Espressokanne

Kaffeekanne

Wie eine Espressomaschine aka Espressokanne funktioniert, werde ich Ihnen in diesem Artikel vorstellen. In der Espressokanne, oft auch als Mokka bezeichnet, wird Kaffee auf einem herkömmlichen Kocher zubereitet. Übersetzung: Die_Diskussion über den "falschen" Namen[Edit | < Quellcode bearbeiten]

In der Espressokanne, der italienischen Caffettiera oder besser gesagt Moka, befindet sich eine Kaffeemaschine, mit der der Kaffeekocher auf einem Herd zubereitet wird. Die Espressokanne ist heute auch in Edelstahlausführung erhältlich, was ihr eine höhere Lebensdauer gibt, andere Ausführungen erlaubt und sie für einen Induktionsofen nutzbar macht, da die Aluminium-Modelle nicht daran arbeiten.

Die Bezeichnung Espressokanne, die nur im angelsächsischen Sprachraum verwendet wird, ist insofern missverständlich, als sie nicht zur Herstellung von espressokoch: Sie kann nicht verwendet werden: Der Krug produziert einen maximalen Dampfdruck von ca. 1,5 bar, während ein Brühedruck von ca. 9,0 bar, wie er von Kaffeemaschinen produziert wird, zur Herstellung eines Espressos erforderlich ist. Neben dem anderen Geschmacksrichtungen kann auch ein Laien rasch den Unterscheid zwischen einem richtig zubereiteten und einem mit der "Espressodose"/Mokadose zubereiteten Kaffee erkennen: Unter anderem entsteht durch den geringeren Luftdruck bei der Zubereiten der Dose keine gleichbleibende cremabehaltende Wirkung in der Espressodose.

Das daraus gefertigte Erzeugnis wird auch ganz allgemein als Kaffeekaffee bezeichet, ebenso wie der "richtige" espressokoch. Weil es in Italien gebräuchlich ist, zu häuslich mit einer Mokkatasse einen Kaffe zu zubereiten und für einen Eskapaden in eine Kneipe zu gehen, resultiert die entsprechende Sinnhaftigkeit von Café aus dem Kontext: Zu häuslich ist es der mit einer Mokkatasse zubereitete Kaffe, zu häuslich ist es der Caffè-Espresso.

Dies führt zu weiterer Verwirrung über den Namen, weil er oft als "Mokka" mißverstanden wird - was sich auf eine andere Art von Kaffee bezieht, die sich auf eine andere Art von Kaffee auswirkt. Es handelt sich um Kaffee, der auf arabische, türkische oder griechische Weise hergestellt wird. Jahrhundert Kaffeemaschinen aus dem Werkstoff Aluminum hergestellt werden, nennt man die Kaffeemaschine eine Mokka-Maschine, die zunächst beständiger wirkt, weil dort der Espresso auch gelegentlich als Mocca bezeichnet wird.

In einer Espressokanne gibt es drei Teile. Der Behälterboden (1/A) oder der Boiler ist mit Frischwasser gefüllt. Das Kaffeemehl wird in den Einfülltrichter ( "Trichtereinsatz") gesteckt und der Dosenboden (4/C) mit Speisereinsatz (3) nimmt den fertiggestellten Kaffe auf. Bei der Erwärmung auf dem Kochfeld verflüchtigt sich das gesammelte Brennwasser im Wasserkocher. Dies erzeugt einen überhöhten Druck, der das Warmwasser im Wasserkocher durch das Kaffeemehl im Einfülltrichter treibt.

Anschließend strömt der Kaffe durch ein feines Sieb auf der Rückseite des Dosenoberteils, erhebt sich im Steigrohr und mündet von oben in den Dosenoberteil. Wenn die Espressodose blockiert ist, tritt der Dampf durch ein Überdruckventil (5) am Boiler aus. Im Wasserkocher befindet sich nach der Vorbereitung immer etwas Wasser, was eine sofortige Überhitzung vermeidet.

Bleibt die Pfanne jedoch zu lange auf der Wärmequelle, kocht der Kaffe in der Oberseite der Pfanne. Zunächst wird die Espressokanne abgeschraubt und der Einfülltrichter entfernt. Jetzt ist der Wasserkocher mit reichlich frischem Trinkwasser aufgefüllt. Dabei kann die Menge des Wassers beliebig verändert werden, jedoch darf das Sicherheitsventil nicht mit Trinkwasser durchdrungen sein. Die Trichtereinlage wird ausgetauscht und mit Kaffeemehl aufgefüllt.

Die Hälfte des Kaffees kann mit einem Reduktionssieb vorbereitet werden, das inzwischen mit vielen Espressotöpfen geliefert wird. Nun wird die Espressokanne auf das Kochfeld gestellt und aufheizt. Sobald das Kochwasser zu brodeln anfängt, wird der Oberteil der Kanne mit Kaffe gefüllt. Wie stark das auf das Kaffeemehl einwirkende Gewicht ist, richtet sich nach der Konzentration und Körnigkeit des Kaffeemehls (sie haben eine Zusatzfilterfunktion).

Beim sehr feinen und hochverdichteten Schleifmaterial kann sich im untersten Behälter ein so hoher Luftdruck aufbaut, dass das Stellglied reagiert und der Wasserdampf in die Raumluft austreten kann. Läuft dagegen durch den Schraubdeckel der beiden Dosenhälften aus, ist die Dose nicht ausreichend verschraubt oder der Dichtring ist beschädigt.

Denn je größer der Energieeinsatz, je größer die Steigung der Heizkurve, umso stärker wird die Thermik. Weniger beeinflusst wird die Wassertemperatur, bei der der Kaffeeextrakt gewonnen wird, durch eine gesteigerte Energieversorgung, da der daraus folgende Druckanstieg den Kochpunkt nur unwesentlich verändert. Der Wasserdurchfluss durch das Kaffeemehl ist entscheidend für die Extraktionsdauer und hat somit einen maßgeblichen Einfluß auf die Auflösung der Aroma- und Gerbstoffe. Der Wasserdurchfluss wird durch die Geschwindigkeit des Wasserdurchflusses durch das Kaffeemehl beeinflusst.

Fliesst das Löschwasser zu rasch durch den Einfülltrichter, kann das Kaffeemehl zu gröber oder der Einfülltrichter zu wenig befüllt gewesen sein und der Kaffeegenuss zu wenig aromareich sein. Zuviel vermahlenes oder zu verdichtetes Kaffeemehl im Trichter hingegen verursacht bitteren oder verbrannten Espresso.

Durch die klassische Espressokanne kann keine oder nur eine leicht volatile Cremabildung hergestellt werden. Diese Druckarmatur wird auch Kremator- oder Kremaventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder Krematoriumsventil oder CremaVentil oder CrematoriumV. Nur bei diesem Unterdruck wird der Kaffe durch den Kremator gepresst, was dem Espresso eine gleichmäßigere Cremestruktur verleiht.

Nach einer Studie der Bundesanstalt für Risikobewertung sollte vor dem ersten Trinken mindestens drei Mal in Aluminiumdosen gekocht und ausgegossen werden, um den Wassergehalt oder besseren Kaffe zu erhöhen. 2 ] Der Topf und seine Bestandteile werden üblicherweise ohne Zusatzstoffe mit einem Wasserbad gespült. Auch heute noch verfügbare Kaffeekannen aus rostfreiem Stahl sind von dem Problem des abgetrennten Aluminiums nicht berührt.

In einer überdimensionalen Espressokanne als Urnne wurde Renato Bialetti, der une heliche Nachfolger von Alfonso Bialetti, der seine Idee nach dem Zweiten Weltkrieg aggressiv vermarktet und damit Weltruhm erlangt hat, begraben. Semi-offene Ausführung der Espressokanne: Der Kaffeefluss erfolgt unmittelbar in die Bohnen. Kaffeekanne mit Sahne zur Verfeinerung der Sahne (Bialetti Brikka).

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