Brotkasten test Wdr

Brotbehälter-Test Wdr

Zum Brotkasten-Test von WDR und ARD springen? In der Sendung Servicezeit im WDR wurde ein genauer Blick auf diese verschiedenen Brotkästen geworfen. Wie viel ist in gemischtem Brot? Mit dem " Tag des Schmalzbrotes " am vergangenen Septemberfreitag ist es amtlich - 46,4 Kilogramm Butterbrot isst jeder von uns im Durchschnitt pro Jahr! - Auch ein Brot Laib hat den Adolf-Grimme-Preis gewonnen: 2004 wurde Bernd das Bett (Figur des Kindersenders Kika) prämiert.

- Das runde Anfangs- oder Endbrot hat in jeder Gegend in Deutschland einen anderen Namen: In Norddeutschland wird es " Knust " oder " Kanten " genannt, in Bayern " Schrozl " und in Sachsen " Ränftl ".

  • Sie ist Murphys Gesetz: Eine Brotscheibe, die vom Spieltisch herunterfällt, landen immer auf der besetzten Fläche. Beim Fallen hat die Disc die Zeit für exakt eine halben Umdrehung. Starte die View und bewege die Leiste nach rechts. Und dann sieht er, was in welchem Brotes sein muss, damit es sich so nannten kann.
  • Starte die View und bewege die Leiste nach rechts. Und dann sieht er, was in welchem Brotes sein muss, damit es sich so nannten kann. Starte die View und bewege die Leiste nach rechts. Und dann sieht er, was in welchem Brotes sein muss, damit es sich so nannten kann.

    Die trockene und luftige Variante ist am beliebtesten für Brote. In der Backpapiertüte wird das Gebäck nach wenigen Tagen knochenhart. Längere Haltbarkeit im Brotkasten oder im Leinenbeutel. Lagern Sie kein Fladenbrot in Plastikbeuteln - wenn es keine Belüftung gibt, formt es sich rascher. Seien Sie immer bereit, die Brotboxen ordentlich zu reinigen und auszufüllen.

    Brotkrumen begünstigen die Bildung von Schimmelpilzen.

    Holzbrotbox-Test: Zirbelkiefernholz ist das Beste

    Die Holzbrotkiste ist neben dem Tonmodell oder der Blechdose einer der gängigsten Lagerbehälter für Gebäck. Unglücklicherweise kann das Gebäck im verkehrten Zustand schimmlig werden. Erstes Prüfkriterium ist die Entscheidung, wie gut der Behälter das Gebäck haltbar macht und ob es gut gelüftet ist, damit es nicht schimmelt.

    Zweites Prüfkriterium ist die Weiterverarbeitung des Produkts und die Fragestellung, ob das gesammelte Material eventuell schädliche Stoffe enthält, z.B. durch Lasur. Sind die Holzkisten die beste Lösung, um das Gebäck am besten auf dem neuesten Stand zu hält? Die Lagerung des Brotes erfolgte einmal in einem Plastikbeutel, einmal in einem traditionellen Tongefäß und einmal in einer Umhängetasche.

    Im Plastikbeutel war er nach ein paar Tagen schimmelig, im Papiersack trocknete er rasch. Unglücklicherweise haben die Prüfer keinen Holzbrotkasten in Betracht gezogen. Nach meiner eigenen Praxis geht diese Technik auch sehr gut, meine Grosseltern hatten bereits einen Holzbrotkasten in der Kueche, in dem sie hauptsaechlich starke, knusprige Brote aufbewahrten.

    Das hat den Nachteil, dass das Gebäck durchatmen kann und zugleich vor Feuchteverlust bewahrt wird. Das hat den großen Vorzug, für eine Gastfamilie gibt es viel mehr Raum, neben einem großen Bauernbrötchen paßt eine Tasche mit Semmel. Im Grunde genommen kann man jedes beliebige Gebäck in die Box stellen, im Testgewinner, den ich betitelte, kann man auch ohne Tasche Gebäck einlagern.

    Allerdings würde ich empfehlen, das Gebäck in die Papiertasche des Bäckers in die Box eines einfacheren, billigeren Modells zu tun. Wenn Schimmelpilze entstehen sollen, was nicht wirklich passieren sollte, aber bedauerlicherweise passieren kann (heutige Industriebunde benehmen sich bei der Einlagerung nicht wie herkömmlich produzierte Breads, aber das ist ein anderes Thema), verteilt sich die Form nicht im Brotkasten, sondern im Sack.

    Allerdings muss es sich um einen atmungsaktiven Papiersack ohne Plastikbeschichtung handeln. Sie können auch Weißbrot wie Baguette oder Toast und Semmeln in einen Plastikfrischetui legen und in der Box aufbewahren, dann trocknet es nicht aus und kann am folgenden Tag wieder gebacken werden. Im Vergleich zu anderen Lagerungsmethoden, auch Tontöpfen, hat der Holzbrotkasten einen wesentlichen Vorteil: Die gut gebackene Brotkruste hält die Knusprigkeit deutlich höher.

    Weil dieser Gesichtspunkt für mich sehr wertvoll ist, wähle ich ein Holzmodell. Wer Weichbrot bevorzugt, braucht keinen Holzbrotkasten, kann sein Gebäck in einem Tongefäß oder gar in einem Kunststoff- oder Metallbehälter aufbewahren. Die meisten billigen Holzkisten für die Lagerung von Broten sind aus gepressten Holzschrotten, die im Extremfall gar überlackiert oder überzogen sind.

    Mit zunehmender Härte des Holzes wird das Durchdringen von Schimmel und Keimen erschwert. Ultimativ für jeden Brot-Gourmet ist der Zirkelholzkasten, das Zirkelholz für die Dosen kommt meist aus Österreich oder Bayern. Der Zirbelkiefer hat von Haus aus eine keimtötende Funktion und wird seit jeher für die Produktion von Brotboxen eingesetzt.

    Die Formen haben es in einer Box aus Arvenholz am mühsamsten. Eine solche Box ist wirklich ein Kauf für das ganze Jahr, wenn man sich gut um sie kümmert. Das Stangenleimholz ist weit verbreiteten, aber Sie können auch Furnier holz oder MDF, das aus Holzstaub und Leim ist. Am besten ist es, keine Box aus verleimtem Holz zu erwerben, da man nicht weiß, welcher Kleber für die Produktion eingesetzt wird.

    Dabei kann es zu Schadstoffen kommen, die dann in das Gebäck gelangen können. Prüfberichte über andere Holzprodukte wie z. B. Spielzeug für Kinder von Ecotest haben dies mehrmals bewiesen. Wenn Sie eine Holzkiste für Ihr Gebäck erwerben wollen, lesen Sie auch die Artikelbezeichnung. Oftmals ist nur die Sichtoberfläche aus Holzwerkstoff, in dem preiswerte Pressenplatten oder gar Plastikplatten bearbeitet werden.

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