Brot Backen ohne Backpapier

Brotbacken ohne Backpapier

Ich habe früher viel Brot gebacken, immer ohne Backpapier. Als Alternative zu Backpapier gibt es beispielsweise das gute alte Brotpapier. Ganze Generationen zuvor kamen ohne sie aus: Selbst Brot backen - Low-Carb-Rezepte als gesunde Alternative? Der ist danach nicht von der Torte/Brot abgegangen.

Möchte Brot backen, aber das Backpapier ist alles Bread & Rolls Forums.

Hallo, kann ich das Brot auf ein eingefettetes Tablett stellen oder wird es das Fett aufnehmen und vielleicht wird es "bäh"? Guten Tag Christine, ich habe früher viel Brot gekocht, immer ohne Backpapier. Es klebt nie ein Brot an mir. Hallo! Ich weiß nicht, aber ich würde die Dose schmieren und mehlen.

Sie können das Brot auch in eine Box legen..... Er ist zu groß für die Form der Box, er altert nur in einem langgestreckten Gärkorb. Ich habe gerade den Teller gemahlen. Christine, wo ist das Foto?

Backwaren ohne Backpapier

Guten Tag, meine Liebe, ich bake ziemlich viel und probiere gern neue Dinge aus. Bei der Herstellung von Torten in einer springförmigen Pfanne (z.B. Käsekuchen) werden diese meist mit Backpapier ausgelegt, um den Torten später aus der Pfanne zu holen. Ist das vielleicht wegen meinem Backpapier? Gibt es einen Kunstgriff, mit dem ich den Pasteten vom Blatt hol.

Das geht nicht immer, wenn man ihn in einen Tortenbehälter stellt und besonders bei nassen Torten besteht die Gefahr, dass der ganze Tortenboden auseinander fällt.

Ohne Backpapier backen? "Forumsbeitrag

Ohne Backpapier backen? Frag die Nachbars? Läuten Sie an der Tür des Nachbars und fordern Sie Backpapier an! Dennoch können Sie die Gießform problemlos fetten. Falls du noch Brotkrumen oder Vollkornmehl hast, streue es darüber. Ich habe mit Aluminiumfolie in dieser Ausführung unangenehme Erlebnisse gemacht. Alles, was ich tue, ist, die Figur zu fetten. Da habe ich noch nie Backpapier reingesteckt.

Antworte auf die Anonymität, 22.11.2015 17:12, Ja, ganz richtig. Überschüssige Semmelbrösel sorgfältig ausklopfen.

Weißbrot - Kastanie & Salbei

Ich stelle regelmässig Teiglinge in meinen Herd und fertiggestellte Backwaren aus meinem Herd, und jedes Mal, wie Oskar, erinnere ich mich an einen Hinweis, den mein erster Versuch mit dem Brotbacken hinterließ: "Ein schöner Laib Brot aus dem Herd ist mehr wert als jeder Kuchen". Brotbacken macht kaum Sinn, aber es dauert seine Zeit, denn der größte Teil der Zubereitungen sind Wartezeiten, und das kann ich gut!

Der Hefepilz benötigt keine Wärme, wie man immer denkt, sondern Zeit, die mit Genuss honoriert wird. Ist das handwarme Trinkwasser für die eigene Person wohltuend, so ist es auch für die Bierhefe wohltuend. Befindet sich zu viel Teigwasser im Teige, geht es zu flott, was dazu führen kann, dass das Brot beim Backen nicht richtig steigt und wie eine Eisbärin aufsteigt.

Übrigens, Sie brauchen keinen Gärkorb, eine Schale, die Sie auch mit einem angefeuchteten Lappen auslegen können. Das Brot benötigt Wärme, um eine ordentliche Rinde zu bilden, 180°C sind nicht genug, 250°C bereits. Das eigene Brotbacken macht dich glücklich. Die Befriedigung ist für mich tatsächlich das Allerwichtigste, denn Brot ist so ein einfaches Nahrungsmittel und so etwas selbst herstellen zu können, ist wirklich ein erhebliches Mitgefühl.

Den besten Zimmerduft, den Sie sich wünschen können, ist zudem das Geruch von "frisch gebackenem Brot" aus dem Ofen. Aber was ich noch nicht weiß, ist, warum mein Brot immer so ungleichmäßig ansteigt und mit einer Chance von fast 99% Knöpfe auf einer der Seiten bildet, wirklich, das kann ich nachvollziehen!

Zum Vorteigen: Die Backhefe in lauwarmem frischem Brei auflösen und alle Bestandteile zu einem gleichmäßigen Masseteig vermengen und dann in den Kühlraum stellen, 12 Std., aber nicht länger als 24 Std. mit einer Folie bedeckt, damit sie dort aufsteigen kann. Zum Haupteig: Die Germ in etwas wässrigem Medium auflösen und dann dem Vormischung zugeben.

Anschließend fügen Sie die Zutaten hinzu und kneten sie 4 Min. lang, um einen homogenen Tee zu erhalten. Anschließend das Speisesalz und die Kerne hinzufügen und alles weitere 6 Min. kneten. Nun den Tee eine halbstündige ziehen lassen und einmal zusammenklappen. Danach den Tee eine halben Std. lang wieder aufkochen lassen.

Nun den Tee in einen gut bestäubten Korb mit Reismehl geben und den Tee noch eine weitere Std. ziehen lassen. Heizen Sie den Garraum auf 240°C Ober- und Unterhitze vor. Lassen Sie das Blech im Backrohr, damit es angenehm und warm wird, es ist gut für das Brot. Bei Erreichen der gewünschten Teigtemperatur das Blech aus dem Herd nehmen, den Tee aus dem Korb kippen und 15 Min. backen.

Dann öffnet man kurz die Ofentür und stellt den Herd auf 220°C herunter. Das Brot 20 Min. backen. Nehmen Sie es aus dem Herd und lassen Sie es ca. 1 Std. auskühlen. Dann traue ich mich zu einem Buttermilchbrot und einem gemischten Roggenbrot, aber einem ohne Sourdough.

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