Einbau Spüle

Eingebautes Becken

Bei der Unterputzmontage ist der Rand des Spülbeckens in die Arbeitsplatte eingelassen. Bei der Unterputzmontage ist der Rand des Spülbeckens in die Arbeitsplatte eingelassen. Die eingebaute Spüle lässt sich schnell und einfach in klassischen und modernen Küchen installieren. Flächige Einbauspülen für barrierefreie Küchen. Waschbecken inklusive Abfall mit Handhilfsbetätigung.

Bündiger Einbau von Spülen in Holzspanplatten

Gemäß der vorherigen Technologie ist der unterputzmäßige, nahtlose Einbau von Edelstahlspülbecken in Spanplattenarbeitsplatten nur im Werk möglich, da die Spannplatte empfindlich auf Nässe reagiert (Quellung der Arbeitsplatte). Das Spülbecken muss werkseitig mit einem speziellen Klebstoff in die Holzspanplatte geklebt werden und kann nicht wieder demontiert werden. Aufgrund verfahrenstechnischer Gründe (Dichtheit) der Klebe- und Spülflächen mit der Arbeitsplattenoberfläche) kann die Klebung nicht vor Ort erfolgen.

  • Lästige Transporte, da die Arbeitsfläche (längs bis 400 cm) mit eingebautem Spülbecken aufwendig zu verpacken ist und dadurch sehr voluminös wird. - Aufgrund der starken Verbindung mit "Sikafelx" kann die Spüle nicht von der Arbeitsfläche entfernt werden. - Bei nicht vorsichtigem Verkleben kann Nässe in die Holzspanplatte eindringen und die Holzspanplatte anschwellen lassen.

Bei der im Patentschutzanspruch genannten Methode geht es darum, die mit Kunststoff beschichtete Holzspanplatte (Küchenarbeitsplatte) im Betrieb so aufzubereiten, dass die bündige, fast nahtlose Montage der Spüle vor Ort durch den Kücheneinrichter durchgeführt werden kann. Eine ca. 70 Millimeter breite Epoxidharzkante wird in den Tischplattenausschnitt für die Spüle eingesetzt. Die Epoxidharzmasse wird mit einem Anschlag gefräst, in den die Spüle kundenseitig mit Dichtungsmittel eingesetzt werden kann.

  • Die komplizierte Verleimung im Werk entfällt durch die Epoxidharzkante im Spanplattenausschnitt, da die Holzspanplatte vollständig versiegelt ist. Die Spanplatten können keine Feuchte aufnehmen. - Das Waschbecken kann beim Bauherrn installiert werden. - Die Arbeits- und Spülbecken können separat mitgenommen werden. - Dank der Tatsache, dass das Waschbecken nur miteinander verschraubt ist, kann es zu jeder Zeit zerlegt werden.
  • Der vergleichsweise weite Epoxidharzrand im Plattenausschnitt sorgt zuverlässig und nachhaltig dafür, dass keine Flüssigkeit in die Holzspanplatte eindringt. Das Spülbecken ist werkseitig mit Kleber in die Kunststoffbeschichtung der Arbeitsfläche einkleben. Dies ist in Abb. 1 oder Abb. 2 ersichtlich. Wie in Abb. 3 gezeigt, wird von oben nach unten bis zur Kunststoffbeschichtung eine 20 Millimeter dicke Nut in die Arbeitsfläche in der Grösse der Spüle eingelassen.

Dabei wird die resultierende Rille mit Epoxidharz gefüllt, wie in Abb. 4 dargestellt. Die Kunststoffbeschichtung der Arbeitsfläche. Nach vollständiger Aushärtung des Epoxidharzes wird der Spülenausschnitt an der Innenseite des Epoxidharzes in die Arbeitsfläche einfräsen. Dadurch läuft die Aussparung durch das Epoxidharz. Der Anschlag bildet die Stützfläche für das Unterputzbecken.

In diesen Anschlag wird die Spüle später vom Kücheneinrichter vor Ort wie in Abb. 8 dargestellt eingesetzt und mit den Befestigungspratzen fixiert.

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