Buche Weiß

Rotbuche Weiß

Die Hainbuchen sind weiß bis grauweiß, was ihr den Namen Hainbuche eingebracht hat, im Gegensatz zum rötlichen Holz der Rotbuche. Die jungen Weißbuchen lassen sich gut schneiden, sie dienen oft als Hecken im Garten. Der beliebte Möbelwald hat eine einfache, fast puristische Textur und ist in seiner ungedämpften Form fast weiß.

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L. Der (!) Weißbuchenbaum (Carpinus betulus), auch Weißbuchen, Hagebuchen oder Weißbuchen oder Weißbuchen oder Weißbuchen oder Weißbuchen oder Weißbuchen gehören zur Zunft der Weißbuchen (Carpinus) aus der Sippe der Birkenfamilie (Betulaceae). In Europa und Westasien gedeiht er als mittelgroße Laubbaum oder Busch. Im Gegensatz zu den deutschen Bezeichnungen ist sie nicht enger mit der roten Buche (Fagus sylvatica) verbunden, der einzig in Mitteleuropa vorkommenden Bucht.

Dies ist eher die Art der Buche (Fagus) innerhalb der Art der Buchenfamilie (Fagaceae). Nur Weißbuche und Buchenrot zählen zur gleichen Ordnung (buchsenartig (Fagales)). Der Name Weißbuche und Weißbuche leitet sich von der altehochdeutschen Jagdbuoche ab, wo Weißhecht Zaun, Hecke und Bezugnahme auf die Schneidefähigkeit der Bäume ist. Die Buche, der zweite Teil des Namens, leitet sich aus ihrer äußeren Anlehnung an die Rote Buche ab (Größe, Gestalt und Nervenstruktur der Laubblätter, glatte Borke ); Hagebuchen und Buche unterscheiden sich jedoch in anderen Eigenschaften (Wuchs, Frucht) grundlegend.

Aus der Weißbuche kommt das Prädikat hannebüchen für raues, grobes (hartes, robustes Holz). Die Bezeichnung Weißbuche basiert auf der leichten Holzart der Weißbuche im Vergleich zur Rotbuche. In der Regel handelt es sich um eine Art Buchenholz. Sie ist ein laubabwerfender, laubabwerfender Baum, der bis zu 25 m hoch und bis zu einem Stummdurchmesser von einem m wachsen kann. Es besitzt eine Vielzahl von weißen, elliptischen, lentikalen Zellen. Die Hainbuchen sind weiß bis grauweiß, was ihr den Titel Hainbuchen im Vergleich zum rotbraunen Kiefernholz der Blutbuche eingebracht hat.

Die Holzstruktur ist gleichmässig, die Jahrringe sind kaum zu erkennen. Hainbuchenholz ist sehr hartnäckig und wuchtig, zäher als Buche und Sperrholz (Brinellhärte 36 N/mm2). Dieses Merkmal hat der Weißbuche - wie einigen anderen Holzarten auch - den Beinamen Eisengitter gegeben. 10 Durchschnittl. hat das Holzwerk folgende Zusammensetzung: 18 bis 28% Lignin, 43 bis 49% Cellulose, 19 bis 27% Pentosane.

Während die Art Carpinus fossilien bereits aus dem tertiären Bereich bekannt ist, kommt die Weißbuche nur in quartären Ablagerungen vor. 11] Die Gletscherhütten der Weißbuche liegen in Südeuropa und im Kaukasus. Von etwa 7.000 v. Chr. ging sie nach Mitteleuropa. Die Hainbuchenregion umfasst Mitteleuropa, Nord-Anatolien, den Kaukasus und das Ellbogengebirge.

Der nördliche Rand Europas erstreckt sich vom Südwesten Englands über Nordbelgien bis nach Norddänemark, wo die Weißbuche bei 57 30' nördlichem Breitengrad ihren nördl. größten Teil des Landes erfährt. Die Grenzen erstrecken sich weiter über Südschweden, Lettland, Litauen, Belarus und die Ukraine, wo sie den Fluss Donniepr nur leicht im Osten überqueren. Im nordwestlichen Teil der Steppenregion am Schwarzen Meere, d.h. in der Südukraine und in der Dobrudscha, mangelt es der Weißbuche genauso sehr wie auf der Krim.

Im südlichen Teil der Pyrenäen, auf Florenz, Bergkorsika, Sardinien un sizilianischen Inseln kommt die Weißbuche nicht vor, sondern auf der Apennin- und Balkonhalbinsel. In der Nähe ihrer nördlichen Grenze gedeiht die Weißbuche auf dem Meeresspiegel, in den Bergen erhebt sie sich in die folgenden Höhen: Sie ist im Unterwasserklima weit verbreitet. Für das subozeanische Wetter ist die Weißbuche die häufigste Art. Sie gedeiht im südlichen Teil des Gebietes vorzugsweise in Feucht- und Schattentälern und/oder in regnerischen Gegenden wie Nord-Anatolien, Kolchis und an den Nordhanghängen von Kaukasus und Elbrus.

Nördlich des Gebietes ist die Weißbuche verhältnismäßig warm und vermeidet Exposition. Die Weißbuche sorgt für optimales Wachstum auf ernährungsreichen, messotrophen bis teutrophen Bodenarten, die von Zeit zu Zeit neu bis feucht sind. Im mitteleuropäischen Raum gedeiht sie in der Regel auf brauner Erde und Pseudoglyne, die aus verdünnten Ton- oder Ton-Sand-Lagerstätten stammen. Im Süden Europas und in den Bergen gedeiht sie auf Rendines, im Südosten Europas auf Lössböden.

Laut Heinz Ellenberg hat die Weißbuche die folgenden Zeigerwerte: Halbschattige bis schattige Pflanze, mäßig warmer bis warmer Zeiger, unterseeisch, schwergewichtig in Mitteleuropa, nach Osten ausladend. Karpinus betaulus variabel. Angustifolien (Medwed.) O. Karpino benzo di div. carpinizza (Wirt) Neuilr. (Syn.: Karpino beno beno beno beno benos o. Schwarz) mit kleinen, am Grund herzgeformten Blättern mit sieben bis neun Venenpaaren, aus Rumänien.

Karpinus betulus variabel aus der Ukraine, mit kleinen, stark haarigen blättrigen und schwebenden Frucht. Mehr als 200 verschiedene Schimmelpilzarten sind dafür bekannt, die Weißbuche zu infizieren, darunter mehrere Mehltau- und Rostpilzarten. Die Weißbuche wird von dem rostbraunen Pilz Milchsoridium Carpini mit Harnleitern und Telia erbeutet. 18] Von den holzzerstörerischen Schimmelpilzen sind die Weißfäulepathogene besonders auffällig. Unter ihnen gibt es jedoch keine hainbuchspezifischen Typen.

Von den mehr als 70 Insekten- und Schimmelpilzarten, die die Hagebuche infizieren, sind nur wenige auf die Hagebuche besonders stark ausgerichtet, wie zum Beispiel das Schildinsekt Parkenolecanium-rufulum Cockerell und der Rindenkäfer Scolytus carpini Ratz. Heute ist die ökonomische Relevanz der Weißbuche recht niedrig. Aufgrund seiner Festigkeit und Festigkeit wird es für die Produktion von Parkettböden und einigen Geräten wie z. B. Hobeleisen, Werkzeuggriffen und Hackblöcken eingesetzt.

In der Klavierherstellung wird das Material für die Hammer benutzt. Früher wurde die Weißbuche in Mitteleuropa vom Menschen mittelbar kräftig beworben, da sie in den für die Brennholzproduktion genutzten Laubwäldern aufgrund ihrer hohen Stabumlenkungsfähigkeit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Blutbuche hatte.

Eugen Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 3-8252-1720-5 Adam Boraty?ski: Karpinus beta. Nikol, Hamburg 2006, ISBN 3-937872-39-6, S. 165-176. Doris Laudert: 40 Portraits. LBV, München 2004, ISBN 3-405-16640-3, S. 129-131. Peter Kiermeier: Anleitung Wildgölz. Verlagsgründung: Grüne ist Lebens, Pinneberg 2000, ISBN 3-934480-09-8, p. 30-31. Heinrich Rubner: The hornbeam in Central and Western Europe.

Bundesinstitut für Länderkunde und Raumordnung, Bad Godesberg 1960 Foto- und Informationsmaterial über die Weißbuche unter aka. de. Weißbuche. Weißbuche. In: Infoflora, das nationale Daten- und Infozentrum für die schweizerische Pflanzenwelt. Zurückgeholt am 2. November 2015. Eric Hultén's Verteilung auf der nördlichen Hemisphäre. Die Cambridge Biological Series, Cambridge University Press, 1905, Archiv. org, Nachdruck: Livres oubliés, 2015, ISBN 978-1-330-30448-8, S. 243 ss.

Springer, 2007, ISBN 978-1-4020-5362-7, S. 25. Alexander C. Martin, William D. Barkley: Handbuch zur Saatgutkennzeichnung. Presse, 1961, 1973, ISBN 0-520-00814-6, S. 143. Die Enzyklopädie der Waldbäume von CABI. CABI, 2013, ISBN 978-1-78064-236-9, S. 102. Thomas Stützel: Botanisches Bestimmungsverfahren. Ulimer, 2015, ISBN 978-3-8252-8549-4, S. 88 f.

Herausgeber Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5, S. 312. 11 Karpinus betaulus bei Tropicos.org. ? Boraty?ski: Karpinus Beton. Adam Boraty?ski: Karpinus Betreu. Boraty?ski: Karpinus Beta. 2006, S. 167. Boraty?ski: Karpinus Beton. Springerverlag, 2015, ISBN 978-3-662-46162-4, S. 261 (Zugriff über Google Books).

Christiana-Verlag, 2010, ISBN 978-3-7171-1119-1. Der Jahrgang. Der Jahrgang.

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