Der Nürnberger Trichter

Die Nürnberger Trichter

Sein Werk wurde später kurz "Nürnberger Trichter" genannt, und dieses Buch hat dem Nürnberger Trichter seinen unsterblichen Ruhm eingebracht. mw-headline" id="Etymologie">Etymologie[edit] Das Nürnberger Trichterwerk ist eine scherzhafte Beschreibung einer mechanischen Lern- und Lehrmethode. Der Begriff "Nürnberger Trichter", der im deutschsprachigen Raum bekannt ist, stammt aus dem Titel eines Gedichtbandes der Gründer des Pegnesischen Blumenordens und des Nürnberger Dichters Georg Philipp Harsdörffer (1607-1658), der 1647 in Nürnberg unter dem Namen des Dichterrichters veröffentlicht wurde.

In VI Std. ist die deutsche Kunst der Poesie und des Reimens, ohne die Verwendung der romanischen Schrift, zu gießen (Poetischer Trichter. Die Kunst der deutschen Poesie und Reime, ohne die lateinische Langversion zu verwenden, verbreitete sich in VI Stunden)[1] Durch die weite Verbreitung des Werkes ist der Begriff "Nürnberger Trichter" zu einem gängigen idiomatischen Ausdruck geworden. Kaiser Franz: Das Nürnberger Trichterwerk.

Nürnberg: Sebaldus-Verlag, 1946, 12 Seiten, IDN: 354205862; Hans Recknagel; Rolf Veit: Waggonseils Nürnberger Trichter. Nürnberger Trichter - Ein Wundermittel gegen Dummheiten? Darin: KulturGUT - Aus der Erforschung des Deutschsprachigen Nationalen museum, booklet 8, 2006, pp. 3-5. Georg Philipp Harsdörffer: Dichter Trichter. Deutsche Kunst der Poesie und des Reimens / ohne den Zweck des Lateins / in VI Std. zu gießen.

Nürnberg / Druck: Wolfgang Endter, Nürnberg 1648-1653[Bibliothek des Germanischen Nationalmuseums, Signatur 80 01 164/1, Sammlung N 943]. Erstausgabe:: 1647.

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Das Nürnberger Trichterwerk ist ein sprichwörtliches Sprichwort und eine beliebte Verhöhnung einer Lehrmethode, die ein Wundermittel gegen Blödheit sein soll. Laut Meyers Gesprächsenzyklopädie (1885-1892) ist der Nürnberger Trichter ein trichterförmiges Hörgerät für Hörgeschädigte, aber auch ein Scherzbegriff für eine Lehr- und Lernmethode, die keine eigenständige Anstrengung des Studenten voraussetzt.

Die ebenso sprechende "Eintrichtern" basiert heute auf der Idee des Nürnberger Schorns. Anlässlich eines Schaufensters im Cafe Kröll am Nürnberger Marktplatz verweist Werner Kügel, Präsident des Pegneser Blumenstifts, auf ein hübsches Figurenpaar, das bis vor wenigen Jahren herumgetollt und immer wieder gezeigt hat, wie mit einem Trichter die Klugheit in den Kopf eines leicht schlichten Schülers gepumpt wird.

Dementsprechend bezeichnet sich ein Nürnberger Karnevalsverein auch als "Nürnberger Trichter" und übt jedes Jahr die Art des Trichterns, wenn er den "Nürnberger Trichter" an humorvolle Personen des Öffentlichen Raumes verleiht.

Nürnberg Souvenirhändler vertreiben den "Nürnberger Trichter" als Gebrauchsgegenstand aus Keramik, Blech, Schokolade, Marzipan und Postkarten, wie ein im Mittelalter bekleideter gebrillter Professoren mit perückenbesetzter Schamlilie einem ebenso altmodischen getarnten Schützling Weisheiten einträgt. Nürnberger Spottpostkarten mit Sprichwörtern wie: "Der Nürnberger Trichter lässt Menschen scheiden, die Häupter leuchten. "Oder: "Der Nürnberger Trichter war einmal eine große Ehre!

"Gerhard Mammel zeigt in seinem Gedenkband "Nürnberg in alte Ansichtskarten" zwei Spielkarten mit den nachfolgenden Texten: Lärm, was der Nürnberger Trichter kann. Die Lehrerin greift nicht mehr nach dem Schock, wo Gott vergeblich kämpfte" um die Macht des Schornsteins. "Der Satz "Trichter etwas oder etwas trichterförmig machen" ist noch viel à ?lter als das Foto des "NÃ?rnberger Trichters".

Schon 1521 schrieb Eberhard v. Günzburg in einer thematischen Abhandlung, erklärt der Nürnberger Dialektforscher Herbert Maas, selbst Lehrer,: "Der heisere Geister gießt ihn mit einem Keysem-Trichter eyn wondlich...", aber der viel zitierte Dichter-Trichter war erst seit HARDDÖFFER als Nürnberger Trichter umgestimmt. Beispielsweise spricht Sebastian Franck, Pfarrer in Nürnberg, 1541 von dem Sprichwort: "Mit einem treueren Einströmen".

1627 verfasste Wilhelm Schickard in Tübingen ein Fachbuch zum Erlernen von Hebräisch auf deutsch, den "Hebräischen Trichter, um die Landessprache leicht einzugießen, d.h. einem deutschen Leserkreis beizubringen, wie man die Landessprache Hebräisch ohne lateinisches Mittel lernt". Zweiundzwanzig Jahre später, 1647, entstand das Poetik-Lehrbuch des Begründers des Pegnesianischen Blumenstifts und Nürnberger Poeten Georg Philipp Harsdörffer (1607-1658) unter dem Namen "Poetischer Trichter.

In VI Std. wird die deutsche Kunst der Poesie und des Reimens, ohne den Zweck der romanischen Schrift, in VI Std. eingefüllt". Durch die Verteilung des Werkes wurde der Begriff "Nürnberger Trichter" zu einem weit verbreiteten Begriff, der teilweise auch in den Titeln von Lehrbüchern verwendet wurde. Nur wenige wissen, was wirklich hinter dem Nürnberger Trichter steckt, meint Werner Kügel.

"Die Nürnberger brachten viele Innovationen hervor, die an anderer Stelle von der Einfallsreichtum, gelegentlich auch von der Spinnhaftigkeit der arbeitsamen Menschen in der Altkaiserstadt zeugten. Aber als die kaiserlichen Altstädte nicht mehr im Trend lagen, wurde ihr jede Spinnfabrik anvertraut und eine echte Leistung des Nürnberger wissenschaftlichen Fleißes zu einem verzerrten Bild gefälscht.

"1644 hatte Georg Philipp Harsdörffer die Vereinigung des "Gekrönten Blumenordens von Pegnitz", den Pegneser Blumensorden, ins Leben gerufen. Der Gesellschaftszweck lautete: "Förderung der Gottesverehrung und der deutschsprachigen Gläubigkeit, Betreuung und Weiterentwicklung der deutschsprachigen Poesie". So verfasste Georg Philipp Harsdörffer vor allem Werke über Sprachen und Poesie.

Es wurde davon ausgegangen, dass der Betrachter die lateinische Schrift beherrscht, so dass es sich auch an Nicht-Wissenschaftler richtete und die Erziehung auf andere Teile der Bevölkerung ausweiten wollte. Hardörffer wollte den Mädchen zu gleichberechtigten Gesprächspartnern verhelfen. Aber was die Verhöhnung am meisten ansprach, war der Name seines Handbuchs, das in der Art und Weise der Zeit mit bildhaftem Ausdruck geschrieben wurde: "Poetischer Trichter.

In VI Std. die deutsche Poesie und reimende Kunst ohne den Zweck der Lateinsprache zu gießen. "Das bedeutete nicht, dass Hardsdörffer jeden in einem sechsstündigen Kurs zum Poeten machen wollte! "Es war nicht die Absicht von Hardörffer, jedem die Poesie zu unterrichten. Durch die weite Verbreitung des Nürnberger Poetikbuchs entwickelte sich nach und nach das Wort "Nürnberger Trichter".

In ihrer Arbeit "Wagenseils Nürnberger Trichter" benennen Reecknagel und Veit den Altdorf-Wissenschaftler Christoph Wagenseil von 1633-1705, der 1693 in einer Lateinschrift "De infundibuli" das "Infundibulum Noribergense", den Nürnberger Trichter, zum ersten Mal nannte. Ab 1646 besuchte er das Nürnberger Egidien-Gymnasium und studierte dann an der Nürnberger Hochschule in Altdorf, wo er ab 1667 als Lehrer tätig war.

Den mysteriösen Nürnberger Trichter durchlöcherte Christoph Wagensil mit einem Augenzwinkern als Grundregel jeder Ausbildung: das Gesetz der Lebendigkeit, d.h. bei der Nutzung von Bildmaterial, etc. Nachdem einige seiner Freundinnen und Kollegen den Namen "Nürnberger Trichter" beleidigt hatten, wollte er ihn nicht mehr so nannten. Aber an einen italienische Bekannten schickte er die Nachricht, dass es in Nürnberg bereits einen solchen Trichter gab, der im restlichen Deutschland bekannt war, und mit dessen Unterstützung Wissen und Bildung in die Gehirne von Jungen eingebracht werden konnten.

Für Studierende der WiSo-Fakultät ist es sinnvoll, dem Restaurant, das sie im Gewölbekeller des Nürnberger Findelgassener Fachbereichsgebäudes betreiben, den geschichtsträchtigen, aber nicht eindeutigen Titel "Trichter" zu geben. In Nürnberg hat die Bundesagentur für Landarbeit den Literaturpreis "Lesen für den Beruf" verliehen. Sie bezeichnete diese Preisverleihung als "Nürnberger Trichter". Unter anderem wurde Eduard Rudolf, der Vorsteher des Büros für Berufsschulen der Landeshauptstadt Nürnberg, von BA-Präsident Josef Stingl in die Fachjury gewählt.

Eduard Rudolf selbst erhält 1991 von BA-Präsident Heinrich Franke den "Nürnberger Trichter" sowie einen Neuauflage von Harsdörfers "Poetischem Trichter" in der Bruch. Der Nürnberger Trichter - Ältere Reime zum Lesen lernen. Esperantotrichter Nürnberg - Führer zu Schnell- und Massenkursen, (11.-50. thsd.). Berlin: Ehemaliger Herausgeber des Esperanto-Verlages, 1923, 4 S. Hans-Heinrich Vogt: Der Nürnberger Trichter.

Moderner "Nürnberger Trichter" und Informationsquellen aus der Großstadtregion Nürnberg: Action "Living German" Demglisch? Hochsprung Die von Werner Kügel erwähnte Trichterfigurengruppe im Cafe Kröll mit der Nürnberger Trichterfigurengruppe war sinnvollerweise die Bewerbung einer Nürnberger Spirituosenfabrik für ihren pflanzlichen Spirituosenlikör "Echter Nürnberger Trichter". Die Gruppe der Trichterfiguren im früheren Cafe Kröll verschwand nach der Neueröffnung unter einem anderen Titel und mit einem neuen Wirt.

Nothar Kleinlein: Ein Woche unter dem Nürnberger Trichter. Ort: Nürnberg heute. Herausgeber: Nürnberg, Ausgabe 18, Juni 1974, S. 2-9, Nachdruck in:

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