den Seiten verklebt oder verschweißt. Der Verschluss kann mit verhältnismäßig wenig Aufwand durch weiteres Aufziehen aus der gesamten Kanne entfernt werden. Etwa 1820 wurden Blechkanister oder -kanister für Schießpulver, Saatgut und Terrpentin eingesetzt.

Früher wurden Zinndosen durch Verlöten mit einer Zinnblei-Legierung verschlossen, was zu Bleivergiftungen mit sich bringen konnte. Es werden keine der heute verwendeten Konservendosen überwiegend oder ganz aus Weißblech hergestellt;[4] Dieser Ausdruck reflektiert vielmehr die nahezu vollständige Anwendung von Weißblech, das die physikalische Festigkeit und den verhältnismäßig geringen Stahlpreis mit der korrosionsbeständigen Eigenschaft von Weißblech in Konservendosen kombiniert, die bis in die zweite Jahreshälfte des ausgehen.

Je nach Gehalt und verfügbarer Beschichtung werden bei einigen Konservenprodukten noch zinnfreie Stähle verwendet. Bei einigen örtlichen Mundarten kann jedes beliebige Blech, auch aluminiumhaltiges, als "Blechdose" angesehen werden. Der Einsatz von Leichtmetall in Blechdosen ist seit 1957 billiger als verzinkter Edelstahl, hat aber neben einer höheren Verformbarkeit auch die gleichen Korrosionsbeständigkeiten, was zu einer einfacheren Verarbeitung geführt hat; dies hat zu dem 2-teiligen Behälter geführt, in dem alles außer dem Deckel des Behälters aus einem einzigen Aluminiumstück geprägt und nicht aufwendig aus drei Stahlteilen gefertigt wurde.

Normalerweise klebt bei einer Konservendose ein gedrucktes Papier- oder Kunststoff-Etikett an der Aussenseite der gewölbten Fläche und zeigt deren Inhalte an. Seit kurzem werden Labels öfter vor oder nach der Verformung des Blechs zu individuellen Kanistern auf das Blech aufgedruckt. Der Überzug vermeidet, dass Säure und andere Stoffe das Blech oder den Aluminiumbehälter angreifen, aber das Eindringen von BPA in den Behälterinhalt wird zurzeit (ab 2013) als mögliche Gesundheitsgefährdung erforscht.

Das ist der Zeitpunkt des 20. Mai 2013 (bbc.co. uk[veröffentlicht am 26. Mai 2018]). Zurückgeholt am 29. 4. 2018. Hochsprung Hertzberg, Ruth. 1959 (google. de [abgerufen am 4. 4. 2018]).

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