Der Honig

Honig

Honig bereichert unseren Gaumen mit Essenzen von Wiesen-, Alpen- und Waldblumen. Warum ist der Honig so süss? Warum ist der Honig so süss? Also: Der Honig ist keineswegs süss, denn der Bienenzüchter gießt einfach mal etwas zu. Dies ist ihm nicht erlaubt, wenn er seinen Honig als natürliches Produkt vertreiben will.

Der Eid besagt: Dem Honig darf nichts genommen und ihm beigefügt werden. Doch was macht den Honig dann süss?

In der Bienenzucht werden Säften aus Blumen gesammelt, die natürliche Kohlenhydrate ausmachen. Dies gilt auch für die unterschiedlichen Blumen, aus denen die Honigbienen den Honig auffangen. Einige haben mehr Naturzucker, andere weniger. Aber es gibt noch viele andere natürliche Substanzen im Honig, die lieblich sind.

Der Honig setzt sich aus 200 unterschiedlichen Zutaten zusammen. Viele von ihnen sind süss.

Daraus kommt der Honig - Thößthaler

Der engagierte Bienenzüchter Werner Mettler. Will der Künstler am Mittwoch, den 16. Juli, der Öffentlichkeit sein Lebenswerk vorführen. Daher öffnete er die Türe seines Bienenstocks für einige wenige Std. und lud Sie ein, ihn zu besuchen. Der frühere Tiefbauingenieur kann sich seit seiner Emeritierung vor vier Jahren noch stärker seinem Freizeitbeschäftigung zuwenden.

Seine 50 Bienenkolonien verteilen sich inzwischen auf vier Bienenstöcke in der Wildberger Kommune. Hinzu kommt sicherlich eine große Zahl von "wilden" Imkern, verdächtigt Werner Mettler, der auch Vorsitzender des Elgg Burgenzüchtervereins ist. Laut Mettler setzt sich ein Wespenvolk aus einer Dame, 100 bis 1000 Dronen und bis zu 40.000 Arbeitern zusammen.

Er kann in einem gut Jahr 800 Kilogramm Honig produzieren, sagt Werner Mettler. Inwiefern es in diesem Jahr überhaupt Honig gibt, kann er im Moment nicht aussprechen. Die Verwendung von Nahkampfhonig - d.h. Honig, der in der Honigwabe eingekapselt ist - ist nicht möglich. Werner Mettler möchte am 16. Mai seinen Bienenstock in der Nähe von Wildberg und Hörikon in der Nähe von Würzburg präsentieren und den Interessenten sein Bienenvolk und die Hobbys im Allgemeinen vorstellen.

Im Jahr 2012 lockte sein "Tag der Offenen Tür" rund 80 Personen an. Der Grund für die Veranstaltung waren viele Anfragen von Menschen, die wissen wollten, wie die Honigherstellung funktioniert. Nach fünf Jahren ist es an der Zeit, wieder einen Blick auf die Tätigkeit eines Bienenhalters zu werfen ", so Mettler. "Viele Menschen hätten keine Vorstellung davon, wie es in einem Bienenstock aussehe.

Geplant sind geführte Besichtigungen des Bienenstocks, Antworten auf Publikumsfragen und Infos zu speziellen Boardthemen am Bienenstock. Mettler will einige Parkmöglichkeiten absichern. Der Zugang ist von der Hauptstraße zwischen Wildberg und Ehrenikon aus ausgeschildert. Die Bienenzucht leidet, dass sie bei dieser Gelegenheit keinen Honig verkauft. Aufgrund der verspäteten Kältewelle konnte er noch keinen Honig ausspinnen.

In der Zeit von 10 bis 16 Uhr ist am Sonnabend, 16. Juli, der Tag des geöffneten Bienenstocks im Würgegriff zwischen Wildberg und Erich.

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