Diamant

Brillant

Geprüfte Diamanten mit höchster Kompetenz aus den renommiertesten Prüfinstituten, lose oder in einem einzelnen Schmuckstück. Brillianten: Diamanten: Mithilfe von GIA- und IGI-Expertise. Wenn sich das Sonnenlicht im Diamant brechen und zaubern kann, ist es schwierig, der Faszination des Steins zu entgehen. Direct Diamonds unterstützt Sie bei der Suche nach dem passenden Dia. Hier findet sich ein umfassendes Sortiment an direkt verfügbaren Brillanten ab 0,3 ct mit Top-Expertise der weltweit anerkannten Testinstitute IGI und GIA.

Mit der geprüften QualitÃ?t unserer Rohdiamanten dienen wir Ihrer Selbstsicherheit. So ist Diamant nicht nur ein Schmuckstück, sondern in den Top-Qualitäten auch eine Investition. Wenn Sie zu Ihrem Wunschschmuckstück kommen möchten, entscheiden Sie sich entweder für den Brillanten zuerst und dann für die Fuge oder Sie befassen sich zuerst mit der Fuge und dann mit dem Brillanten. Mit Direct Diamonds können Sie Ihre Suche nach dem passenden Brillanten durch die Festlegung von Qualitätsmerkmalen, Formen und Preisen einfach und klar einschränken.

Er ist eines der kostbarsten Waren der Welt. Für Karosserien wie die edlen Metalle Metall, wie z. B. Metall, Bronze, Silber o. B., gibt es keinen Festpreis. Weil bei Karosserien kein Gestein wie der andere ist. Pro geschliffenem Diamant gibt es knapp 16.000 Auswertungsmöglichkeiten und noch mehr Anregungen für den optimalen Schnitt.

Mit den weltweit bekannten 4 Cs ist es möglich, die Güte eines Edelsteins sicher zu charakterisieren, so dass er auf Anhieb erkannt werden kann. Die Gewichtung eines Brillanten wird in Kilo ausgedrückt (englische Karate, kurz ct.). Die 1-Karäter entsprechen 0,2 g und sind in 100 Stufen unterteilt. Deshalb ist ein halber Liter 0,1 g schwer und hat 50 Zonen.

Der Diamant darf nicht mit seiner Grösse verwechselt werden, die auch von den Abmessungen des Diamanten und der Qualität des Schnittes abhängt. Der Begriff Carat stammt aus dem Altgriechischen >Keration< als Name für die Hülse des Johannisbrotbaums, ein mathematisches Wunder der Natur: Jeder vollgewachsene Samen der Hülse hat das selbe Jahr.

Eine metrische Menge beträgt genau 0,2 g. Deshalb wurden diese Samen früher von Schmuckhändlern als verlässliches Mass für das Gesamtgewicht von Schmuck und Juwelen eingesetzt. Brillantschmuck aller Grössen wird für den Schmuck eingesetzt; Brillantschmuck ab 1/4 Carat eignet sich besonders für Solitärringe. Je weniger Einbeziehungen ein Diamant hat, desto sauberer und kostbarer ist er.

Einschluss sind umschlossene Minerale, Rissbildungen oder Wachstumsphänomene, die die optimierte Lichtdurchlässigkeit des Edelsteins beeinflussen. Bei der Verwendung von Edelsteinen als Investition ist ein erhöhter Grad an Sauberkeit besonders auffällig. Prächtig reine Brillanten, die bei 10-facher Vergrösserung keine Einlagerungen aufweisen, sind die reinste Brillanz und entsprechen einer Seltenheit. Der Ablauf ist wie folgt: Kleine Brillanten sind in der Regel weniger sauber sortiert.

Brillanten gibt es in vielen verschiedenen Buntheiten. Grundsätzlich trifft auf den Wert eines Brillanten zu: Je mehr Farblosigkeit der Diamant hat, umso glänzender und kostbarer ist er. Besonders wertvoll sind Brillanten in der Färbung "River" (= sehr schönes Weiß), danach "Top Wesselton" (= schönes Weiß) und darunter "Wesselton" (= weiss, Standardqualität). Abhängig vom jeweiligen Prüflabor wird die Diamantfarbe mit verschiedenen Bezeichnungen abgestuft.

River, der blanke blau-weiße Diamant, ist mit den Buchstaben D und E versehen. Wesseltoner farbige Brillanten sind weiss und haben den Schriftzug H. Mittlerweile gelten jedoch die so genannten Phantasiebrillanten oder "Fancies", Brillanten mit klarer, gleichmässiger Farbgebung, als noch mehr wert. Besonders Karo mit einer intensiven roten und rosafarbenen Ausstrahlung sind extrem rar und daher kostspielig.

Die derzeit teuersten Edelsteine der Weltgeschichte, ein rosa Smaragdstein mit einem Volumen von 24,7 Carat, wurden von einem Diamant-Händler für mehr als 46 Mio. Euro versteigert. Die Schliffform eines Edelsteins entscheidet über das Glitzern des Steins und ist damit das entscheidende Entscheidungskriterium für die Attraktivität eines Edelsteins, denn die Anteile sind entscheidend für die Reflexion von Licht.

Das Idealschliffbild hat eine außergewöhnliche Leuchtkraft, die besten Anteile und Symmetrien. Der exzellente Schnitt ist ausgezeichnet in Bezug auf Helligkeit, Größenverhältnisse und Ausgewogenheit. Der Glanz nimmt über die Teilungen "sehr gut" (= ausgezeichnete Brillanz), "gut" (= gute Brillanz), "mittel" (= etwas weniger Brillanz) oder "ungewöhnlich" (= wenig Brillanz) ab; bei Anteilen und Symmetrien steigen die Abstände mit abnehmender Güte des Brillanten.

Jedes Diamant in einem Juwelierstück ist in eine bestimmte Gestalt geschnitten; die populärste Gestalt ist der rundliche Diamantschliff mit 57 Seiten. Die Fähigkeit der Person, die den Diamant verarbeitet, ist das, was zahlt. Der perfekte Schnitt zielt auf die bestmögliche Reflexion des Lichtes durch die Seiten. Schöne Brillanten lassen nahezu das ganze eingestrahlte Sonnenlicht zurück.

Für jeden getesteten Diamant wird ein Zeugnis mit detaillierten Informationen über die Gewichtung, Färbung, Reinheit bei gleichzeitiger Schliffqualität erstellt. Dabei spielt die Zertifizierungsstelle, die geschnittene Brillanten ab einer festgelegten Grösse bewertet und mit den vier Cs bewertet, eine große rollen. Wie kann ich feststellen, dass das Zertifkat zu einem speziellen Edelsteinhört?

Die Fälschung von Karo kann hauptsächlich durch die Ausgabe ähnlicher Edelsteine oder Halbedelsteine für Karo erfolgen. Seit kurzem kommen synthetisch produzierte Minerale auf den Handel, die sich mit dem Augenmaß kaum von Karo abheben. Mossanit hat vor etwa 10 Jahren einige Verwirbelungen verursacht, weil seine physischen Fähigkeiten denen von Diamanten ähneln.

Allerdings können die heutigen Messinstrumente ohne Zweifel zwischen Diamant und Nachahmung differenzieren. Beim Diamantring ist die Güte der Einstellung von entscheidender Bedeutung, da die Krallen zum einen eng sind, um den Kern nicht zu bedecken, und zum anderen kräftig genug, um den Kern zu fixieren.

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