Einkochautomat Zeitschaltuhr

Automatische Zeitschaltuhr für den Einkochvorgang

Einrichten des Kochers Die Gebrauchsanweisung zum Herunterkochen in der Abfolge des Arbeitsgangs für alle Weck-Automaten können Sie hier lesen oder als PDF-Datei herunterladen. Sie können Ihren Kochautomaten auf jede beliebige flache Oberfläche stellen, z.B. Boden, Stuhl, Schreibtisch (nur nicht auf eine Kochplatte, sonst brennen die Kunststofffüße). Der Kocher benötigt keinen Sockel, da sein elektrischer Sockel aus Kunststoff so gut dämmt, dass kaum Hitze nach unten abgelassen wird.

Legen Sie die Einmachgläser auf ein Gestell. Sie sorgt für eine gute Durchleitung des kochenden Wassers unter und zwischen den Einmachgläsern und damit für eine raschere Erwärmung der Dosen. Der Topfinnendurchmesser von 353 Millimetern und die lichte Bauhöhe von 300 Millimetern erlauben es nicht nur, eine Schicht Einmachgläser in den Topfeinsatz zu legen, sondern je nach Topfhöhe auch zwei oder gar drei Schichten in einem energiesparenden Garvorgang aufeinander zu garen.

Sehr gut: Es kommt darauf an, wie viele Schichten von Brillen übereinander gelegt werden. Füllen Sie den Behälter immer so weit mit genügend Flüssigkeit, dass die oberste Lage der Einweckgläser oder, wenn die Behälter unterschiedliche Höhen haben, das oberste Gefäß 3/4 mit Flüssigkeit gefüllt ist. Stehen die unterer oder kleinerer Konservengläser ganz unter der Wasseroberfläche, spielt das keine Rolle, denn die Gläschen werden während des Kochvorgangs durch den Konservierungsring und die Federklemme so gut verschlossen, dass kein kochendes Wässer von aussen eintreten kann.

Das in den Behälter eingefüllte Wassertemperatur muss immer etwa gleich hoch sein wie die Inhaltstemperatur des Behälters, damit die Erwärmung gleichmässig ist. Füllen Sie Kaltwasser in Gläser mit Kaltmenge und Warmwasser in Gläser mit Heißmasse (z.B. wenn die zu kochende Speise vorgegart ist). Dabei spielt es keine Rolle, ob hochkonservierende Gläser leicht in die Krümmung des Bodendeckels ragen, solange er noch ringsum gut auf dem Edelstahlkante des Beckens liegt und kein Wasserdampf austreten kann.

Beachten Sie jedoch gerade in diesem Falle die Punkte 3 und füllen Sie genügend Flüssigkeit in den Behälter bis zur 3/4 Hoehe des oberen Gläsers. Achtung: Stecken Sie den Stopfen niemals ein, bevor das Leitungswasser den Behälter gefüllt hat, da das Messgerät bei trockener Erwärmung beschädigt werden kann (Fehlbedienung).

Ganz wichtig: Wann fängt die Kochzeit an? Verwenden Sie den Drehregler, der den Thermostaten bedient, um die im Konservierungsrezept angegebene Solltemperatur einzustellen: Nun startet der Thermoschalter die Heizaktivität, als Hinweis darauf blinkt die Kontrollleuchte. Hat der Temperaturregler die vorgegebene Solltemperatur überschritten, wird die Heizaktivität des Gerätes selbsttätig unterbrochen, wofür die Kontrollleuchte zum ersten Mal erlischt.

Von nun an... wenn die Kontrollleuchte zum ersten Mal erlischt... die in der Rezeptur vorgegebene Kochzeit startet, da die zuvor benötigte Aufheizzeit nicht mitzählt! Nun behält der Temperaturregler die Solltemperatur bei, indem er bei leichtem Absinken selbsttätig erneut aufheizt, während die Kontrollleuchte als Hinweis eingeschaltet wird.

Die mehrmalige Ein- und Ausschaltung der Leuchte während des Kochvorgangs signalisiert somit, dass der Temperaturregler funktioniert und die Raumtemperatur auf dem vorgegebenen Niveau aufrechterhält. Grundsätzlich ist der Effekt derselbe wie oben angegeben, aber Sie stellen die Zeit und die Zeit ein. Der Timer fährt erst zurück, wenn die Solltemperatur überschritten ist.

Über den Drehschalter kann die Siedetemperatur kontinuierlich eingestellt werden. Nur wenn Sie den WECK Entsafter-Einsatz in Ihren Automatikschacht einsetzen, um den Saft zuzubereiten, brauchen Sie diese Vorgabe. Möchten Sie jedoch bei 100°C oder der Gartemperatur gekochtes Rindfleisch oder GemÃ?se zubereiten, sollten Sie eine kochende und starke Wasserdampfbildung meiden, da zu viel Garkreiswasser verdunstet und mehr Strom benötigt wird.

Warten Sie, bis das Wässerchen siedet. Bei diesem Einstellpunkt wird die Erwärmung selbsttätig ein- und ausgeschaltet, d.h. der Temperaturregler behält die Soll-Gartemperatur bei, jedoch ohne das blubbernde Dauersieden und die kräftige Tampfausbildung, die Sie nur zum Saften mit dem Entsafterzubehör benötigen, nicht aber zum Kochen von Gemüsen und Fleischerzeugnissen bei 100°C. Die Erwärmung wird dann selbsttätig ein- und ausgeschaltet.

Auch während des Heiz-/Garnprozesses kann die Kochertemperatur des Kochers während des Heiz-/Garnprozesses zu jeder Zeit angepasst werden, wenn Sie zunächst die richtige Einstellung der Kochtemperatur vorgenommen haben. Vor der Entnahme der Brille muss der Stopfen aus der Buchse gezogen werden. Verwenden Sie zum Entfernen der Brille einen Glaslifter, mit dem Sie die heissen Brille leicht aus dem Topf nehmen können, ohne Ihre Finger zu verbrennen, auch wenn sie sehr fest oder unter der Wasseroberfläche steht.

Lasse das Löschwasser erst dann aus dem Topf, wenn das Löschwasser heruntergekühlt ist. Nach der Garzeit ist es ratsam, die Brille zu entfernen, da sie sonst im heißem, kochenden Gewächshauswasser, das nur langsame Abkühlung bewirkt, weitergart. Achtung: Tauschen Sie nie das komplette Aggregat in sauberes Trinkwasser ein, da sich die elektrische Installation in ihrer Kunststoffunterkonstruktion aufhält und nicht nass werden darf.

Immer zuerst den Stopfen herausziehen, dann die Außenseite des Topfes mit einem feuchten Tuch abreiben. Die Innenseite waschen. Im Falle von kalkbelastetem Kalkwasser bildet sich im Laufe der Zeit eine Schicht Kalk im Heizkessel und vor allem auf dem Boden des Topfes, die die Wärmeleistung oder die Temperaturregelung beeinfluss. Ein abgeschiedener Kalk lässt sich leicht durch Zugabe von Weinessig oder einem marktüblichen Kalkentferner zum Trinkwasser lösen und kurz kochen.

Dann spülen Sie den Behälter gründlich ab. In dieser Version stellt der Kochtopf die Kontrollleuchte bei Temperaturerreichung ein und aus. Dies bedeutet, dass bei einer Kälte von mehr als 30°C das Aggregat unmittelbar nach dem Einsetzen der Stopfen auf 30°C erhitzt wird. Zur Begrenzung des Kochvorgangs gemäß Küchenheft oder Tisch verfügt der Wecker WAT 15 über eine elektronische Synchronuhr.

Dieser Timer fungiert als Umschalter und verfügt über zwei Betriebsarten: Der Timer wird im Dauerbetrieb nicht selbstständig abgeschaltet. Für das vollautomatische Kochen stellen Sie den Thermostaten auf die richtige Betriebstemperatur gemäß der Kochtabelle ein. Stellen Sie den Drehregler des Timers auf die erforderliche Garzeit ein. Jetzt startet der automatisierte Abkochvorgang, die Kontrollleuchte brennt bis zum Ende des Abkochvorgangs.

Nur wenn die Solltemperatur überschritten ist, wird der Timer selbstständig in Gang gebracht und fährt in der Zeit zurück. Die Kontrollleuchte verlischt nach Verstreichen der Kochzeit. Gelegentlich muss der Wasserhahn mit warmem Leitungswasser gesäubert werden, dem Reinigungsmittel zugegeben werden kann.

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