Brotkasten aus Steingut

Steinzeug-Brotkasten

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Steingut, das im achtzehnten Jh. in England entwickelt wurde, bezieht sich auf eine Reihe von Keramikprodukten mit porösen Körpern, die weiter in die Teilgruppen Kalkstein oder weiches Steingut, Filzspat oder hartes Steingut und gemischtes Steingut eingeteilt werden können. Töpferwaren bestehen in der Hauptsache aus Lehm, Quartz, Feldspat und möglicherweise anderen Mineralen wie Kalzit.

Durch die niedrige Verbrennungstemperatur kann das Glas nicht komplett gesintert werden und ist daher im Unterschied zu Steingut nicht abdichtend. Daher wird Steingut in der Regel mit einer allseits aufgebrachten Lasur ausgestattet. Nach wie vor erfreuen sich Feinsteinzeug nicht nur wegen seiner preiswerten Produktion, sondern auch wegen seiner porzellanähnlichen Eigenschaften großer Popularität und Nachfragen.

Feinsteinzeug ist jedoch empfindlicher gegen Stöße als Feinsteinzeug und nicht so rein weiß im Körper. Sie hebt sich noch stärker von Steingut ab, mit dem sie aufgrund des Textes sehr oft linguistisch verwirrt wird. Die Materialunterschiede sind jedoch klar: Steingut zählt zur Kategorie der Sinterprodukte, ist wasserdicht, hat einen dunkeleren, festeren (lichtklingenden) Körper und ist kaum so geschmeidig und fein glasig wie Steingut.

Historisches Steingutgeschirr ist oft unschön, weil sich durch die Ausbreitung von Farbabweichungen durch Fette und Flüssigkeiten im Knistern der Lasur Farbveränderungen ergeben. Das Haupteinsatzgebiet von Steingut ist seit jeher Geschirr. Jahrhunderts kam Haushaltsgut hinzu: die unentbehrlichen Waschutensilien und alle möglichen Staukästen, Breadboxen usw.. Seit Ende des neunzehnten Jahrhunderts stellen Spezialhersteller auch Wandkacheln und Dekorelemente aus diesem Werkstoff her.

Um 1720 wurde in den Töpferwaren von Staffordshire eine steingutartige Mischung aufgebaut, die es auf der Basis von Weißlehm und Quarzmehlzusatz erlaubte, einen sehr dünnen, leicht, hart und leicht formbaren Körper herzustellen. Die neue Technologie gewann überregionale Geltung und wurde bald über England hinaus wirksam, als Josiah Wedgwood dieses porzellanähnliche Produkt durch den Einsatz von Kaolin weiter entwickelte.

Gleichzeitig kreierte er einen neuen Steingut-Stil, der dem Wandel des Geschmacks seiner Altersgenossen zum Altklassizismus folgt und sich von alten Modellen auszeichnet. Ab 1765 produzierte er zum ersten Mal Rahmware, ein cremefarbenes Steingut. Steingut wird oft auch mit den hauptsächlich assoziierten, bissigen, nicht glasierten und durchfärbten Keramikprodukten von Wedgwood in Zusammenhang gebracht, die als Basalt- und Jaspisware bekannt sind und die besser als "Steingut" oder "Weichporzellan" eingestuft werden sollten.

Steinzeug mit seinen neuen Erscheinungsformen und Verfahren wurde bald in England und auf dem Festland imitiert. Im Jahr 1775 wechselte die Fayencenmanufaktur in Rendsburg auf Steingut, bis 1800 folgen etwa 25 weitere aus Deutschland. Die Kontinentalblockade befürwortete die Errichtung einer Steinzeugindustrie auf dem Festland. Jahrhunderts stark zugenommen, wodurch das grundlegende Muster einer bereits in England entwickelten und auch in anderen Staaten verwendeten Verbindung von Bilddarstellungen mit schmückend gearbeiteten Bordüren auffallend gleichbleibend ist.

Wandpaneele aus Steinzeug werden seit der Hälfte des neunzehnten Jahrhundert (z.B. von Villeroy & Boch) in großen Stückzahlen und auf höchstem künstlerischem Anspruch produziert. In den ersten Dekaden des zwanzigsten Jahrhundert war Wächterbacher Keramiker einer der weltweit größten Hersteller von hochwertigen Steingutgeschirr. Bei den folgenden Jahresangaben handelt es sich um das Gründungsjahr oder die Umwandlung von Fayence in Steingut.

Frankfurt/Oder, Steinzeugfabrik Paetsch, Kunstlexikon, Band 4, Leipzig 1977, S. 668-669 Gustav E. Pazaurek: Steingut - Design und Historie, Stuttgart Nr. J.

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