Druck Einkochtopf

Schnellkochtopf mit Druck

Ein guter Weg, um Lebensmittel zu konservieren, ist, sie einzukochen. DE] Schnellkochtöpfe in Deutschland Ein guter Weg, um Essen zu konservieren, ist, es einzubrennen. Doch nicht alle Nahrungsmittel können mit handelsüblichen Einmachtöpfen sterilisiert werden oder sind nur für saure Einmachungen geeignet. Sie ist wie ein Dampfkochtopf in Kombination mit einem Dampfkochtopf. Bedauerlicherweise ist der Tendenz zum Schnellkochen in Deutschland noch nicht ersichtlich.

Unter dem Markennamen All American wird eine Palette von High-End-Geräten angeboten.

Die Vorteile dieser Geräte liegen darin, dass sie über ein gewichtsbelastetes Druckbegrenzungsventil verfügen. Praktisch an diesem belasteten Ventilen ist, dass es den Druck im Heizkessel bei 5,10 oder 15 PSI (ca. 0,34, 0,69 oder 1,03 bar) über dem Druck der Luft hält. Darüber hinaus werden unter der Bezeichnung Presto auch preiswertere Drucktiegel angeboten.

Beim Kochen arbeiten Presto-Geräte ebenso gut, aber es gibt einige Unterschiede: Es gibt kein beschwertes Regelventil, d.h. die Kochplatte muss präzise justiert (und gesteuert) werden, um den korrekten Druck beim Kochen aufrechtzuerhalten. Die Armatur sollte alle 1-2 Jahre auf ihre Korrektheit hin geprüft und bei Bedarf ausgetauscht werden.

Obwohl das aufgetretene Fehlverhalten bei dem allamerikanischen Gerät auftritt, stellt das gewogene Absperrventil sicher, dass der erforderliche Druck auftritt. Das Druckgefäß wird mit einem Gummi-Ring abgedichtet.

Einkaufshinweis: Welcher Schnellkochtopf als Einmachtopf? Koch- und Konservierungsforum

Bei mir geht es um 120°C und 30 min + Kühlzeit (10-20 min bis zur Druckentlastung). So sollten Sie nach knapp 6 Jahren vielleicht keine großen Ansprüche mehr an Farb- und Geschmacksgebung haben und Jahr für Jahr und Saison besser kochen. Weil ich gerade billige Erdäpfel bekommen habe und die "Pressure Canning" richtig testen wollte, habe ich gehandelt.

Fakten: 10 l Bier mit selbstgemachter Ablage, 3500 W Hendi-Induktionsplatte, 3x 1 l Twist-Off-Gläser. Geschälte und in kleine Stücke geschnittene Erdäpfel (Kantenlänge 2 x 2- 3cm). 5 Min. in salzigem Gewächshauswasser blanchieren, in Glas füllen. Befüllt mit "normalem" gesalzenen und zuvor aufgekochtem Nass. Dabei werden die Twist-Off-Deckel für ca. 20 min in heißes Leitungswasser "eingeweicht", es geht weniger darum, das Dichtungsmaterial zu "sterilisieren", sondern es zu schwellen und weicher zu machen.

Stellen Sie die Glaser in den Kochtopf und geben Sie etwa 0,5 l heißes Kochwasser aus dem Kessel hinzu. Oben aufgelegt und verschlossen, das Stellglied entspannt. Jetzt beginnt der Nervenkampf! Dann wartete ich, bis der Pot richtig zu blasen anfing. Nachdem der Pot wirklich "Rauschen" gemacht hatte, fing meine 10-minütige "Heizphase" an.

Man muss wirklich viel Heißluft aus dem Pot blasen, denn wenn man die Wattleistung auf ein Minimum senkt, sinkt der Druck. Und vor allem hast du keine Ahnung, wie viel in diesem Moment aus dem Pot geblasen wird. Ich habe das Druckregelventil nach 10 min auf 2,0 Bar eingestellt und darauf gewartet, dass der Druckregler beginnt, einen überhöhten Druck ruhig abzugeben.

Zum ersten Mal konnte ich die Wattleistung nach ca. 3 min zum ersten Mal senken und tatsächlich alle 5 min warten. Ebenso gut hätte ich die Leistung gleich belassen können, aber ich hätte viel mehr Rauschen und "Nervenkitzel" gehabt. Bereits nach 20 min war die tatsächliche Garzeit vorbei. Die Kartoffel braucht im SKT nicht mehr, aber bis mein Pot seinen Druck abgebaut hat, hat es weitere 20 min gedauert.

Die Erdäpfel wurden grob gesagt 30 Min. lang bei 121 C kochen. Es dauerte einige Zeit, bis die Brille außerhalb des Gefäßes unter 90°C fiel. Das Wasserniveau im Becher ist um ca. 0,5 cm gesunken. Ich bemerkte, dass während der 10-minütigen "Entleerungsphase" viel Wasser aus den Glasscheiben austritt.

Wahrscheinlich nicht hoch genug befüllen, also planen Sie mehr freien Platz im Labor. Die Zeiten scheinen mir zu lang zu sein, nach dem Alarmbuch wird bei 100°C 75 - 90 Min. lang und erfolgreich kochen. Weshalb man dann 75-90 Stunden bei 121°C benötigt, öffnet sich für mich nicht. Vor allem, da hier "Kühl-/Druckreduzierungszeiten" hinzukommen.

Wenn wir uns aber auf Erfahrung verlassen, verkürzt ein SKT die Garzeit um ca. 2/3. 45 min verbleiben also 15 min "Garzeit". Eine weitere Schwierigkeit ist die "Nachkochzeit", die vor allem von der "Masse" im Becher abhängt. Dabei ist es ganz entscheidend, ob Sie 3 oder 6 Glaser im Pot haben.

Der Wasserinhalt eines Liters scheint weniger Strom zu speichern als ein Kilogramm Erdäpfel. Dabei könnte es sich als klug erweisen, "Ziegel" oder deren Viertel als "Beimischung" für zu kleine Lebensmittelmengen zum Kochen zu nutzen. Möglicherweise sollten Sie auch einen "Kunststoffbecher" als Kondensatbehälter für das Heißluft/Wassergemisch direkt über dem Ventildeckel anbringen.

P.S.: Wenn nötig, können Sie empfindliche Lebensmittel aufwachen.

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