Eidgenosse

Schweizer

Benennung eines Ringers, der den Kranz bei einem Bundeswrestling-Festival gewonnen hat. Schweizerische Eidgenossenschaft, Der Bund Die 1830 von Anton Schnyder in Sursee gegründete Zeitschrift, die ursprünglich zwei Mal pro Tag, 1856-57 und 1863-64 als tägliche Zeitschrift auftrat, zwischen zwei und drei Mal pro Jahr. Differenzen führten 1841 über eine Abtrennung zwischen Herausgeber Jakob Robert Steiners und Herausgeber Kaspar Hübscher. Er gründete die radikale "Eidgenossen von Luzern", Hübscher die konservative "Eidgenossen von Sursee".

Gegen Ende des Jahres 1847 tauchte die Tageszeitung wieder auf, ab 1849 unter dem Namen "Der Eidgenosse". In den Jahren 1862-64 war die E. das Orgelorgan des Kulturvereins, ab 1885 die freischwingende Orgel für die Kt. Luzern, Ob- und Nidwalden und ab 1889 für die gesamte Zentralschweiz. Die 1833 gegründete konservative Oppositionszeitung "Luzerner Zeitung" überholt veröffentlichte sie im 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.

"Jeder kann schweizerisch, aber nicht schweizerisch sein" - News Panorama: Sonstiges

Christian Stucki reizt mit einem altbekannten rechtsradikalen Slogan. Sie wurden nur sporadisch auf dem Schwing- und Ölplerfest des Europäischen Frühlings in Weißenfeld gesehen. Besucherinnen und Besucher tragen rotes T-Shirt mit weißem Fadenkreuz und der Inschrift "Ich bin stolzer Zeuge, jeder kann Deutscher werden". In dem Lied "Wir sind Eidgenossen" auf dem gleichnamigen Doppelalbum "Die letzte Bastion" aus dem Jahr 2007 heißt es: "Hör zu, mein Lieber, hier kannst du etwas lernen: Wir sind Zwölf. Du bist Zwölf.

Auf eine persönliche Stellungnahme zu seiner Stellungnahme gegenüber der TA wollte Christian Stucki nicht eingehen. Der Leiter des international tätigen Sportmarketingunternehmens IMG, Rolf Huser, zweifelte zunächst daran, dass Stucki so etwas gesagt und ohne Angabe genehmigt hatte, aber "Via" kann dies eindeutig beweisen. Stacki ist in keiner Hinsicht ausländerfeindlich. Das sagt Huser. Das Statement bezieht sich auf den Sport von Schingsport, wo "Eidgenosse steht für sportive Herausforderungen und Erfolge".

"Nicht jeder kann als Ringer-König oder Kranzsieger das Spielfeld verlassen und dann als Schweizer Kranzsieger betrachtet werden, denn dies erfordert die Verbundenheit als Sportler in dieser ursprünglichen Sportart, Talente, Fleiß und andere Kräfte, um diese Sportart mit Erfolg zu praktizieren. Nicht jeder kann in diesem Sinn wirklich ein Schweizer werden", sagt Huser. Auch Doris Angst, Direktorin der EKR, las das Gespräch und gewann einen anderen Einfall.

"Jammerschade, dass der eigene Hochmut mit der Entwertung anderer einhergeht, die nicht den erwünschten Stand wiederfinden. Lidl, der Hauptsponsor von Stucki, wollte sich nicht zu Stuckis Entwertung der nicht-föderalen Schweiz äußern. Stuckis Engagement zielte darauf ab, der Brand zu mehr "Swissness" zu verhelfen. In diesem Sinne hat Stucki sich zum ersten Mal für die Schweiz entschieden.

Der 1,98 Meter große Christian Stucki wiegt 140 Kilo. An der Bundesmeisterschaft 2010 belegte er den dritten Platz. So kam Stucki bei seinem dritten Bund in die Kranzreihen. Christian Stucki, der bernische Ringer, ist der Hauptdarsteller der Reihe "SF bi de Lüt - die Bösen". Seit einigen Jahren steht Christian Stucki im Mittelpunkt des Interesses - nicht nur, weil er als Bewerber für den Thronfolger des King of Wings angesehen wird.

Swinging Wie zu erwarten, findet am Sonnabend zum Auftakt des Schweizerischen Ringkampffestivals in Weißenfeld ein Zweikampf zwischen dem regierenden Ringkönig Jörg Abhändigen und dem gebürtigen Bernischen Co-Favoriten Christian Stucki statt.

Mehr zum Thema