Co2 für Aquarium

Das Co2 für das Aquarium

Ein CO2-System im Aquarium ist der Traum vieler Aquarianer, die von wildem und vor allem gesundem Pflanzenwachstum träumen. Das Aquarienwasser enthält fast immer zu wenig CO2. Vergleich der CO2-Düngung: 1 Aquarium mit und 1 Aquarium ohne CO2-Düngung. Das folgende Video-Tutorial zeigt Ihnen Oliver Knott, wie Sie ein wiederverwendbares CO2-System für das Aquarium einrichten.

was du wissen musst!

Ein CO2-System im Aquarium ist der Wunschtraum vieler Akademiker, die von wildem und vor allem gesundem Pflanzenwachstum erträumen. Exakt diese Idee hatte ich, bevor ich meine erste Bio-CO2-Anlage kaufte - und ich wurde mit einem großen Pflanzenwachstum ausgezeichnet. Mit dem CO2-System im Aquarium sind endlich auch die klassischen Pflanzenarten unter den Aquarien wie Heminathus callitrichoides "cuba" oder ähnlich gewachsen!

Mit CO2-Anlagen wird Ihr Aquarium mit verdichtetem CO2 oder durch Biofermentation produziertem CO2 (siehe auch Bio-CO2-Anlage) versorgt, d.h. exakt dem Abgas, das Sie bei jedem Zug ausatmen! Warum sollte ich dem Aquarium jetzt CO2 hinzufügen? Durch diese biochemische Umsetzung verwandeln die Anlagen - und auch unsere beliebten Aquarienpflanzen - das CO2 aus der Atmosphäre oder dem Gewässer in Flüsse, Meere und unser Aquarium mit Licht in den Genuss von Luftsauerstoff!

Voraussetzung für die Fotosynthese und das Wachsen von Meerespflanzen ist einerseits das Vorhandensein von leichtem und andererseits von CO2 - Kohlenstoffdioxid. Bei richtiger Zufuhr von Strom, Nährstoff und vor allem CO2 durch einen CO2-Diffusor wandeln die Aquapflanzen diese Energieträger durch Fotosynthese in den für die bakterielle Fauna, Krabben und Tiere in unserem Aquarium bedeutsamen Luftsauerstoff und vor allem in gesundem Wasser.

Für einige aquatische Arten reicht die geringe Kohlendioxidemission von Fisch, Garnele und Mikrobakterien während der Beatmung aus, aber wenn Sie sich um anspruchvollere und noch lichtere Arten kümmern wollen, ist ein CO2-System im Aquarium unvermeidbar! Sobald Sie diese jedoch gekauft haben, werden Sie sich jeden Tag über diese Investitionen freuen, denn Ihre Anlagen werden es Ihnen mit viel frischerer Farbe und rascherem Wuchs verdanken, was auch bedeutet, dass die CO2-Anlage auch gegen den Algenbefall wirkt.

Der CO2-Ausstoß im Aquarium

Vor allem für viele neue Akquisiteure ist die CO2-Düngung im Aquarium oft noch ein Werk mit sieben Robben. In einem Aquarium mit einem gut wachsenden und wunderschönen Pflanzenwachstum wird ein ausreichender CO2-Gehalt vorausgesetzt. Dafür erwidern die gesunden Gewächse den für den Fisch lebenswichtigen Nährstoff. Im Aquarium spielt CO2 bis in die 1960er Jahre eine zweifelhafte Funktion.

Bis dahin wurde Kohlensäure gar als "Gift" angesehen, das aus dem Aquarium zu entfernen war. Allerdings ist es für die Pflanze eine elementare Voraussetzung, um die benötigten Inhaltsstoffe zu absorbieren und zu verwerten - wie Pflanzenforscher behaupten. Da die bis dahin verfügbare Menge an Strom nicht ausreicht, lebten die Aquarienpflanzen nur bescheiden, konsumierten kaum noch Nahrung und damit kein CO2, verrotteten schnell und so waren die meisten Becken oft vollständig frei von Ablagerungen.

Doch im Aquarium wird Kohlenstoffdioxid auf natürlichem Wege produziert: Die Tiere blasen es aus und vor allem werden es von Millionen von Keimen durch die Aufbereitung von Speiseresten, toten Teilen von Pflanzen, Alge, etc. produziert. Weil auch die Wasserbewegungen in den Frühaquarien nur geringfügig aufgelöst wurden, sich das CO2 mehr oder weniger angesammelt hat, was zu einem Übervolumen und damit auch zu einem Sauerstoffdefizit für die Tiere führte - sie stehen oft an der Gewässeroberfläche und werden nach Luft geschnappt.

Die Forderung der Aquarienliebhaber, CO2 (oder Kohlensäure) aus dem Aquarium zu entfernen, war daher lauter und die größten Luftpumpenkonstruktionen wurden entwickelt, um dieses Phänomen zu beheben. Da die Leuchtstoffröhren immer mehr Einzug in das Aquarium hielten, veränderte sich die Lage. Aufgrund der verbesserten Energiebedingungen ist der Pflanzenstoffwechsel endlich in Schwung gekommen.

Jetzt konnten sie plötzlich Nahrungsstoffe aufsaugen und verwerten. Schliesslich sorgte auch die allmählich auftauchende Kreiselpumpe für die nötige Bewegungsfreiheit im Haus. Nun konsumierten die Aquarienpflanzen mehr Nahrung, als das Aquarium selbst bereitstellen konnte, insbesondere Kohle und Zement. Zum Leidwesen vieler Akquiseurinnen und Akquiseurinnen war das Pflanzenwachstum in mit modernsten Techniken ausgestatteten Becken so stark wie nie.

Dr. Rolf Geisler war einer der ersten, der 1965 auf einem Aquarienkongress in Wuppertal auf den Mangel an Kohlenstoff im Aquarium aufmerksam machte. Vergleichende Untersuchungen in den natürlichen Biotopen mit den CO2-Bedingungen im Aquarium haben dies eindeutig gezeigt. Unmittelbar darauf folgte ein eifriger Versuch von Aquarianern mit allen denkbaren CO2-Emissionen. Sie besteht aus einem Handventil für CO2-Einwegpatronen, einem Anschlussschlauch und einem Verteilerrohr mit einer Membrane an der Oberseite.

Es war der Vorreiter des heutigen umfangreichen Dupla CO2-Programms, das nun in die ganze Welt übertragen wird. Der Begriff CO2 ist die naturwissenschaftliche Formulierung für Kohlenstoffdioxid. Die Abkürzung C steht für Karboneum, d.h. Karbon auf Englisch, O für Oxygen = Oxygen = Oxyd. Die Wichtigkeit von CO2 für das Aquarium ist damit bereits klar ersichtlich: Kohle ist ein bedeutender Nährboden für die Pflanze und für die Tiere ist sie das unverzichtbare Lebenselixier, der über die Pflanze vom CO2 auf das Gewässer übertragen wird.

Kohlenstoffdioxid ist ein gasförmiges Medium wie z. B. Wasserstoff und Wasserstoff. Sie ist sehr gut wasserlöslich, unter hohem Wasserdruck auch in großen Proben. Mit 25 °C Waschtemperatur können bis zu 1400 g/l C=2 aufgelöst werden, was im Aquarium viel zu viel und eigentlich schädlich wäre. Ein Beispiel für einen besonders erhöhten CO2-Gehalt im Trinkwasser ist die mit Kohlensäure angereicherte Mineralwasserflasche: Wird sie geöffnet, tritt das im Mineralwasser gelösten Abgas in engen Luftblasen aus.

Der kleine Teil des im Leitungswasser aufgelösten CO2-Gases wird mit dem Leitungswasser unter Bildung einer schwach sauren, kohlensäurehaltigen Substanz (ca. 0,7%) gelöst, d.h. dem Kohlendioxidmolekül H2CO3 wird ein Leitungsmolekül (H2O) hinzugefügt. Allerdings wird der Ausdruck Carbonsäure oft mit CO2 in gasförmiger Form vermischt. Doch auch die Carbonsäure hat im Aquarium eine äußerst große Bedeutung mit möglicherweise weit reichenden Folge.

Es versäuert das Badewasser, sinkt den pH-Wert, lockert den im Aquarium befindlichen Kalkboden auf und beeinflusst mehr oder weniger die Carbonathärte des Badewassers. CO2 hat daher im Aquarium eine Doppelbedeutung: CO2 ist ein Mittel, um den pH-Wert in eine bestimmte Himmelsrichtung zu regulieren. Aktivkohle als PflanzennährstoffKohle ist der mengenmäßig wichtigste Nutritiv für Bodenpflanzen, einschließlich Wasserpflanzen.

Die Landpflanze absorbiert aus dem Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre CO2, während die Wasserpflanzen prinzipiell über mehrere Ressourcen verfügen. Einerseits aus dem in wässriger Lösung "freien" Kohlenstoffdioxid (CO2), andererseits aus dem Flüssigkohlenstoff der Kohlendioxidsäuren und schließlich aus dem in den Carbonaten enthaltenen Bindemittelkarbonat. Vor allem die letztgenannte Variante, die von den Anlagen in Anspruch genommen wird, wenn kein CO2 gasförmig ist, hat in der Regel negative Folge.

Je nach Pflanzentyp und Lichtintensität können bis zu 8 bis 9 PH-Werte erzeugt werden. Die pH-Werte des Aquariumwassers steigen auf hochalkalisch an. Es wird daher im Aquarium auf jeden Fall empfohlen, nur die erste Variante zu verwirklichen, nÃ??mlich die des CO2. Damit die im Badewasser enthaltenen Carbonate in wässriger Form gelöst bleiben und sich nicht als Salz ausfällen und den PH-Wert negativ ändern, wird je nach Karbonatgehalt eine bestimmte CO2-Gasmenge im Bad benötigt.

Der interessierte Nutzer sollte die entsprechenden Abschnitte in den Werken "Das Optimum Aquarium" und "Mein erstes Aquarium" lesen. Kurz gesagt, auch der Faktor PH-Wert und Carbonathärte erfordert eine gute CO2-Versorgung im Aquarium. Die korrekte CO2-Dosis im Aquarium ist heute kein Thema mehr. Zum Beispiel hat Dupla die Aquarien-Enthusiastengeräte für alle Aquariengrößen und -bedingungen im Angebot, vom Starter-Set bis zum ausfallsicheren, selbstregulierenden CO2-Steuerungssystem.

Nur mit einer gut abgestimmten CO2-Düngung ist eine Vielfalt der Arten im Aquarium möglich. Manche Pflanzenspezies sind anderen immer übergeordnet, besonders in der jeweiligen Umgebung eines Beckens. Nur diejenigen Werke können nach einiger Zeit ohne eine kuenstliche CO2-Versorgung auskommen, die auch die CO2-Quellen in den Carbonaten ausnutzen koennen, die aber schwierig zu entwickeln sind und nur von jenen Werken, die erlernt haben, in Gewässern mit hohem PH-Wert zu vewohnen.

Diese Konkurrenz um den CO2-Ausstoß ändert die chemischen Bedingungen in dem kleinen Aquarium ebenso ungünstig für Tiere und viele andere Arten. Das ist die Begründung, warum wir ohne CO2-Düngung keine Pflanzendiversität im Aquarium erzielen können.

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