Delft Kacheln

Delta-Fliesen

Die Delft-Fliesen werden am besten direkt aus Holland bezogen - genauer gesagt vom Fliesen-Spezialisten Rozendonk antik. Wenn Sie keine Originalfliesen mit dem historischen Delft Art Motiv an der Wand haben, müssen Sie nicht traurig sein. Delft Fliesen Delft-Platten werden am besten in den Niederlanden bezogen - und zwar vom Fliesen-Spezialisten Rozendonk anti. Für die Kacheln von Delft liefern wir typische niederländische, nostalgische Motive, wie z.B.

Windkraftanlagen. Die niederländischen Kacheln können wir auf Anfrage auch mit Ihrem eigenen Motive malen. Jeder Delft-Fliesen wird von uns in Handarbeit hergestellt und bemalt und deshalb sind unsere Platten im Antiklook ganz schlichtweg ein Unikat.

Zugleich können wir die Fliesen nach alter Gewohnheit aus Delft zu extrem günstigen Konditionen anbieten. Aber wir können Ihnen auch die gewünschte niederländische Wandfliese gut geschützt geliefert bekommen. Mit uns haben Sie eine umfangreiche Motivauswahl und darunter findet man typische niederländische Bilder und Aussichten. Wer einen Blick in den Bereich Historische Verzierungen wirft, findet die für DELFT-Fliesen so charakteristischen Eckverzierungen, wie unter anderem:

Mit Blick auf das gesamte Delftemuster kommt die charmante Anmutung der Delftsteine voll zur Entfaltung. Jeder Delft-Fliese, die unsere Werkstätte verlassen hat, erfüllt höchste Qualitätsansprüche. Ein Musterpaket unserer Kacheln können Sie per E-Mail oder Telefon unter 0031 650 676 113 bestellen, damit Sie selbst sehen können, ob Sie nicht in der Lage sind, unseren Shop (Adresse) zu besuch.

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Delft Keramisch oder Delft Keramisch oder Delft Keramisch ist eine dekorationslose oder handbemalte (zinnglasierte) Keramischware, die in Delft gefertigt wird. Jahrhundert ebnete die Zinnglasur den Weg für eine weissverbrennende Keramiken, die nun auch mit den herkömmlichen Dekorationen bedruckt werden können. Das Werk gilt als nationales Produkt und hat den selben guten Ruf wie die altniederländische Gemälde des XVII. Jh. Der Name des Werkes lautet auf Deutsch und Englisch.

Anfang des XVII. Jh. begann die Verenigde Oost-Indische Kompanie (VOC), große Stückzahlen chinesischen Porzellans in einer gut organisierten Weise zu beziehen. Delft war der erste Ort, an dem ein Austausch aus qualitativ hochstehender, zinnbeschichteter Keramiken erfunden wurde, die dem Aussehen von Feinsteinzeug sehr nahe kamen. Aufgrund der großen Bedarf an "niederländischem Porzellan" wurde diese Branche zu einem bedeutenden Standbein der delft.

1625, einige Jahre nach der Gründung des Delfter aardewerkes, wurden alle acht bestehenden Destillerien auf ihre Herstellung umgestellt. Abgesehen von der Konkurrenzsituation zwischen dem chinesischen und dem europäischen Feinsteinzeug war der Export der harten und preiswerteren englischen Sahnesorten aus der Jahrhundertmitte die grösste Gefahr. Dennoch hat die Beliebtheit von Delft's Blau einen neuen Höchststand erlangt.

Mit ihren Nachahmungen von chinesischem Feinsteinzeug waren die Tellerbackwaren von Delft sehr erfolgreich und stellten ihre optisch vergleichbaren Waren zu konkurrenzlosen Preisen her. Im VOC in Delft war in einer der 6 Räume viel Keramik auf Lager. Die Stilllegung von Brauereien in der Gemeinde hat viele Gebäude des Unternehmens für die Bäcker freigegeben.

Keramik für den Hausgebrauch ist seit jeher mit einer Bleilasur versehen. Zinnglasur ist eine weisse, opake Glasur. Diese Gebrauchstöpferei wurde in den Niederlanden mit einer Malerei auf einem weißen Hintergrund aus dem ausgehenden sechzehnten Jahrhundert produziert. Gebrauchskeramiken mit Zinnglasur können von Majolika und Fayence unterschieden werden. In den Niederlanden wurden beide Arten auch als Plättchen bezeichnet, was der eigentliche Begriff für einen flache Speiseteller ist.

Die Majolika ist eine in den Niederlanden gefertigte Gebrauchstöpferei mit Zinnglasur, auch bekannt als "geleidersgoed". Der vordere Teil ist mit Zinnglasur überzogen, der hintere mit Bleiglasur. Im Ofen wurde diese Art von Majolika auf Proenas aufgestapelt, feuerfeste Steine, um zu vermeiden, dass sie miteinander brennen. Seit dem Sturz von Antwerpen im Jahr 1585 haben sich viele Majolika-Brenner in den Nord-Niederlanden niedergelassen.

Durch den massiven Export von chinesischem Porzellan ab 1600 und die Entstehung des Delfter Aardewerks wurde die holländische Majolika-Produktion nachhaltig beeinflusst. Trotzdem wurde die Majolika bis weit in das neunzehnte Jh. hinein produziert. Mitunter wird Majolika (mit j) auch irrtümlich verwendet, um die englischen Gebrauchskeramiken mit Bleiglasur aus dem neunzehnten Jh. im Stil der Neorenaissance zu beschreiben.

Karoline Henriette de Jonge: Delft Keramiken. Delft Fliesen.

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