Einsatz Spüle

Spülbeckeneinsatz

WASCHEN + AUFBEWAHREN FÜR DEN EINSATZ IM KÜHLSCHRANK ODER SPÜLBECKEN. Ob beim Putzen von Gemüse, beim Waschen von Salaten oder beim Abtropfen von Resten, diese Anwendung ist eine große Hilfe bei den besten Bedingungen für ein langes Leben im täglichen Gebrauch. Als Experte für die Stahlverarbeitung achtet Foster besonders auf die Verwendung hochwertiger und leistungsfähiger Materialien.

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Spüle, insb. Küchenspüle

Es handelt sich bei der Phantasie um eine Spüle, vor allem eine Küchenspüle, mit einer Form, in die ein Waschbecken eingegossen ist. Unter einer Spüle versteht man auch jede Form von Waschbecken, mit der unterschiedliche Objekte, die auf dem Beckenboden ruhen, ausgespült werden, wie z.B. Spülbecken, in denen unterschiedliche Küchenutensilien, wie z.B. Kochgeschirr, Töpfe und dergleichen, im Waschbecken ausgossen werden.

Aus einem einteiligen Spritzteil, z.B. aus Blech, oder einem Kunststoff, z.B. einem Verbundmaterial aus Silikatpulver, das durch ein acrylharzgebundenes Material, wie es auf dem Markt bekannt ist, z.B. unter den Markennamen "Silacron", "Dekostone", "Asterite" und anderen, besteht, werden die bekanntesten Ausgüsse dieses Typs gefertigt. Das Ziel der Entwicklung ist es, die bisher bekannte Spüle des oben beschriebenen Typs zu optimieren.

Gemäß der Verfahrenserfindung wird diese Aufgabenstellung dadurch erfüllt, dass die Bodenoberfläche des Spritzteilbeckens durch die Fläche eines mit dem Spritzteil verbundenen Kunst- oder Natursteineinsatzes geformt wird, dessen Festigkeit höher ist als die des Materials, aus dem das Spritzteil hergestellt ist. Damit entfällt ein nachteiliger Aspekt der vom Tüftler erkannten Spülbecken, der im Folgenden dargestellt wird:

Bei der Reinigung von besonders sperrigen oder schweren Objekten ruhen diese auf dem Waschtischboden. Wenn diese Objekte aus einem Werkstoff hergestellt sind, der härter ist als das Waschbeckenmaterial, wird der Spülenboden verkratzt. Das macht die Spüle in kürzester Zeit sehr unschön, was besonders für Küchenspülbecken von Nachteil ist, da eine Haushaltsfrau darauf achten möchte, dass die Spüle bei Nichtgebrauch ordentlich und attraktiv wirkt.

Mit dieser Entwicklung wird sichergestellt, dass die Spülenoberfläche aus einem so festen Werkstoff hergestellt ist, dass die normalerweise im Spülbecken gewaschenen Objekte den Fußboden nicht verkratzen können. Die Einlage kann in Gestalt einer ebenen Schüssel sein, deren flache Kante bündig mit der Innenwand des Formteils abschließt, so dass alle Oberflächen der Spüle, die mit einem auf dem Fußboden gelagerten Objekt in Kontakt kommen, durch dieses Objekt infolge der höheren Festigkeit der Fußbodenoberfläche nicht verkratzt werden.

Im Falle einer erfinderischen Tätigkeit, die in Bezug auf ihre wirtschaftliche Effizienz von Vorteil ist, ist beabsichtigt, dass der Einsatz eine flache Scheibe sein sollte. Flache Bleche können mit der geforderten Festigkeit leichter und kostengünstiger hergestellt werden als Objekte, die in Gestalt einer ebenen Hülle geformt sind. Unabhängig davon, ob es sich um eine Hülle oder eine flache Platine handelt, ist es besonders von Vorteil, wenn der Einsatz ein einheitliches, durchgehendes Element ausbildet. Dadurch wird die Montage des Spritzteils mit dem Einsatz erheblich erleichtert.

Ein natürlicher Stein, vor allem Granit, kann als Material für die Anwendung verwendet werden. Es ist jedoch besonders von Vorteil, ein keramisches Material zu verwenden. Ein Einsatz aus einem besonders harten Keramikwerkstoff kann besonders kostengünstig hergestellt werden, wenn er als hochdruckgepresste Flachplatte ausgeführt ist. Ein besonders ökonomisch vorteilhaftes und ästhetisch ansprechendes Design wird durch die Verbindung eines aus dem vorgenannten Silikatpulver bestehenden Formteiles, das durch ein Akrylharz gebunden ist, mit einem verglasten Keramikeinsatz, der den Spülbeckenboden bildet, erreicht.

In der nachfolgenden Darstellung der in der Skizze gezeigten Beispiele werden die für ihre Realisierung wichtigen Erfindungen und sonstigen Merkmale ausführlich erörtert. Abb. 1 eine abgebrochene Perspektivansicht der Spüle einer Spüle; Abb. 3 einen abgebrochenen Abschnitt der Spüle gemäß Abb. 1; Abb. 3 bis 5 von Abb. 1 entsprechende Abschnitte in drei weiteren Ausführungsvarianten.

Das in Abb. 1 mit 11 als Ganzes beschriebene Spülbecken hat eine Form 13, die aus einem Verbund von Silikatpulver und einem durch ein Acrylsäureharz gebundenen Silikatpuder besteht. Darin ist ein Behälter 15 eingegossen, in dessen Unterseite eine Aussparung 17 für einen Einsatz 19 vorhanden ist. Das Set 19 formt eine flache Keramikplatte, die in der Grundrissansicht im Grunde genommen rechteckig ist, aus Hochdruck-Hartkaolin und zumindest die den Beckenboden formende Fläche ist satiniert.

Zur Vermeidung von Rissen durch Zugbelastungen unter punktueller Belastung dieses Wendeschneidplatte ist der untere Teil 21 der Aussparung 17 zum einen eben und zwischen dem Wendeschneidplatte 19 und dem unteren Teil 21 ist ein aushärtendes Material 23 zur Verbindung mit dem unteren Teil des Wendeschneidplatte mit der Unterseite vorhanden, mittels dem die plättchenförmige Wendeschneidplatte gestützt wird.

Ein mit Glasfasern verstärktes Kunstharz kann als aushärtendes Verbindungsmaterial verwendet werden. Um die hier bei unterschiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten auftretenden besonders starken Lasten aufzunehmen, wird die Verbindungsstelle zwischen den Seitenwandungen von Aussparung 17 und den Seitenwandungen des Platteneinsatzes 19 mit einem Silikonkautschuk 25 gefüllt, wodurch eine elastische, flexible Anbindung zwischen den Seitenwandungen dieser Bauteile entsteht.

Ein Eckpunkt des in Abb. 2 sichtbaren paneelförmigen Einsatzes zes 19 hat eine durchgehendes Loch 27 für einen Ablauf 29, der im unteren 21 der Loch 17 des Profils 13 vorgesehen ist. Wenn die Spüle 11 horizontal aufgestellt wird, ist der untere Teil 21 der Nische 17 leicht in Fahrtrichtung 27 ausgerichtet.

Der Unterteil 31 der Innenseitenwand 33 des Becken 15, der durch den Außenkanten 34 der Aussparung 17 begrenzt ist, ist so konkav, dass die Innenseitenwand 33 des Becken 15 bündig in die flache, Oberseite von Einsatz 19 einmündet. Weil die Bodenfläche des Waschbeckens 15 in der vorstehend beschriebene Ausführung einer Spüle durch die Bodenfläche des Einsatzeinsatzes 19 geformt wird, der eine große Festigkeit aufweist, wie die Bodenfläche eines aus hartem Ton gefeuerten Hochdruckpresseinsatzes, wird ein Verkratzen des Boden des Waschbeckens auch nach vielen Jahren des Gebrauchs verhindert.

Die in Bild 3 gezeigte Konstruktion unterscheidet sich von der in Bild 1 und 2 gezeigten Konstruktion dadurch, dass im Beckenboden des in das Profil 35 eingegossenen Beckenbodens anstelle der Aussparung 17 in Bild 2 für den Einsatz 19 nur eine flache Auflagefläche 37 vorhanden ist.

Damit wird die Verbindung zwischen den Seitenwandungen des Einsatzes 19 und der Aussparung 17, die mit einem elastischen Silikonkautschuk 25 gefüllt ist, im Konstruktionsbeispiel in Abb. 2 umgangen. Hier ist es ratsam, einen so großen Zwischenraum zwischen der Seitenwand 39 des Einschubs 19 und der in das Profil 35 eingegossenen Beckeninnenwand 41 des Waschbeckens 15 einzuhalten, dass eine leicht zu reinigendes Dachrinne 43 entsteht. In diesem Fall ist es ratsam, die Seitenwand 39 des Einschubs 19 so weit wie möglich zu entfernen.

Es ist ratsam, dass der untere 37 eine nicht in Abb. 3 dargestellte Steigung zum Ablauf aufweist, so dass auch das in der Rinne 43 befindliche Leitungswasser ablaufen kann. Die Wendeschneidplatte 19 ist auch in diesem Fall durch einen aushärtenden Material 23 mit der Basis 37 in Verbindung gebracht.

Die in Abb. 4 gezeigte Konstruktionsmethode weicht von den beiden vorangegangenen Konstruktionsbeispielen dadurch ab, dass hier das Formbecken 45 anstelle eines Boden eine von der Unterkante 47 der Beckenstirnwände umgebene Aussparung 49 hat. Dazu formt diese Unterkante 47 eine geschlossen flache Oberfläche um die Eröffnung 49.

Wie in den Konstruktionsbeispielen nach Abb. 1 bis 3 ist auch hier der Einsatz 19 aus einer hochdruckgepressten, flachen keramischen Platte aufgebaut, die über eine Klebemasse 51 mit dem Randbereich 47 in Verbindung steht. In diesem Konstruktionsbeispiel ist in Einsatz 19 eine durchgängige Vertiefung vorgesehen, welche bevorzugt nicht in Abb. 4 dargestellt ist, sondern auch in einer Kante angeordnet ist, in der ein Ablauf direkt in Einsatz 19 fixiert ist.

Die in Abb. 5 gezeigte Konstruktionsmethode weicht von den drei in den Abb. 1 bis 4 gezeigten Konstruktionsbeispielen dadurch ab, dass hier der Einsatz 53 die Gestalt einer Flachschale hat. So ist nicht nur der flache Spülbeckenboden 55, sondern auch die angrenzenden Unterkanten der Seitenwand des Spülbeckens 55 aus dem Hartkeramikmaterial des Einsatzeinsatzes 53 gefertigt. Der Einsatz 53 kann auch gemäß Bild 4 mit einem Spritzteilbecken verbunden werden, das anstelle eines Bodens eine von der Unterkante 47 der Spülbeckenseitenwände begrenzte Durchbrechung hat, die dann in der in Verbindung mit Bild 4 dargestellten Formteilbeckenbauweise mit dem Unterrand 47 in Verbindung steht.

In den oben geschilderten Konstruktionsbeispielen ist der Einsatz aus einem Keramikmaterial gefertigt, das bevorzugt aus Hartkaolin eingebrannt wird. Statt eines solchen Materials kann auch so genannter gesinterter Hartgestein verwendet werden, der aus gebrochenem und dann gesintertem Hartgestein auftritt. Neben den Keramikwerkstoffen sind auch die Bereiche Quarzkeramik und gehärtetes Glas für den oben erwähnten Einsatzzweck geeignet, wenn ihre Festigkeit höher ist als die des die Spüle bildende Formteiles.

Natürlich sollte diese Festigkeit möglichst höher sein als die Festigkeit des Materials, aus dem die zu reinigenden Objekte im Spülbecken hergestellt sind, z.B. stärker als Eisen und Gusseisen. Wenn das für die Anwendung 19 oder 53 eingesetzte Material, z.B. ein keramisches Material, wie z.B. Sintergranit oder dergleichen, Folgendes ist Wenn das zu spülende Objekt porös ist, ist es ratsam, es in verglaster Ausführung zu benutzen, da sonst die Friktion zwischen dem zu spülenden Objekt und dem Einsatz dazu führt, dass sich Fremdkörper des zu reinigenden Objekts in den Porositäten absetzen und dadurch Schlieren ausbilden.

In den vorstehend genannten Konstruktionsbeispielen ist die durchgehend vorhandene Vertiefung 27 für den Ablauf an einer Kante des Einsatzes vorhanden. Die Vertiefung kann jedoch an jeder Position des Schneideinsatzes angebracht werden.

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