Dib Imker

Zib Imker

Im Bayern- Land Verband Bayrischer Imker e.V. können Sie sich über das Thema Bienenzucht, Honigsorten, Bienenzucht, Landbau und Umwelt informieren.

Sehr geehrte Gäste, das Hauptziel unserer Vereinsarbeit ist die Imkerei zu fördern und damit die Düngung von Obstbäumen und Insekten-, Kultur- und Wildgewächsen sowie die Natur- und Landschaftsschutzförderung, die Gesundheits- und Hygieneförderung der Bienen und die Vorbeugung von Imkerkrankungen zu gewährleisten. Bei uns findest du Infos für Imker und solche, die selbst mit der Imkerei anfangen wollen.

Das D. I. B. in den unterschiedlichen Gebieten der Bienenzucht und der Bienenzucht sind auch die Ämter des Bayerischen Imkervereins, dem größten regionalen Verband im D. Imkerverband. Mit mehr als 28.000 Mitgliedsunternehmen (Stand 1.1.2017) ist der Bayerische Imker e.V. der grösste regionale Verband innerhalb des D. Imkerverbandes (D.I.B.). Unter dem Markennamen "Echter Deutscher Honig" vertreiben unsere Mitgliedsunternehmen ihren eigenen Blütenhonig größtenteils im Honigglas der D.I.B..

Das Sammeln, Verarbeiten, Nutzen und Weitergeben von Informationen geschieht ausschliesslich zum Zwecke der Erfüllung der Vereinspflichten. Eine Übertragung auf Dritte findet nur aus wichtigen GrÃ?nden und im Sinne des Verbandes statt. Über die Benutzung und den Aufenthaltsort seiner gesicherten Informationen hat das betreffende Mitglied die jederzeitige Information smöglichkeit; es hat das Recht auf Nachweis der Beachtung der Datenschutzbestimmungen in seinem Verhältnis.

Sie hat das Recht, ihre Zustimmung zu jeder Zeit zu verweigern und die Entfernung ihrer personenbezogenen Nutzungsdaten zu erzwingen. Werden externe Leistungserbringer herangezogen, denen persönliche Angaben zur Verfuegung zu stellen sind, stellt der Vertragsabschluss sicher, dass die datenschutzrechtlichen Bestimmungen von dem beauftragenden Dienstleistungsunternehmen in gleichem Umfang beachtet werden.

Die Aufwärtsentwicklung der Bienenzucht setzt sich fort / D.I.B. setzt sich vor allem auf....

Mehr und mehr Menschen haben es mit der Bienenzucht zu tun. Dies belegen die Mitgliedszahlen des Dt. Imkerbunds e. V. Die Anzahl der Imker ist in allen Regionalverbänden gestiegen, insbesondere in Berlin (14,01%) und Württemberg (9,95%). Auch die Anzahl der Imkereien hat sich erfreulich entwickelt, allerdings nur um 3,64 Prozent (Vorjahr 5,58 Prozent) auf 699.187. Hier hoben sich die Regionalverbände Berlin (15,79 Prozent) und Rheinland (9,05 Prozent) hervor.

Als einziger Regionalverband der vergangenen Jahre, in dem im Durchschnitt mehr als zehn Bienenvölker pro Imker geführt wurden, meldet der Regionalverband Mecklenburg-Vorpommern einen Kolonieverlust von 9,3% und fällt damit unter diese Grenze. Damit werden nur noch 6,8 Kolonien pro Imker (Vorjahr: 6,9) im Bundesdurchschnitt geführt.

D. I. B. Präsident Peter Maske kommentiert diese Entwicklung: "Grundsätzlich sind wir erfreut über das große und seit 2008 konstante Anteil an der Bienenzucht. Zugleich stellen wir jedoch mit wachsender Besorgnis fest, dass der Imker die Bienenzucht oft als eine einfache Möglichkeit sieht, ein Bienenvolk aufzubauen, um etwas für den Schutz der Natur zu tun, ohne zu bedenken, dass sein heutiges Wohlergehen und sein Fortbestand in nicht unerheblichem Umfang vom sachkundigen und verantwortungsbewussten Umgangsformen und der Fürsorge durch den Menschen abhängt.

Die notwendigen praktischen Erfahrungen lassen sich nach meiner festen Überzeugung nicht allein oder durch den Erfahrungs- und Gesprächsaustausch gewinnen, sondern nur durch den individuellen Dialog mit anderen Imkern, die sich seit vielen Jahren um ihre Kolonien kümmern und wissen, wann und wie welche Massnahmen zu ergreifen sind, z.B. zur Vermeidung von Schwärmen oder zur Bekämpfung von Krankheiten.

In diesem Zusammenhang verstehe ich die spezielle Aufgabe der vielen Imkerverbände in Deutschland, solche Experten zur Verfügung zu stellen und Neuankömmlinge mit Achtung und einer "Willkommenskultur" zu behandeln. "In den ersten Lebensmonaten dieses Jahr waren viele Einsteigerkurse von Imkerinstituten, Regionalverbänden und vielen Imkerorganisationen bereits sehr gut belegt.

Zur Ansiedlung von Imkern benötigt man bisher keine Erlaubnis, muss aber die Bienenhaltung melden. Heute gibt es Imker in der ganzen Welt, sowohl an den Ursprungsorten als auch auf dem Lande oder im Forst, aber es gibt eine besonders schnelle Zunahme in den Städten oder gar auf Balkons und Dächern.

Peter Maske sagt: "In unserem Verein gibt es keine Anforderung, mit welchem Bienenstock oder welcher Bienenzucht wo und wie man sich fortpflanzen soll. Weil es offensichtlich ist, dass wir eine landesweite Befruchtung benötigen, und das ist nur durch eine breite Streuung der Imkerei möglich. Das wäre ein viel grösserer Erfolg als die schiere Zunahme der Mitgliederzahl, sowohl für die Bewahrung unserer Umwelt als auch für die Befriedigung der Nachfrage nach regionalem Honige.

"Maske weiss, dass der Verein hier eine grosse Eigenverantwortung trägt: "Nur mit den für die Schädlinge geeigneten Nahrungs- und Lebensumständen lässt sich eine solche Bienenhaltung wieder erreichen. Damit etwas für die Umwelt oder für die Honigbienen getan werden kann, muss nicht jeder Imker ein Imker werden. Wenn Sie den Imkern helfen, vom Frühling bis zum späten Sommer im eigenen Hausgarten oder auf dem Südbalkon ein breites Blumenangebot zu entdecken, und wenn Sie Nistplätze für Hummeln einrichten, ist dies die optimale Lösung, die viele Menschen heute leider nicht mehr erkennen", sagt der Bienen-Experte.

Schemata zur Entwicklungsgeschichte der Bienenzucht und Adressen finden Sie unter http://ots.de/BxXxI. Pressekontakt:

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