Eisenkraut

Verbenenkraut

Verbena beruhigt, entspannt und lindert Schmerzen. Verbena war ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet, ist heute aber in gemäßigten Zonen auf der ganzen Welt weit verbreitet. Verbena hatte von der Antike bis ins Mittelalter einen guten Ruf als Heilpflanze. Genau mit diesen Beschwerden kann Eisenkraut seine unterstützende Wirkung entfalten.

mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Verbena oicinalis, auch Taubenpflanze, Katzenblutpflanze, Sagenpflanze oder Wunschpflanze oder Wunschpflanze oder Wunschpflanze oder Wunschpflanze bezeichnet, ist eine Pflanzensorte der Art Eisenkraut. Die eigentliche Eisenkraut gedeiht als laubabwerfende, seltenere, einjährige bzw. kurzlebige, persistente Kräuterpflanze, die Wachstumshöhen von 20 bis 75 cm erreichen. Das Chromosom ist 2n = 11, das wahre Eisenkraut kommt in temperierten und trockenen Regionen auf der ganzen Welt vor.

Eisenkraut liebt helle, windgeschützte Standorte mit mittelnährstoffreichen und leicht säurehaltigen, sandhaltigen Lehm- und Lehmböden und hat im Hochsommer einen erhöhten Holzwasserbedarf. Es ist eine unscheinbare, aber hartnäckige Pflanzenart und pflanzt gern auf Wegen, Hügeln und Schutthalden. Man unterscheidet zwei Sorten[8]: Echtes Eisenkraut wird als Basis für Kosmetikprodukte, als Teesorte und als Alkoholgetränk aufbereitet.

Sein Name wird oft mit der Zitroneneisenkraut (Aloysia citrodora) vermischt, die auch zur Gruppe der eisernen Kräuter gehört und oft unter den missverständlichen Begriffen "Verbena fragrant" oder "fragrant verbena" verkauft wird. Im Gegensatz zur Zitroneneisenkraut, die stark nach Zitronenriechen und -geschmack tendiert, ist die wirkliche Eisenkraut recht unscheinbar und hat einen hohen Bitterstoffgehalt.

Eisenkraut hat eine lange Geschichte, besonders in der Kräutermedizin, die bis in die Antike zurückgeht. Allerdings ist die Anlage nicht eisenhaltig. Aus diesem Grund werden Eisenkraut-Präparate heute, wenn überhaupt, nur noch in der Volksheilkunde angewendet. 9 ] Eisenkraut ist jedoch ein wichtiger Teil der handelsüblichen Erkältungspräparate. Eisenkraut wird seit der Antike als Ritual benutzt.

Schon in den indo-europäischen Feierlichkeiten wurde Eisenkraut zur Reinigung von Opfersteinen oder Altartischen verwendet. In Ägypten wurde der Tränen der Pflanzen namens Israel bei Feierlichkeiten verwendet. In der Antike wurde sie der Sonnenaufgangsgöttin Eos Erligineia zugeteilt, im Altertum Rom nach Plinius Eisenkraut immer gebündelt auf dem Jupiteraltar gelegen.

Das Eisenkraut in Wales heißt Devil's bane. Vor allem in Südeuropa war Eisenkraut fest im abergläubischen Glauben verankert. Schon die Römer benutzten Eisenkraut, um bestimmte Teile von Pflanzen zu beschreiben, die in der Zeremonie und Heilkunde Verwendung fanden. Im südfranzösischen Le Puy-en-Velay wird unter dem Markennamen Verveine du Velay ein Verdauungsschnaps aufbereitet.

Die Bezeichnung "Verveine" verweist hier jedoch auf die Zitrone Verbena (Aloysia citrodora), die im Unterschied zu Verbena einen Zitronenduft hat. Dioscoride und Plinius unterscheiden zwischen einem "aufrechten Peristerion" und einem "gebogenen Rückenperisterion". Sie wurden von den Botanikvätern als echte Eisenkraut ("Upright peristerion - Eisenkraut Männlein") und als Way-Rauke ("Bent Back Peristerion - Eisenkraut Weiblein") interpretiert.

Das Gewächs sollte mit einem Festakt gelesen werden, bei dem ein Ring mit Eisenguss um sie herum gezogen werden sollte. In Plinius wurde detailliert über die kultische Nutzung der Anlage durch Römer und Gallier berichtet. Hochsprung to: abc Reinrecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon on Plants in Germany. Quellen & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7. Jump up to: abc Siegmund Seybold (ed.): Schmeil-Fitschen interactive.

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Hochsprung Yuki Makino, Shino Kondo, Yoshiko Nishimura, Yoshinori Tsukamoto, Zhi-li Huang, Yoshihihiro Urade Yuki: Hastatoside und Verbenalin sind schlaffördernde Bestandteile in Verbena officinalis. Bei Verbena officinalis sind sie die wichtigsten Bestandteile. ? Sau-Wan Lai, Man-Shan Yu, Wai-Hung Yuen, Raymond Chuen-Chung Chang: Neuheiten der neuroprotektiven Wirkung von wässrigen Extrakten aus Verbena onicinalis Linn. Jahrgang 50, Nr. 6, 2006, S. 641-650, doi:10.1016/j.neuropharm.2005.11. 009, PMID 16406021. Hochsprung Urania - Wochenmagazin für Volkspädagogik.

Hochsprung Florian von Heintze: Pflanze und Umgebung. wissenmedia Verlags, 2006, ISBN 978-3-577-07555-8, S. 160 (begrenzte Voransicht in der Google Buchsuche). Hochsprung 2011 Jakobus Theodorus: Kräuterbuch. Hochsprung ? Ernst Howald und Henry E. Sigerist. High Jump ? Michael Puff. Hochsprung ? Nikolaus Frauenlob. Echtverbene. Eisenkraut L.

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