De Weck Gläser

Die Weckbrille

Am Anfang lag der Schwerpunkt auf der Konservierung von Obst und Gemüse. Egal ob zu Hause, unterwegs oder zum Brunch mit Familie und Freunden: Wenn der Käsekuchen beim Abkühlen eintritt, füllen Sie die Gläser gut. Wecker-Gläser sind so gute Geschenkideen, weil sie durch das verwendete Glas auch sehr edel aussehen. "Es geht auch um Nachhaltigkeit, denn unsere Gläser sind Mehrwegverpackungen", sagt Mengel.

Glaswaren

Weck ist wie Tesa, Tempo und Maggi ein Beispiel dafür. Benannt wurde es nach Johann Weck, der 1841 geboren wurde. Johann Weck erwarb nach seinem Tode 1895 das Patentschutzrecht und übersiedelte nach Ã-flingen am Oberrhein, denn das Gebiet mit seinen vielen ObstbÃ?umen war nach seinem Gusto. Zusammen mit dem Händler Georg van Eyck gründet er am gestrigen Tag die Gesellschaft J. Weck und Co., die Hauswirtschaftslehrer beschäftigt, die Kochenden Schulen, Spitälern und Pfarreien zeigen, wie man Speisen mit Brillen einmachen kann.

Der Gedanke breitete sich aus: "In der Vergangenheit hatten viele Hochzeitspaare ein komplettes Wake-up-Set auf dem Geschenktisch", sagt Rüdiger Mengel, der seit über 40 Jahren bei Weck ist. Weck ist auch den Brillen zu verdanken, die das Traditionsunternehmen an die Lebensmittel- und GetrÃ?nkeindustrie ausliefert. Übrigens wurden die Gläser nie in Süd-Baden, dem Stammsitz des Konzerns, gefertigt, da der notwendige Quarzsand dort nicht vorhanden ist.

Dass Weck seinen Konservengläsern immer die Treue gehalten hat, lohnt sich heute. "Es ist ein Wandel im Denken spürbar", sagt Mangels. Außerdem weißt du, was in den Brillen ist, die du selbst füllst. Deshalb verlangen immer mehr Gastronomie- und Bauernläden nach Weck. "Es geht auch um das Thema Sustainability, denn unsere Gläser sind Mehrwegverpackungen", sagt Mangels.

Übrigens, das ist ein weiterer Punkt, warum Weck den Verlauf nicht exakt quantifizieren kann: Die meisten Neuankömmlinge der heutigen Konservierung erwerben nur noch Klemmen und Konservierungsringe, da die Gläser noch aus dem Keller der Großmutter kommen. Auch Johann Weck musste das herausfinden: Mit einer einzigen Ausnahme: Georg van Eyck in Emmerich hatte ein gutes Gefühl dafür, was seine Kundschaft nutzen konnte.

Der Jungunternehmer lagerte ab der Jahresmitte der 90er Jahre Weck-Brillen in seinem Angebot und setzte bald mehr von ihnen ab als alle anderen Läden in Deutschland zusammen. Ihm war klar, dass es nicht nur ausreicht, den Frauen die Brille zur Verfügung zu stellen, sondern sie auch mit praxisnahen Demonstrationen zu unterrichten und damit zu überzeugen.

Die Begeisterung für diesen Weg war groß und Weck erkundigte sich bei Georg van Eyck, ob er zu ihm kommen und den Vertrieb in ganz Deutschland gestalten moechte. Der Befürworter einer gesünderen Lebenshaltung und der einfallsreiche Geschäftsmann wollten Georg von Eyck und so haben das Unternehmen zusammen gegründet.

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