Einfrieren ohne Gefrierbeutel

Gefrieren ohne Gefrierbeutel

Nach Gefrierfach ohne Gefrierbeutel suchen. Gefrieren ohne Kunststoff: Das sind die möglichen Varianten. Möchten Sie Speisen ohne die üblichen Gefrierbeutel und Plastikbehälter einfrieren? So kommen Sie beim Gefrieren ohne Kunststoff aus - wir haben die richtigen Tips für Sie. In diesem Artikel werden wir Ihnen aufzeigen, dass dies nicht leicht, aber möglich ist, und wir werden die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten nennen.

Zunächst jedoch einige grundlegende Anmerkungen zum Themenbereich "Einfrieren".

Für die Erhaltung der Lebensmittelfrische ist das passende Packmittel von entscheidender Bedeutung. Im Allgemeinen sollten Sie nur solche Stoffe einsetzen, die die in Nahrungsmitteln enthaltene Feuchte speichern. Bei Verwendung der falschen Verpakkung kann dies die Austrocknung der Tiefkühlware bei niedrigen Außentemperaturen erheblich verkürzen. Die so genannte "Freeze-Burn" ist die Konsequenz. Luftdichte Packungen wie z.B. Konservengläser sind am besten geeignet.

Mit dem Entlüften und dem sorgfältigen Schließen der Verpackungen werden die Nahrungsmittel während der Aufbewahrung vor dem Ausdörren ( "Gefrierbrand") und vor der Oxydation (Sauerstoffzugang) auf der einen Seite und vor dem Einschleusen von Mikroorganismen (Mikroorganismen) auf der anderen Seite bewahrt. Selbst bei niedrigen Außentemperaturen darf die Packung nicht verspröden oder durchlässig werden. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die Verpackungen mehrmals benutzt werden sollen.

Die Verpackung sollte vor der Permeabilität für den Kontakt mit Luft, Wasser oder anderen Stoffen geschützt sein. Haferbrei, Kompost, Pilze, Brühen oder Soßen sowie frisches Kraut und Trauben sind zum Einfrieren in Töpfen mit Schraubverschlüssen oder Glasgefäßen gut geeignet. Unsere Empfehlung: Beim Einfrieren von flüssigen Lebensmitteln dürfen die Glaser nur für gefüllt werden, da sie sonst explodieren.

Glasschüsseln mit Klappdeckel sind auch zum Einfrieren von Lebensmitteln geeignet. Wie beim Einfrieren in Gläsern sollten Flüssignahrung nicht bis zum Anschlag in Edelstahlbehälter abgefüllt werden. Erst nach dem Einfrieren sollte der Verschluss des Deckels dicht geschlossen werden. Edelstahlbehälter und Konservendosen haben gegenüber dem Einsatz von Kristallglas den Vorzug, dass sie unzerbrechlich sind. Abhängig von der Art der Nahrungsmittel können Sie auch beim Einfrieren vollständig auf die Verwendung von Verpackungen ausweichen.

Unsere Empfehlung: Kurz vor dem Einfrieren kurz säubern und einen geeigneten Ort im Tiefkühlfach aufsuchen. Aber wenn Sie den Überblick im Gefrierschrank nicht verpassen wollen und keine losen Tiefkühlkost mögen, ist diese Vorgehensweise nicht empfehlenswert. Nachteilig ist auch, dass das Prozess für die sehr kurze Lagerzeit bestens geeignet ist, da es sich dabei um eine Austrocknung der Waren handelt.

Sollen Speisen jedoch über einen längeren Zeitraum im Gefrierschrank gelagert werden, sollten sie immer sachgemäß aufbereitet werden. Weil es ohne "Schutzkleidung" für Nahrungsmittel auf lange Sicht nicht möglich ist (siehe Punkt 1 und 2 oben). Mit diesen Stoffen kann Feuchte aus dem Essen entweichen und sich als Kälte in den kühlen Bereichen des Gefrierschranks ablagern.

Diese Feuchtigkeitsentfernung kann die Tiefkühlkost widerstandsfähig und trocknend machen. Schlussfolgerung: - Eine gute Alternative zu Kunststoffboxen sind Gläser, Glasbehälter mit Schraubverschluss oder versiegelbare Behälter aus Inoxstahl. - Karton-, Papp-, Papier-, Stoff- und Baumwolltaschen sind für die Konfektionierung von Tiefkühlware nicht gut geeignet. - Wer am verkehrten Ende der Verpackungen einspart, muss sich mit der Verbrennung der Speisen im Gefrierschrank abfinden.

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