Bronze

Rotguss

In der Vergangenheit ist Bronze ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Kupferlegierungen. Die Bronzebronzen (geliehen von ihr. bronzo für die Legierung von Kupfer und Zinn) sind Legierungen aus Kupfer mit anderen Metallen, außer Zink (außer Zink).

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In der Vergangenheit ist Bronze ein Oberbegriff für eine Reihe von Kupferlegierungen. Der Begriff "Bronze" steht für eine Reihe von Legierungen. Technisch ist der Begriff Bronze nur für Kupfer-Zinn-Legierungen (CuSn) prägnant. Es waren auch Kupfer-Zinn-Legierungen, die der Bronzezeit ihren Namensgeber bildeten. Bronze (Kupfer-Zinn-Legierungen Cu Sn) gibt es als Knet- und Zinnlegierungen. Weiterführende Angaben dazu findest du unter Zinkbronze (CuSn).

Nachfolgend finden Sie eine Anzahl von Bezeichnungen, die allgemein als "Bronzen" bekannt sind: Ein unpräziser Begriff für Aluminiumlegierungen aus Bronze und Bergkristall. Die typischen Kupfermischungen bestehen aus bis zu 2 Prozentpunkten Bergkristall. Aufgrund der berufsmedizinischen Bedeutung des Leichtmetall-Berylliums ist die Reduktion des Berylliumgehalts ein weiteres Anliegen der Leichtmetallentwicklung.

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Bronze (davon ausgeliehen. Bronze für die Herstellung der Cu-Zinnlegierung ) sind Kupferlegierungen mit anderen Metallarten außer Zn. Bronze enthält im engen Sinn als zweite Komponenten zinnhaltig. Dabei werden die in Knetlegierungen (bis zu 8,5% Zinngehalt) und Gusswerkstoffe (bis zu 22% Zinngehalt) unterteilt.

CuSn15 (85% Cu, 15% Zinn) hat eine spezifische Festigkeit von 8,7g/cm³. Bronzen sind nicht von magnetischer Natur. Abhängig von der Beschaffenheit werden zwar die verschiedenen Bronzesorten beschrieben, aber auch die Kombinationsmöglichkeiten verschiedener Materialien untereinander sind sehr unterschiedlich. Von diesen Werkstoffen ist die Zinkbronze die am bekanntesten. Klingelbronze aus 20-25% Zinnblech wurde für Klingeln, Klingenschalen sowie für den Geschützmacher.

Pottin ist eine zinnreiche Bronze-Legierung, die neben Gold und Kupfer auch andere Metallarten aufzeigt. Die Bezeichnung stammt von Brindisium, dem Lateinnamen der süd-italienischen Metropole Brindisi, die in der Vergangenheit eine Festung der Bronzverarbeitung und des Handels war. Wahrscheinlich begann die Bronzeproduktion zunächst im Nahen Osten (ca. 3300 v. Chr.).

Die Bronze zählt zu den ersten künstlichen Werkstoffen, aber bereits früher wurden Werkstücke aus dem Werkstoff Eisen und Stahl hergestellt, deren Arsengehalt so hoch ist, dass sie wahrscheinlich vorgesehen ist. In der dritten Jahrtausendwende v. Chr. ersetzten bronzene Waffen und Werkzeuge die bis dahin verwendeten Steine- und Kupferwerkzeuge.

Allerdings beendete die Eisenzeit nicht unmittelbar mit der Entwicklung der Eisenschmelze, da das unlegierte Gusseisen der Bronze unterlag. Beide Werkstoffe wurden einige Zeit lang Seite an Seite eingesetzt, bis der Zusammenhangs zwischen Eisenkohlenstoff und seinen Merkmalen geklärt war (Stahlerzeugung). Durch die viel höhere Eisenerzverfügbarkeit und die ausgezeichneten Qualitäten des C-Stahls könnte Bronze seine Rolle als Material für Ausrüstung und Rüstung verloren haben.

Grosse Bronze-Produktgruppen sind seit dem Hochmittelalter Glöckchen auf der einen Seite und Geschütze auf der anderen Seite. Hochwertige Bronzetore wurden und werden an Sonderbauten, wie zum Beispiel der BERNWARDSTÜR im hildesheimischen Dome, installiert. Ehrenpreise, von Monumenten über Statuen bis hin zu Orden, werden oft aus Bronze hergestellt. Der dritte Rang wird im sportlichen Bereich mit einer Bronze-Medaille geehrt.

Allerdings bekommt der Athlet kein Edelstahl im chemischem Sinn. Im Musikbereich gibt es Perkussionsbecken oder gelegentlich die Wasserkocher von Schlitztrommeln aus Bronze. Phosphorbronzedrähte in den Güten CuSn4, CuSn6 oder CuSn8 werden als sogenannte Pins in Verbindern im Elektroniksektor eingesetzt. Formstücke aus Bronze werden als Verbindungsstücke für Pipelines verwendet.

Mehrteilige Bronzen aus Aluminium werden bei der Fertigung von Schiffspropellern für Hochseeschiffe eingesetzt.

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