Der Strohhalm

Das Stroh

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Darin: Lebensläufe der braunschweigischen jüdischen Bevölkerung. döringDruck, Braunschweig 2016, ISBN 978-3-925268-54-0, S. 298-305. Andreas Döring: Wirth. Weitere zwei Vierteln eines Raumes.

Damals gab es in Braunschweig Restaurants und Biertische. Kuhle Verlagshaus, Braunschweig 2000, ISBN 3-923696-84-1, S. 94-97. Peter Lufft: Das Strohhalm. Darin: Manfred Garzmann, Wolf-Dieter Schuegraf (Hrsg.): Brasilianisches Stadt-Lexikon. Joh. Heinr. Meyer Verlagshaus, Braunschweig 1996, ISBN 3-926701-30-7, S. 127, Brass ist kein Hai.

Nr. 35 vom 30. September 1950, S. 10-17. von der Firma Carlotte Gmelin-Wilke: Braunweig. Eine Reiseleitung durch das ehemalige und neue Brunswick. Albrecht Limbach Verlagsanstalt, Johannesburg 1954, p. 108. 111. 111. Auflage, print and publishing by Joh. Heinrich Meyer, Johannesburg 1969, p. 307. 111. 111. Peter Lufft: Der Strohhalm.

Ort: Stadtwörterbuch für braunschweigische Städte. Seite 127. Seite 127. Charlotte Gmelin-Wilke: Braun. Eine Reiseleitung durch das ehemalige und neue Brunswick. Seite 89. ? Andreas Döring: Wirth. Weitere zwei Vierteln eines Raumes. Damals gab es braunschweigische Restaurants und braunschweigisches Bieren. Seite 94. de ? a. c. Andreas Döring: Wirth. Weitere zwei Vierteln eines Raumes. Damals gab es braunschweigische Restaurants und braunschweigisches Bieren.

Der Bertelsmann Verlagshaus, Gütersloh 1958, S. 54. Mit der Firma Ries im "Stroh". Ort: Brasilianische Tageszeitung. Heute wird Felmy 75 Jahre alt - Berufseinstieg in Braunschweig. Ort: Brasilianische Tageszeitung. vom 29. Dezember 2006. In: Brasilianische Tageszeitung. In: Brasilianische Tageszeitung. vom 29. Februar 2006. de. com. abcd Zwiebelsuppe erhältlich ab 23 Uhr. Im: Herausgeberin: Brasilianische Tageszeitung. dated June of 2009. ? When Canetti ignited Brasilizer.

Ort: Brasilianische Tageszeitung. vom 23. Juni 2005. ? Andreas Döring: Wirth. Weitere zwei Vierteln eines Raumes. Damals gab es in Braunschweig Restaurants und Biertische. Eingetragen in: Brasilianische Tageszeitung vom 18. Januar 2007. ? Geschäftsabschluß nach 37 Jahren. Ort: Brasilianische Tageszeitung. In: Brasilianische Tageszeitung. 12. Oktober 2008.

Umweltschutz - Der Tropfen auf den heißen Stein - Wirtschaftlichkeit

Der EU-Kommission liegt ein Konzept vor, das es den Mitgliedstaaten ermöglicht, Einweg-Kunststoffprodukte zu unterdrücken. Allein in Europa entstehen laut Brüssel jährlich fast 26 Mio. t Kunststoffabfälle. Das Stroh hat drei Verbündete: Tetra Pak, die Angewohnheit und Scharlachroter Johansson. So hat beispielsweise der Verpackungsproduzent Tetra Pak dem Stroh einen großen Dienst erwiesen, denn einige seiner Getränkedosen, von denen er im vergangenen Jahr rund 188 Mrd. Stück abgesetzt haben soll, können nur mit dem gelieferten Kunststoffstroh getrunken werden.

Der Strohhalm als alltägliches Objekt gewinnt wieder von der Macht der Angewohnheit, denn wer erinnert sich an die Umgebung, wenn er die Cola genussvoll anlegt? Ein Strohhalm kann Scharlett Johansson so verlockend schlürfen, dass ein israelischer Hersteller von Trinkwasserblasen ihn vor einigen Jahren zur Werbung für seine Erzeugnisse nutzte.

Es war noch mehr Reklame für das Stroh. Der plastische Trinkhalm wird jedoch von seinen Verbündeten nicht mehr gerettet. Die EU-Kommission wird am kommenden Donnerstag einen Vorschlag unterbreiten, der es den Mitgliedstaaten ermöglicht, Einwegartikel aus Kunststoff zu verbannen. Es gibt überwältigende Beweise: Nach Angaben der EU besteht der größte Teil aller an der Küste Europas gesammelten Abfälle aus Kunststoffprodukten, die zum Einmalgebrauch hergestellt werden.

Allein in Europa entstehen laut Brüssel jährlich fast 26 Mio. t Kunststoffabfälle. Aus der EU werden bis zu 500.000 t Kunststoffabfälle die Meere in ganz Europa verschlingen. Das Stroh wird natürlich nicht aus dem täglichen Leben verschwunden sein. Es wird gesagt, dass die sumerischen Einwohner Mesopotamiens vor Tausenden von Jahren aus Schilf tranken, die Halme der reicheren sumerischen Einwohner waren gar aus Leder und Silberschmuck gefertigt und mit Juwelen besetzt.

Übrigens hat Tetra Pak kürzlich bekannt gegeben, dass es bald Papier-Trinkhalme einführen wird - wahrscheinlich ein PR-Trick.

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