Cyanursäure Tabletten

Blausäure Tabletten

Blausäure: Chlor wird oft in Form von Tabletten oder Granulaten angeboten. Die Cyanursäure ist ein häufiger Test in Schwimmbädern, wenn chlorierte Isocyanate als Desinfektionsmittel verwendet werden. Cyanursäure? Wofür ist das und wofür ist das? Du hast Chlorgas "on demand" auf Verfügung, schalte es nur ein und aus, das ist alles.

Daraus resultiert das Chlorgas tatsächlich, das sich in Form von hypochlorigem Chlorgas in der Luft zu Säure zusammenschließt. Es handelt sich dann um das so genannte kostenlose Chlorgas. Sie können auch aus Natrium- oder Kalziumhypochlorit kostenloses Chlorgas herstellen unter ähnliche Kunst, d.h. pH-Wert hinzufügen und anpassen.

Chlorgas aus der Elektrolyse und aus Natrium- und Kalziumhypochlorit ist sogenanntes mineralisches Chlorgas, das nicht Cyanursäure ist. enthält. Über die Nutzungsdauer und Messunsicherheit von kostenlosem, nicht stabilisiertem Chlorgas gibt es viele verschiedene Angaben. Meiner Meinung nach ist das freies Chlorgas sehr gut meßbar oder muß meßbar sein, sonst gibt es schlichtweg zu wenig und man muß mehr hinzufügen oder bilden.

Dazu kommt das so genannte Organisches Chlorgas. Dabei handelt es sich um organisch-chemische Substanzen, die gebundenes oder gebundenes Chlorgas enthalten und es mehr oder weniger rasch an das Trinkwasser abgegeben haben. Das ist die Organikverbindung mit dem Namen Chlorgas enthält Cyanursäure. Für diese Produkte wird ein neuer Terminus festgelegt, das "Total verfügbare Chlor", das sich aus der Fazilität von freifaltigem und dem verbleibenden Teil, der noch durch das Cyanursäure verbunden ist, ergibt.

Die Problematik bei Cyanursäure ist nun nicht mehr, dass es gefährlich oder toxisch ist, sondern dass es sich immer mehr im Beckenwasser ansammelt. Die Verhältnis von freies und die hängt von an Cyanursäure gebundenem Chlorgas unterscheiden sich von der Cyanursäure dahingehend, dass je mehr Cyanursäure verfügbar ist, desto niedriger wird der freie Chlorgehalt.

Damit wird die Website Cyanursäure noch weiter ausgebaut.

Freiem oder gebundenem oder gebundenem oder gebundenem Chlorgas, Cyanursäure, pH-Wert und deren Abhängigkeit voneinander.

Unter freiem Chlorgehalt versteht man im Allgemeinen den Gehalt an unterchloriger Salzsäure (HOCl) in wässrigem Medium, der sich aus der Beimischung von Chlorgas (flüssig, gasförmig, in Form von Tabletten oder durch Elektrolyse) ergibt. Hypochlore sauer ist das aktuelle desinfizierende Mittel im Meer. Die aus dem zugesetzten Chlorgehalt erzeugbare HOCl-Menge ist daher von ausschlaggebender Wichtigkeit für die Entkeimung des Badeergebnisses.

Abhängigkeit der Chlorzugabe von freibleibendem Chlor.1. pH-WertEs ist unter anderem der angestrebte Grenzwert, wie viel HOKl (und damit Desinfektionsmittel) aus dem zugeführten Chlorgehalt entsteh en kann. Dabei werden bei einem angestrebten Relativwert von 6,5 ca. 85% HOKL gebildet, die verbleibenden 15% OKL, die kaum Desinfektionskapazität haben, werden gebildet. Es werden bei einem angestrebten Temperaturwert von 7,0 ca. 74% HOKL, bei 7,5 nur ca. 50% HOKL und bei einem Temperaturwert von 8,0 nur weniger als 20% HOKL (was wir im Allgemeinen kostenloses Chlorgas nennen) produziert.

Das Abstandsgleichgewicht zwischen HOKL und OKL ist umkehrbar. D. H. Wenn der pH-Wert eines Gewässers, in dem HOKL/OCK L bereits vorhanden ist, geändert wird, steigt oder sinkt der Gehalt an HOKL im Meer. Cyanursäure Fast alle langsam löslichen Chlortabletten und -körnchen sind aus Dichlor- oder TriChlorisocyanaten aufgebaut. Diese Produkte, das so genannte organische Chlorgas, beinhalten Cyanursäure, die als "Stabilisator" fungiert.

Dies bedeutet, dass der größte Teil des dem Beckenwasser zugeführten Chlors an Cyanursäure gebunden ist und daher nicht für die Entstehung von HOKL (Aktivchlor) zur Verfugung steht. Zwischen an Cyanursäure gebundenem Chlorgas und HOKL (Aktivchlor) entsteht ein Hydrolyse-Gleichgewicht. Der Gesamtchlorgehalt in Beckenwasser, das Cynaursäure enthält (DPD1-Test), sollte daher in diesem Falle nicht als " Freies Chlorgas ", sondern als " Gesamtchlor " bezeichnet werden.

Schon ein Anteil von 10mg/l Cyanursäure im Trinkwasser verbindet etwa 35-40% des zugesetzten Chores und nur 60-65% der zugesetzten Menge steht für die Entstehung von freies Chlorgas zur Verfüg.... 20 mg/l Cyanursäure verbinden etwa 40-45%, dann wird die Krümmung allmählich flach und ab einem Blausäuregehalt von mehr als 50 mg/l werden etwa 55-60% des Chlors an die Cyanursäure angebunden.

Sogar erhöhte Cyanursäurewerte haben kaum Einfluss auf das Ergebnis. Dies führt in Verbindung mit einem zu hohem pH-Wert in einigen Fällen zu einem zu niedrigen tatsächlichen Aktivchlorwert im Bad. Wird z. B. dem Beckenwasser, das 50 mg/l Blausäure und einen pH-Wert von z. B. 4. 50 mg/l Blausäure und einen pH-Wert von 55-60% der zugegebenen Mengenanteile zusetzt, eine rechnerische Zugabe von 1,0 mg /l zugesetzt, so wird diese an die Blausäure in diesem und die übrigen 40-45% (0,4 - 0) der Cyanursäure in diesem Becken gefesselt.

nur etwa 55-60% HOKL werden aufgrund des gestiegenen pH-Wertes produziert. Die tatsächlichen freien oder aktiven Chlorgehalte liegen daher nur bei etwa 0,25 mg/l. Soll das "freie Chlor" mit einem handelsüblichen Tablettenprüfgerät oder Fotometer mit Hilfe von EPD1 bestimmt werden, so wird der DPD1-Indikator zunächst nur auf die vorliegende Hypochlorsäure (HOCl) und das Hypochloritanion (OCl) reagieren.

Das Verfärben der Probenflüssigkeit ergibt sich aus der Oxydation des Anzeigegeräts durch das HOKL. Im Messwasser wird der HOKL komplett verzehrt. Aufgrund des Hydrolysegleichgewichts zwischen dem an Cyanursäure gebundenen und dem nun konsumierten Chlorgas setzt die Cyanursäure das an sie gebundene Restchlor ab und es bildet sich in der Messkammer neue Hypochlorsäure, die den DPD-Indikator weiter entfärbt.

Zusätzlich wird die Probenlösung mit der DPD1-Tablette auf einen pH-Wert zwischen 6,2 und 6,5 gepuffert, wodurch auch mehr HOKL produziert wird, als dies in unserem Schwimmbadwasser aus dem obigen Beispiel mit pH 7,4 der Fall ist. Die DPD-Prüfung wird daher fast das erwartete freie Chlorgehalt in Höhe von ca. 1,0 mg/l -> zeigen, obwohl im Schwimmbadwasser zu keinem Zeitpunkt mehr als 0,2 bis 0,25 mg/l HOKl vorhanden und effektiv sind.

Sogar bei cyanursäurefreiem Trinkwasser, das nur einen höheren Wert hat, liefert der DPD1-Test (da die Proben auf einen Wert von 6,2 - 6,5 pp angepuffert sind) ein etwas besseres Ergebnis an freies Chlorgas (HOCl), als es für die Entkeimung im Schwimmbad tatsächlich verfügbar ist.

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