Einkochautomat Bierbrauen

Automatische Konservierung Kocher Bierbrühung

Automatischer oder emaillierter Kochtopf mit Deckel. Der Kochlöffel ist zu kurz für einen Dreiviertel-Vollautomaten. Ein automatischer Konservierer ist jedoch nicht für die Bierherstellung geeignet.

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Selbstbrauen - Teil 2, Gerätebedarf " Wir sind im Hausgarten

Wenn Sie selbst zubereiten wollen, benötigen Sie einige Geräte, die nicht notwendigerweise in einem normalen Haus zu Hause sind. Damit ich nichts vergesse, führe ich kurz durch, wie man beim Bierbrauen vorkommt und markiere die notwendige Ausstattung: Erwärme das auf die Maischtemperatur gebrachte Nass in der Brühpfanne. Erhitze die Würz in mehreren Schritten und halte gewisse Temperaturwerte über einen längeren Zeitraum präzise.

Ich habe die Inhaltsstoffe für ein anständiges Gerstensaft (Wasser, Hopfenduft, Salz und Hefe) hier nicht besonders betont. Brühpfanne: Die Brühpfanne ist ein Behälter, in dem die Püree erhitzt wird und in dem die Würze später aufkocht. Allerdings muss der Becher groß genug sein, um die erforderliche Biermenge (mit aufgeblasener Luft) aufzunehmen.

Dazu benutzen wir lediglich eine Kochmaschine. Sie müssen sicherstellen, dass der Automaten die Stammwürze aufkochen kann ( "einige Automaten" stellen ab, bevor der Füllstand richtig kocht). Brupaddel: Besonders wenn die Püree erhitzt wird, muss sie nahezu kontinuierlich gerührt werden. Sollte ich weiter selbst brühen, ist das eine der ersten Arbeiten, die ich automatisieren werde!

Es ist vorstellbar, dass ein normaler Esslöffel zu kurz für einen Dreiviertel-Vollautomaten ist. Diejenigen, die so etwas nicht haben, müssen eine andere Gelegenheit suchen, die Püree zu mischen. Die Thermostatisierung des Kochautomaten ist für das Brühen vollkommen unbrauchbar. Selbst konservierende Thermometer sind oft nicht besonders präzise. Braujod: Beim Maischen soll die ganze Dicke des Malzes in Rohrzucker überführt worden sein.

Die Festigkeit kann, wie oft in Chemieklassen üblich, leicht mit Iod ( "oder gewissen Jodverbindungen") nachgewiesen werden. Ist in der Masse noch stärkehaltig, so entsteht Iodstärke, eine dunkelblaue bis schwarz eingelagerte Verbindung. Wurde die ganze Dicke bereits in die Zuckerproduktion überführt, verbleibt das jodhaltige Material in gelber Farbe. Lauter-Tun: Ein Lauter-Tun ist in Wirklichkeit ein großer Behälter, in den eine perforierte Platte etwas über dem Boden eingelassen wird.

Diese Lochplatte fungiert als Lochsieb, um den Feststoff- und den Flüssiganteil der Kartoffelmaische voneinander aufzulösen. Bei der Raffination wird die Stammwürze unter der Lochplatte abgelassen, während die Treber auf der Lochplatte verbleiben. Die Raffination wird unter den Hobbybrauereien als der schwierigste Prozess im Brauereiwesen angesehen. Zum einen sollte die Läuterung zügig erfolgen, damit die Stammwürze nicht zu stark abkühlen kann.

Auf der anderen Seite sollte die Stammwürze auch so wenig Trübung wie möglich haben. Durch einen Beutel Nylongaze (ähnlich einem Moskitonetz) filterten wir die Püree und es funktionierte überraschend gut. Hat die Brühpfanne keinen sehr breiten Ablauf, muss die Masse mit einer großen Pfanne oder einem Behälter mit Griff in den Lauter-Tunnel gebracht werden.

Mit weniger als 20 Litern Maischestand war dies einfach annehmbar. Grosser Topf: Das obere Gießwasser ist bereits erwärmt, während sich die Masse noch in der Brühpfanne aufhält. Deswegen brauchst du noch einen großen Pot. Dazu haben wir einen zweiten Pot benutzt, der uns von einem lieben Nachbarn geliehen wurde. Schläuche: Wenn der Lauter-Tunnel keinen Ausgang hat, wird ein Schläuche zum Überführen der Stammwürze in den Fermenter benötigt. In diesem Fall wird ein Druckschlauch eingesetzt.

Fermenter: Der Fermenter muss die Würzel hermetisch nach aussen abdichten. Bei dieser oder ähnlicher Zusammenstellung der Brauanlage steht dem ersten selbst gebrauten Getränk nichts mehr im Wege.

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