Currystrauch

Striezelbusch

Bei dem Currybusch handelt es sich um eine halbe Strauch- und Heckenpflanze aus dem Mittelmeerraum. Bis zu einem Meter hoch kann die Pflanze, auch "Currybusch" genannt, werden. Die Currybusch (Helichrysum italicum "Silver Needle") ist eine Auswahl der wilden Form von Currykraut mit feineren und leichteren, spitzen Blättern.

Currybusch

Bei dem Currybusch handelt es sich um eine halbe Strauch- und Zierpflanze aus dem Mittelmeerraum. Blätter und Blüten haben ein angenehmeres Curryaroma, das an Salbei erinnernd ist. Mit dem wertvollen und teuren Öl, das aus dem schönen Gelb von Blüten oder dem Kräuter von blühenden gewonnene wird, kann man gegen Quetschungen und kleine Wunden vorgehen. Er hat einen kleinen Schwager, den Zwergcurrybusch (Helichrysum italicum ssp. serotinum), der die selben Merkmale hat.

"Ã "Ã "derchen, Blutergüsse, Ekzem, Gelenkschmerz, Juckreiz, Hautverunstaltungen, Erkältungskrankheiten, Husten, Mücken, Kasperletheater, Lymphödeme, Pilze, Hautveränderungen, Sportbehinderungen, Stress, Stauungen, Stämme. wissenschaftliche Bezeichnung: Pflanzenfamilie: englischer Name: Blutergüsse Name: Teile der verwendeten Pflanzen: Von dem Currystrauch wird ein Öl unter ätherisches, das Immortellenöl oder auch Strohblumenöl, bezogen. Geeignet als Reibemittel gegen Quetschungen, Blutergüssen, Quetschungen und Verrenkungen.

Die Öle dürfen nur unter äusserlich, intern unter führt zur Vergiftung von Phänomenen verwendet werden. Mit Soja- oder Sesamöl 1:50 kann das Öl werden verdünnt Ein Esslöffel getrocknetes Blüten mit 250 ml Kochwasser Blüten, 5 Min. abziehen, abwesend. Frischezweige sind als Curryersatz in Reis, Fisch, Fleisch und Gemüsegerichten geeignet.

Unter früher wurde der Currybusch bereits als Teeersatz verwendet. Aus dem Blüten oder blühendem Deutschen wird mit einer Wasserdampf-Destillation und seit vielen Jahren das Immortellenöl hergestellt. Das Currykraut ist heute Heckenpflanze und Gewürz. Die Currybuschart stammt aus dem Mittelmeerraum. Die mehrjährige immergrüne Sträucher werden zwischen 40 und 100 cm hoch und haben einen Druchmesser zwischen 50 und 120 cm.

Zwischen 20 und 50 Zentimetern hoch und mit einem Außendurchmesser von 30 bis 60 Zentimetern ist der Zwergcurrybusch. Die Düfte des Currybüsches sind die des Currys ähnlich, besonders intensiv bei Gewitter. Die Hälfte des Strauches ist dick, die Blätter silver-grey, etwas adhäsiv, länglich und etwa 2-3 cm lang. Das Blätter des Zwerg-Curry-Strauches ist 1-2 cm lang.

Die Kerne entstehen von der Firma Campbell-Blüten bis zum Herbsten. Bei richtigem Erdboden und einem klimatisch ungünstigen Wetter ist der Currybusch leicht zu pflegen. Verbreitung durch Ableger, die im Hochsommer vor Blüte aus Holzzweigen erhalten werden. Die Currybüsche brauchen einen hellen, trocknen und sandhaltigen Untergrund, ohne Staunässe.

Der Betrieb verträgt kein starker Reif (-10°C), entweder in Töpfen gezogen oder im Sommer mit Fleece oder Gestrüpp verträgt Ernte Kräuter mit oder ohne Blüten, bündeln und trockne an einem lichtdurchfluteten, lichtdurchfluteten und zwitschern. Für a tea sind am besten geeignet für die trockene Blütenköpfe. Eine Eigenproduktion ist kaum sinnvoll, da die Wasser-Dampf-Destillation kompliziert ist und für 1 g Öl ganz 2 kg Kräuter benötigt werden.

Bei blühen oder einfach verblüht ist das Sperma nicht mehr ganz so gut.

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