Demeter Gemüse Abo

Abonnement für Demeter Gemüse

Der vegetarische Tabo-Boker bringt Bio. In den Körben befinden sich nur Bio-Produkte (Bud oder Demeter) von den Betrieben der Produzenten, die Mitglieder des Verbandes sind. Der größte Teil der Lebensmittel stammt vom Demeterhof Gut Wulfsdorf. Die Demeter-Betriebe sind Betriebe, die nach der Idee eines in sich geschlossenen Unternehmensorganismus arbeiten.

Gemüse-Abonnement

Erhältlich ist der Warenkorb in zwei Größen, als Fleischkorb, Vegikorb oder Vegankorb. Der Warenkorb wird an eine Verteilerstelle in der Gemeinde Bern zugestellt, wo Sie ihn jeden Mitwoch ab 15.00 Uhr abhole. Du bezahlst den Einkaufskorb quartalsweise im voraus. Der Preis für die grossen Warenkörbe beträgt CHF 32 pro Warenkorb (CHF 384 pro Quartal), für die kleinen Warenkörbe CHF 20 pro Warenkorb (CHF 240 pro Quartal).

In den Körben befinden sich nur Bio-Produkte (Bud oder Demeter) von den Betrieben der Produzenten, die Mitglied im Verband sind. Der Versand der Warenkörbe erfolgt 48 Mal im Jahr.

Gemüse-Abonnement für Bio-Gemüse, Obst, Bread und mehr.

Auf Wunsch bekommen Sie jede Kalenderwoche am Morgen einen Gemüsebeutel mit frischem saisonalem Gemüse und Obst. Jedes Jahr wird unser Angebot wieder zusammengesetzt und umfasst Salate, Wurzelgemüse, saisonales Gemüse und Obst. Wenn immer möglich, verzichtet man auf Kunststoff und legt das Gemüse offen oder in Papiertüten in das Paket. Die Gemüseanbauer unserer Firma stellen nach diversen renommierten Bio-Labels her.

Die Zertifizierung erfolgt durch das weltweit anerkannte Marktökologische Zentrum Ecocert IMOswiss AG inreuzlingen.

Stets frische und gesunde Lebensmittel zu Haus.

Mit der IDA bringen Sie frischen Wind in Ihr Zuhause - ausschließlich in Bio-Qualität und vorzugsweise aus der Gegend. Unser neuester Frischkäse aus dem hauseigenen Haushalt Bollheim ist so scharf und vorzüglich. Das Riesenrad von der Firma DLS Wir sind froh über diesen äußerst leckeren und saftigen HookkaidoBrot von der DLS 2500. Köstliche Weintrauben, rote, kernlose, CRIMSON!

Der Demeter Obst- und Gartenbau, Oberkiste, Ökokiste der Baumschule - Nursery Luisgarde - Demeter Obst

Schließlich nimmst du eine Schachtel selbst gepflücktes Gemüse - oder Apfel:) - Sie sitzen bequem bei einer der Kürbissuppen am Feuer. In diesem Jahr versuchen wir, die getrockneten Früchte zu düngen, und zum ersten Mal versuchen wir einen Kleeedünger. Clover ist eine Hülsenfrucht und kann in Kooperation mit Knötchenbakterien kostbaren Wasserstoff im Erdreich abbinden; auch Hülsenfrüchte bereichern den Wasserstoff in ihren Blütenblättern und können ihn als Nahrungsmittel an andere Nutzpflanzen weitergeben.

Wir gaben auch den Tomatenkompost, die Holzaschen und das Mehl. Wir haben auch von Zeit zu Zeit ein paar Rückschläge: Der Blattspinat und die Rettiche, die wir vor der späte Erkältung im Freien ausgesät haben, wollten trotz des Schutzes nicht mit Fleece anfangen; und die Rettiche sprießen (sie bilden einen Blumenstiel), bevor sie erntbar sind.

Mit ein paar anderen Gartenbauern haben wir uns unterhalten und mit unserem Bauern von daneben haben sie auch diese Erfahrungen gemacht, vielleicht weil es nach der Herbstbegrünung wieder heftig regnete und der Erdboden sehr schluffig und damit verdichtet und erstarrt ist. Es gibt also wenig Nährstoff und damit wenig Bodenleben, es gibt wenig Umwandlung von organischen Stoffen und die Pflanze hat wenig Futter; außerdem haben sie Schwierigkeiten, ihre Pflanzenwurzel wirksam zu verteilen.

Deshalb wird bei der Bettvorbereitung versucht, wieder verhältnismäßig tiefgreifend zu arbeiten, aber ohne den Erdboden zu verdrehen, damit die bestehenden Lebewesen nicht zu sehr beeinträchtigt werden. Kennzeichnend ist die Verwendung der von Rudolf Steiner 1924 in seinem Landwirtschaftskurs beschriebenen Zubereitungen; ihre Produktion, Verwendung und Wirksamkeit kann in wenigen Satzungen kaum zusammengefasst werden, so dass der folgende Sachverhalt keinen Vollständigkeitsanspruch erhebt.... Wir biologisch-dynamischen Gartenbauern und Bauern begegnen uns zweimal im Jahr in kleinen Zügen und produzieren die Zubereitungen gemeinsam, die jeder dann auf seinen Äckern unter Rühren in Brei spritzt und damit seinen Mist oder Misthaufen bereitet.

Bei letzteren werden die Kompostzubereitungen, trockene Anlagenteile in Tierdärme - z.B. die Kamele im Kuhdarm - abgefüllt, die dann den Erdwinter überstehen, den Kraftrückzug in die Erdatmosphäre zu dieser Zeit des Jahres. Unter Rühren in einem Wasserbad auf die Wiesen gesprüht, hat der Hornmist eine ausgleichende und regulierende Wirkung auf das Erdreich und das Wurzelwerk, er begünstigt die Stickstoffbildung durch die Knötchenbakterien in Klee, Luzerne den Hülsenfrüchten und andere.

Wir haben Quinzmehl und Garbe in seine Tierhülle eingefüllt - das Quinzmehl wird zu einem Hornkieselsäurenpräparat im Rinderhorn, das im Laufe des Sommers im Boden begraben wird und die Licht- und Wärmeeinwirkung des Sommerbodens aufnimmt. Diese stimulieren die Kraft in der Pflanzenwelt, dass sie zwischen Mensch und Natur standhaft und gesünder sein muss.

Der Effekt dieser speziellen pflanzlichen Stärkung ist untersucht und bewiesen, aber wir gehen nicht auf die Aspekte unserer Tätigkeit und auch der Tätigkeit mit den Zubereitungen ein, die nicht unmittelbar untersucht werden können; wenn sich einer von uns eine ganze Stundensitzung setzt, um das mit Horndung oder Hornkieseln das voranzutreiben, wünscht man ihm oft "gute Gedanken", denn es gibt mehr zwischen Sternenhimmel und Erdkulturen, als man erahnen und nachweisen kann, denn positive und negative Dinge auf der Weltkugel keimen in korrespondierenden Gesichtern und wir sind von der Überzeugung besetigt, dass das Wesen des Gartenliebhabers immer einströmt und wirkt.

Der Topf muss so schnell wie möglich ins Meer gestellt werden, damit er das saubere Trinkwasser aufnehmen kann; und die Beschattung muss am Glashaus angebracht werden. Sie liegt auf der südlichen Seite des früheren Hühnerstalles, und so gut, dass die Anlagen die Hitze abgeben, wenn die Hitze durch die Fenster einfällt.

Nun müssen wir alles auf einmal tun: Aussaat, Stechen, Pflanzung, Häckseln.... die jungen Gewächse bewegen sich regelmässig vom Warmgarten zum nicht so heißen Gewächshaus und ein bis zwei Woche vor dem Auspflanzen nach draussen in den geöffneten Florettentunnel zum Aushärten. Im Gewächshaus steht eine junge Pflanze für den Außenbereich auf den Plätzen, die darauf wartet, in den Boden gepflanzt zu werden.

Der gesäte Pfeffer, die Amperginen und die getrockneten Früchte sind gut entkeimt und dürfen jetzt nicht zu kühl werden; vor allem die warmen Füsse benötigen die kleinen Pflanzen. Denn wenn sich die Zahnwurzeln nicht gut weiterentwickeln, kann sich die Pflanzen später nicht gut mit Wissen und Nahrung ausstatten. Sie müssen bereits viele Nebenwurzeln haben.

Wir regeln mit einem Temperaturregler die Raumtemperatur in den Wohnungen, je nach Pflanze frostig oder etwa 10°C. Mit Vlies werden die bereits im Boden befindlichen Gewächse und Saatgut im Freien und in den Haushalten geschont, darunter ist es dann ca. 2°C wärmer. Als wir in die Kühlbox steigen und fühlen, dass es dort kuschelig und heiß ist, wissen wir, dass es draussen wirklich kühl ist ;-)

Außerdem wurde der Stauraum des Abo-Busses vor den Tourneen mit einem Gebläseheizer vorgeheizt, damit das Gemüse in Ihren Boxen keine Frostschäden erleidet; wir erhoffen uns, dass alles gut verlaufen ist. Das hat bis heute seine Aktualität nicht eingebüßt; wir sehen immer wieder, wie unterschiedlichstes Gemüse nach dem Schneiden einen Wachstumsimpuls erhält.

Wieso ist das so gut für die Pflanze?

Bei einem oberflächlichen Hacking wird diese Fernleitung unterbrochen und die Feuchte verbleibt längere Zeit in der Erdoberfläche. Eine lose Masse absorbiert Wasser und Niederschlagswasser viel besser als eine krustierte und gepresste. Aber es muss nicht so sauber sein wie eine Pfeife, denn ein wenig Wettbewerb im Anbau schädigt das Gemüse nicht; und blütenbildende Tothilfen zum Beispiel lockern Insekten in unser Treibhaus, die dann auch die Tomaten & Co. befruchten.

Kohlrabis und Frühtomaten in Gesellschaft im Glashaus; unten rechts: Die Gebäude sind so gut wie gefüllt und die ersten Mangold- und Petersilienpflanzen gedeihen bereits im Freien. Einige hundert Paprikaschoten, Ähren und Paprikaschoten sind bereits am Aufkeimen und werden in wenigen Tagen gepflanzt. Sie kam nie mit Gemüse davon, nur gelegentlich konnte sie den Heilkräutern unserer Gartenarbeiterfamilie nicht ertragen.

Nach wie vor ist der Herbst viel zu kurz, und schon jetzt werden wir Anfang Januar die ersten Samen aussäen - Paprika, die eine lange Keimzeit haben; sie dürfen in der wärmeren Ferienwohnung bleiben, weil wir zu viel im Treibhaus erhitzen muessten. Auch in dieser Zeit werden die ersten Kopfsalatpflanzen aus der Jungpflanzengärtnerei Matterer kommen, die im Treibhaus angepflanzt wird und Temperaturschwankungen von etwas über Null Grad aushält.

der jährliche Anbauvertrag mit dem Gasthof Regenswind Uffenheim und natürlich unsere eigene Anbauplanung: Was kommt wann auf welchem Bett, wie lange wird es dort bleiben und was wird danach dort aufwachsen? Dies ist die Arbeit eines Hörnchens, damit es die schmackhaften Kerne besser entfernen kann. Abgeschirmt sind sie noch in der Schwebe, aber vor den ersten wirklich kühlen Abenden müssen sie gelagert werden, denn der Krabbelkürbis ist nicht kalt, er bevorzugt im Lager eine Temperatur um 15° C.

Schon bald werden wir die Schlangengurkenpflanzen aus dem Treibhaus bekommen, sie haben beinahe den Transport eingestellt. Unglücklicherweise sind die Amperginen in diesem Jahr sehr stark von Spinnenmilben betroffen, wir haben die befallenen Blättchen im Unterleib grosszügig herausgenommen und erhoffen uns, dass sie ein wenig gesünder werden. Unsere Tomatensorten sind noch sehr gut, sie sind nur zum Teil von Phytophthora (Kräuter- und Braunfäule) infiziert.

Wird sie nun zunehmend nasskalt, hält sich diese Krankheit auch bei geschütztem Ackerbau im Treibhaus auf.

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