Entkernung

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Das Entfernen von Kernen ist für uns zu einer wichtigen Aufgabe geworden. Kernabtrag von Gebäuden bis zum baulichen Zustand. Das Entkernen eines Gebäudes stellt eine umfassende und kostenintensive bauliche Maßnahme dar.

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Unter Entkernung versteht man in der Bauindustrie die Vorbereitungsmaßnahmen für den Abbruch oder Teilabbruch eines Bestandsgebäudes. Anschließend werden weitere Arbeitsgänge wie Abbruch oder Kerninstandsetzung durchgeführt. Weil die Deponierungskosten für gemischte Bauschuttstoffe wesentlich teurer sind als die der einzelnen Materialien, ist die Entkernung in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Diese Entkernung ist ein massiver baulicher Einsatz, bei dem auch lasttragende Teile abgetragen werden.

Die Besonderheit gegenüber dem Rückbau eines Bauwerks besteht darin, dass das Außenbild während des Entkernungsprozesses beizubehalten ist. Allerdings entfallen die originalen statischen Merkmale und Funktionalitäten, und selbst wandhängende Beschläge wie z. B. Innentüren, Bodenbeläge oder Stuck- und Malerarbeiten werden in der Regel zerstört. Die Entkernung ist daher ein Kompromiß zwischen dem Schutz historischer Denkmäler und dem Rückbau, was am gerechtfertigsten scheint, wenn die wandhängende Ausrüstung eines Bauwerks bereits durch frühere Umnutzung oder Zerstörung untergehen ist.

Häufig wirkt sich die Entkernung aber auch auf die zu wartende Fassadenfläche aus, z.B. wenn die neuen Bodenplatten auf einer anderen Höhenlage eingefahren werden und so die ursprünglichen Verglasungen waagerecht unterteilen. Die Demontage und Entkernung.

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Unter Entkernung versteht man in der Bauindustrie die Vorbereitungsmaßnahmen für den Abbruch oder Teilabbruch eines Bestandsgebäudes. Anschließend werden weitere Arbeitsgänge wie Abbruch oder Kerninstandsetzung durchgeführt. Weil die Deponierungskosten für gemischte Bauschuttstoffe wesentlich teurer sind als die der einzelnen Materialien, ist die Entkernung in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Diese Entkernung ist ein massiver baulicher Einsatz, bei dem auch lasttragende Teile abgetragen werden.

Die Besonderheit gegenüber dem Rückbau eines Bauwerks besteht darin, dass das Außenbild während des Entkernungsprozesses beizubehalten ist. Allerdings entfallen die originalen statischen Merkmale und Funktionalitäten, und selbst wandhängende Beschläge wie z. B. Innentüren, Bodenbeläge oder Stuck- und Malerarbeiten werden in der Regel zerstört. Die Entkernung ist daher ein Kompromiß zwischen dem Schutz historischer Denkmäler und dem Rückbau, was am gerechtfertigsten scheint, wenn die wandhängende Ausrüstung eines Bauwerks bereits durch frühere Umnutzung oder Zerstörung untergehen ist.

Häufig wirkt sich die Entkernung aber auch auf die zu wartende Fassadenfläche aus, z.B. wenn die neuen Bodenplatten auf einer anderen Höhenlage eingefahren werden und so die ursprünglichen Verglasungen waagerecht unterteilen. Die Demontage und Entkernung.

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